Mac-Script “QR Codify” erstellt aus Textauswahl QR-Code

27 Kommentare

QR Codify ist ein netter kleiner Mac-Hack von Zachary Voase. Das kostenlose Script erweitert OS X um einen Systemdienst, der ausgewählte Textpassagen in einen QR-Code wandelt und direkt anzeigt.

Mit entsprechenden Lese-Apps wie beispielsweise barcoo lassen sich diese Infos dann auf iOS- oder auch Android-Geräten „entschlüsseln“ und weiterverarbeiten. Ihr könnt auf diese Weise zum Beispiel schnell mal einen Textschnipsel, eine Internetadresse oder Telefonnummer übertragen. Ein guter Barcode-Reader ruft sogar direkt die verlinkte Webseite auf oder bietet euch auf dem iPhone an, die Nummer anzuwählen. (Danke Sven)

Diskussion 27 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
      • Ja, wenn ich hier ein Wifi netz habe, nutze ich die volle Kombi und Länge aus und wenn dann ein QR Code mit dem Code da ist, wodurch die sich nicht mehr ihre Finger wundtippen müssen lohnt es sich ;)

        — kleiner Pirat
    • Ich nutze QR Codes gerne auf der Arbeit.
      Am Ordner ist immer ein QR Code drauf um die iazugehörige Datei aufm Rechner sofort zu finden (bei und muss leider alles noch in Papier archiviert werden, da ich versuche den Kram zu umgehen spart mir en QR Code schon ein bisl arbeit), oder für Zusatzinfos die mit dem Thema direkt nichts zu tun haben, aber trotzdem in dem Zusammenhang recht interessant sind, kurz den QR Code abfotografiert und fertig.
      Ein QR Code ist mMn ab dann Produktiv wenn ein Link irgend wo abgeschrieben werden soll (also nicht ww.google.de sondern http://www.test.de/test1/test2.....2563535673) oder wenn irgend wo eine Zeichenkette größer als 7 Symbole ist.

      — kleiner Pirat
    • Beispiel ? Das ist doch jetzt nicht dein Ernst oder ?! Die Verdummung schreitet wirklich immer schneller voran….

      — Vertex
    • Ernsthaft?

      Hast du noch nie QC-Codes auf Visitenkarten, Flyern, Postern, Websites, Magazinen, Zeitungen, u.s.w. gesehen?
      Darüber werden Telefonnummern, Links, Adressen, Kontaktdaten, etc. weitergegeben, bzw. kommuniziert! – Aber das steht doch eigentlich bereits im Artikel?

      Für mich sind das sehr produktive Einsatzgebiete für QR-Codes.
      (Statt z.B. ‘ne lange, cryptische URI abzutippen, einfach ‘n Foto davon machen, fertig.)

      Ich hatte auch lange Zeit QR-Codes auf meinen Visitenkarten.
      So konnten Kunden/Kollegen den QR-Code scannen, hatten sämtliche Kontaktdaten im Smartphone (und via sync auch direkt auf’m Computer) und die Visitenkarte konnte im Büro in die Mappe oder das Rolodex wander! Produktiv und praktisch genug?

      QR-Codes sieht man ja seit Jahren schon in vielen Artikeln in Tageszeitungen und mittlerweile auch in jeden zweitem Ladengeschäft, Schaufenster, an U-Bahn-Haltestellen, u.s.w.. (je nachdem wo man lebt, natürlich)

      In den Kommentaren hier finden sich noch viele weitere produktive und praktische Einsatzmöglichkeiten.
      Mit ein wenig Fantasie lässt sich mit QR-Codes sehr interessantes bewerkstelligen!

      — JD
  1. Anwendungsbeispiel? Bitte sehr: Die iOS-App Optiscan akzeptiert u.a. Text, Kontaktsätze (vCard) etc. und generiert daraus (offline!) QR-Code. Ich habe meinen eigenen Kontaktdatensatz als QR-Code damit erzeugt, ihn an mich selbst gemailt. Dann habe ich mir mit den gleichen Daten ein Visitenkartenlayout erzeugt und rechts davon den QR-Code einkopiert, drucken lassen und that’s it. Ab iPhone 4 erkennen obige App, aber auch RedLaser und Konsorten die Kontaktdaten beim Scannen, die besseren Apps bieten gleich die Übername in die Kontakte an. Bequemer ginge es nur mit NFC.

    — auchdasnoch
  2. kann mir jemand sagen, wie ich einen qr-Code machen kann, der einem Besucher mit iPhone direkt Zugang zu meinem WLAN verschafft?

    — Ralph
    • Das geht zum Beispiel via “http://scan.me/qr-code-generator”.
      Der Button ganz unten: “Wi-Fi” (Scan a QR code to instantly connect to a Wi-Fi network, even one that is password protected.)

      — JD
      • Tja, dann schwirren die Netzwerk-Anmeldedaten einschliesslich Passwort auf einem Server rum, den das eigentlich einen nassen Besen angeht. Ein Narr, wer Böses dabi denkt.

        — auchdasnoch
      • @ auchdasnoch: Ja, das stimmt natürlich dass die Daten auf fremden Servern liegen – inwieweit diese Daten aber für irgend jemanden interessant sind, der nicht auch direkten zugriff auf dein Netzwerk hat, ist fraglich.

        Selbst wenn du irgendwie Zugriff auf die Daten hättest, müsstest du bei einem W-LAN schon der direkte Nachbar sein um in das Netzwerk zu kommen.

        Aber du hast natürlich absolut Recht! – Jeder muss selbst entscheiden welche Daten er welchem Unternehmen/Service anvertraut. Das gilt auch für Daten bei Apple, MicroSoft, Google, Facebook, Dropbox, WhatsUp(!), etc..
        (und selbst beim Onlinebanking kann man sich nie sicher sein)

        — JD
  3. Anwendungsbeispiel zwei: als Zwischenablage zum kopieren eines Textes von Mac zum iPhone. Ohne Netzwerkverbindung. Also offline.

    — Marddl
  4. Och, also letztes Jahr wurde in Köln am Dom auf einer Frohnleichnamsprozession ein Banner mit QR-Code getragen. Ein Steinmetz bietet sigar QR-Codes auf Grabsteinen an…

    — Rabe
      • @kleiner Pirat:
        Nur gegen Steinmetze und Gräber fiel Dir nichts Dummes ein?
        Das kannst Du doch bestimmt besser..

        — Magoly
  5. Kann es sein das es unter 10.6 nicht Funktioniert? Steht leider auch gar keine mindes Voraussetzung dabei

    — Dante

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