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Netatmo Welcome: Heimüberwachungskamera mit Gesichtserkennung jetzt erhältlich

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Die Heimüberwachungskamera Netatmo Welcome ist jetzt in Deutschland erhältlich. Als offizielle Vertriebspartner nennt das Unternehmen neben Amazon unter anderem auch den Elektronikversender Conrad und Media Markt.

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Das von der Kamera aufgezeichnete Videobild mit 1080p Auflösung und einem Blickwinkel von 130° auf lässt sich über die zugehörige App für iPhone und iPad sowie per Web-Interface abrufen. Optional besteht die Möglichkeit, die Videos auch lokal auf einer MicroSD-Karte zu speichern. Eine integrierte Gesichtserkennung ermöglicht es, detailliert die Anwesenheit von bekannten Personen zu protokollieren oder sich gezielt bei Anwesenheit ausgewählter oder auch fremder Personen benachrichtigen zu lassen.

Der Verkaufspreis für die Kamera liegt bei 199 Euro. Für die Zukunft hat der Hersteller sogenannte „Tags“ als Erweiterung angekündigt, diese können der Kamera das Öffnen von Türen oder Fenstern signalisieren und dadurch auch Mitteilungen auslösen.

Mit der Piper nv haben wir erst kürzlich eine Heimkamera mit ähnlichem Funktionsumfang vorgestellt. Hier lassen sich Standard-Z-Wave-Komponenten als Auslöser einbinden oder auch gezielt über die zugehörige App Steuern.

Freitag, 26. Jun 2015, 9:25 Uhr — Chris
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  • Welcome gibt es doch schon seit 2 Wochen jetzt. Bei mir steht sie bereits seit dem 20.6. im Regal und erkennt munter Gesichter und Bewegungen.

    • Ließ sich ja schon länger vorbestellen, vermutlich haben die jetzt alle Vertriebskanäle ausgestattet und daher nochmal die Pressemitteilung rausgeschickt.

    • kannst ja mal berichten, wie gut/schlecht das Teil ist

    • Hallo Carsten, mal ne ganz blöde und stumpf gefragte, aber absolut ernst gemeinte Frage: Wofür braucht man das?
      Ich kann mir ausser hübschen Fotos vom unwahrscheinlichen Einbrecher, keinen sinnvollen Einsatzzweck vorstellen.
      Gerade in dem Produktvideo irre finde ich, dass der Vater sein Handy rausholt um zu sehen wer 1 Meter hinter ihm in den Garten kommt.. Ich weiss das ist marketingtechnisch überzeichnet aber 98% der Leute brauchen sowas doch nicht wirklich, oder?

      • Einbrecherwarnung, Putzfrau überprüfen, Heimautomatisierung (ist ja kompatibel mit andere Geräten via Rezept -> wenn ich nach Hause komme färbt sich das Licht entsprechend ein und Radiosender startet)

      • Hi Jan,
        ich stimme Dir zu, dass es ein nettes weiteres Spielzeug ist. Die Gesichtserkennung muss trainiert werden, erkennt mich aber inzwischen aber recht zuverlässig. Auch der Nachtmodus funktioniert gut. Ich sehe auch, ob die Putzfrau kommt oder die Kids. Man sollte das Gerät aber nicht zu fern vom Durchgang hereinkommender Personen aufstellen, da sonst eine Gesichtserkennung nicht mehr zuverlässig funktionieren kann. Es werden aber immer Bewegungen zuverlässig erkannt.

      • Putzfrau „überprüfen“ ist definitiv illegal!

      • Es geht ja nicht darum zu überprüfen, ob die Putzfrau das macht, was sie soll, sondern darum, um zu überprüfen, ob es überhaupt wirklich die Putzfrau ist, die da kommt.

      • Ich kann nur sagen wofür ich eine Kamera bei mir in der Wohnung habe. Ich bin des Öfteren mehrere Monate beruflich im Ausland und möchte schon ab und zu sehen ob alles in Ordnung ist. Habe zwar keine Kamera mit Gesichtserkennung oder sonstigem Schnickschnack aber meine warnt mich wenn sich was bewegt per Mail. Ist auch ganz nett nach einiger Zeit seine Freunde bei sich zu Hause zu sehen. Es sind auch schon echt lustige Bilder entstanden, da sie wissen wofür Kamera ist.
        Für sowas ist eine solche Kamera nützlich.

  • Ich muss ja gestehen, dass ich eigentlich auf diese ganzen Heimsteuerungs- und Datensammel-Gadgets stehe und von Netatmo auch den Indoor- Outdoor und Regensensor habe, aber das hier geht mir dann doch zu weit. Da scannt eine Kamera permanent die Gesichter aller Anwesenden und sendet die Daten auf irgendwelche Server zum Verarbeiten… Auch wenn ich jetzt nicht glaube, dass die Daten dort zweckentfremdet werden, so würde ich mich damit irgendwie unwohl fühlen. Man ist sozusagen sein eigener „Big Brother“.
    .
    Und was unsere Gäste erst sagen würden, wenn sie erfahren, dass sie in unserer Wohnung (bald Haus, yippie!) erstmal „erkennungsdienstlich“ abgescannt werden, kann ich mir auch vorstellen.

  • Im letzten Update der App wurde der Windmesser integriert. Kann also nicht lange dauern.
    Hätte die Kamera eine Wetterstation integriert, wäre sie sofort gekauft

    • Wofür brauchst du eine Wetterstation im Flur?
      Wenns da Regnet fällt dir das bestimmt auch vorher auf und wenn nicht…
      Naja, dann is es auch egal, denn dann hast du größere Probleme als ne Kamera ohne Wetterstation :D

  • Mit der Bezeichnung „Welcome“ wird hier irgendwie ein völlig falsches Bild aufgebaut. Schliesslich geht es bei der Kamera nicht wirklich darum, jemanden „Willkommen“ zu heißen, sondern festzustellen, ob jemand NICHT willkommen ist!

  • Ein wenig Offtopic, aber vielleicht sind ja hier ein paar Entwickler:
    Hat schon mal jemand rausgefunden, was für ein CO2 Sensor in der Wetterstation verbaut ist? Zwecks Nachbau wäre das mal interessant, worauf Netatmo da setzt.

  • Erstens schwachsinnig und zweitens ggf. strafrechtlich relevant, da Daten ohne Zustimmung auf fremde Server geladen werden.

  • Endlich kann ich meine Hündin überwachen und weiß, was Sie in meiner Abwesenheit macht! Zudem kann ich endlich sehen, was meine Hausdame macht, oder nicht macht. Habe mir gestern gleich zwei weitere Kameras geordert…

  • Benötigt diese Kamera zwingend WLan um mir den (unerwünschten) Zutritt von Einbrechern per App mitzuteilen? Oder hat sie sinnvollerweise einen Zusatzakku und SIM-Schacht um auf einem unabhängigen Weg zu kommunizieren?
    Einbrecher sind auch lernfähig und kappen gerne die Stromversorgung (Sicherungen) bevor sie in die interessanten Räume gehen.
    Ebenfalls will ich mein Wlan bei längerer Abwesenheit abschalten.

    • wo denkst du hin ? ALLE Daten gehen auf deren Server und wird dann von deinem Handy von dort geholt. Was die mit deinen Daten machen ….. Ich brauche so eine Überwachung von Fremden nicht.

  • Na ja, als Heizstab scheint die Cam ja bestens geeignet, wenn man mal bei Amazon die Bewertungen durchliest … die Cam soll so heiß werden, dass man sie kaum noch anfassen kann.

  • Werden die Daten denn auf einem Server abgelegt, oder nur auf der eingesteckten Speicherkarte?
    Falls nur auf der Karte gespeichert wird, dann steckt der Einbrecher die Kamera einfach ein und verhindert so eine mögliche Aufklärung…

    Weiß einer von Euch, wie das ist?
    Schön wäre ja, wenn die Filme auf dem eigenen NAS gespeichert würden.

  • Ich habe sie seit zwei Wochen im Einsatz. Ziemlich unausgereift, mal erkennt sie, mal nicht.

  • *Da sie wissen WO die Kamera ist.

  • Nein ist es nicht. Sie muss es nur wissen. Man darf in seiner Wohnung aufstellen was man will.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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