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Multi-Messenger-Client Franz: Neue Dienste und Versionen für Windows und Linux

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16 Kommentare 16

Den Multi-Chat-Client Franz haben wir euch Anfang März als reine Mac-Version vorgestellt. Mit der neu veröffentlichten Version 2.0 ist die App auch in Beta-Versionen für Windows und Linux verfügbar.

Franz richtet sich an Nutzer, die nicht umhinkommen, stets mehrere Messenger-Apps gleichzeitig zu nutzen. Die App vereint mittlerweile 14 verschiedene Chat-Systeme, darunter WhatsApp, Skype, Slack, Telegram und der Facebook Messenger. Hier habt die Möglichkeit, euch über eingehende Nachrichten über die Mitteilungszentrale informieren zu lassen. Dies lässt sich für jedes Konto separat aktivieren, ebenso könnt ihr einzelne Dienste mit unterschiedlichen Benutzerkonten mehrfach einbinden.

franz

Neu mit Version 2.0 kam neben der Unterstützung für Windows und Linux auch die Einbindung der Dienste WeChat, ChatWork, Steam, Discord, Gitter und GroupMe. Offiziell verzeichnet Franz mittlerweile mehr als 35.000 aktive Nutzer pro Tag. Ganz schön viel mit Blick darauf, dass er Entwickler Stefan Malzner eigentlich nur „schnell“ eine App für den persönlichen Gebrauch schreiben wollte. Er war es schlicht Leid, für die Kommunikation mit Freunden und Kunden ständig mehrere Messenger-Clients parallel offen zu halten.

Montag, 18. Apr 2016, 17:18 Uhr — Chris
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  • sind/werden mein username und PW des jeweiligen dienstes auf deren server gespeichert ?

    • Das glaube ich nicht, und es wäre bei WhatsApp z.B. auch gar nicht möglich, da es sowas wie „Zugangsdaten“ da ja überhaupt nicht gibt.

      Er wird die diversen OAuth-Schnittstellen nutzen und damit im Grunde nur die jeweilgen Webinterfaces unter seine Oberfläche packen.

    • Irgendwie war mir klar, dass sofort eine solche Frage kommen muss.
      Tipp: Wenden Sie dich direkt an den Hersteller oder lesen Sie die Packungsbeilage.

      • Man kann es ihnen nicht verübeln. Auf der einen Seite werden die Leute dazu gedrängt immer vorsichtiger im Netz zu sein und auf der anderen Seite ist dann zu viel Paranoia auch nicht richtig.

        Soweit ich das beurteilen kann (bei den von mir genutzten Diensten (Whatsapp, Skype und FB Messenger) werden die Webapps geparsed und demnach meldet man sich direkt beim Anbieter von dem Dienst an.

      • Die Frage ist doch vollkommen berechtigt und die Antwort darauf interessant. Zuviele Messenger haben dies zuletzt gemacht.

      • Ziemlich herablassend clausimausi. Die Frage ist durchaus berechtigt. Es waren schon oft genug die 3rd-Party-Apps, die am Accountphishing (ob absichtlich oder ungewollt durch Hacker) beteiligt waren.

    • Um die Frage zu beantworten: Nein, es werden die Webapps der jeweiligen Anbieter genutzt, das heißt man muss die Zugangsdaten niemand drittem anvertrauen.

  • wenn iMessage auch noch dabei wäre, wäre es eine Überlegung wert!

  • ist bei dabei whatsapp auch end to end verschlüsselt?

  • Leider ist die CPU-Load höher als bei den Standalone programmen. (Skype/whatsapp/hipchat/telegram) . Blöd für die Akkulaufzeit. Mal v2.0 testen die Tage, vielleicht wurde das ja gefixt.

  • Ohne Threema-Unterstützung für mich nicht zu gebrauchen

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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