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Mit picomag für das iPad ein eigenes Online-Magazin kreieren

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Persönliche Online-Magazine liegen im Trend, wie selbst Facebook mit der Veröffentlichung ihrer Paper-App erkannt hat. Die Trendsetter heißen aber eher Instapaper und Flipboard, wobei viele Anwender dem geschlossenen Reader von Google noch immer hinterher trauern.

Damit ist dann auch schon fast klar, wohin die Reise mit 0,89 € teuren App picomag geht: Ihr stellt euch auf dem iPad (und auch nur da, nicht auf dem iPhone!) ein oder mehrere eigene Magazine zusammen.

Startet ihr die App, zeigt sie euch zunächst ein leeres Bücherregal, das ein wenig an Apples iBooks erinnert. Dort findet ihr einen Eintrag „New Mag“. Ruft ihr diesen auf, gilt es zunächst das gewünschte Seitenlayout festzulegen, mit ein, zwei oder drei Artikeln bzw. Seiten. Diese leeren Seiten füllt ihr nun mit Inhalten, sprich Internetseiten.

picomag - Layout

Dazu wird ein Browser-Fenster geöffnet, in dem ihr zunächst die gewünschte Seite aufruft. Ihr könnt nun entscheiden, ob ihr die ganze Webseite oder nur einen Ausschnitt (Zoom in) davon in eurem Magazin haben möchtet. Habt ihr alle Bereiche gefüllt, gebt ihr noch einen Titel an und könnt später auch noch ein Titelbild hinzufügen. Ihr könnt beliebig viele Magazine erstellen und jedes Magazin mit mehreren Seiten ausstatten.

picomag - Auswahl

Die Aufteilung, die ihr beim Erstellen der Seiten wählt, ist nicht fixiert. Ihr seht auf jeder Seite einen großen Punkt, mit dem sich die Einteilung ändern und gegebenenfalls an die veränderte Breite eines Artikels anpassen lässt. Außerdem lässt sich ein Artikel so perfekt lesen, ohne in den Browser zu wechseln oder die anderen Artikel aus dem Auge zu verlieren. Seiten in einem Magazin lassen sich im übrigen entweder per Wischgeste „umschlagen“ oder über den „Page“ Button gezielt aufrufen.

picomag - Variation

Zwei Kritikpunkte haben wir derzeit an der App: Das Design ist noch etwas ungünstig, da einige Bedienelemente von den iOS Standards überdeckt werden und so nur schwer zu treffen sind. Zweitens reagiert die App gelegentlich etwas träge.

Freitag, 14. Feb 2014, 10:11 Uhr — Andreas
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8 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ach schade, der Überschrift folgend dachte ich an eine App mit der es mir möglich ist ein Magazin mit eigenen Inhalten zu erstellen und nicht nur auf „Verknüpfungen“ zuzugreifen. Trotzdem danke – ist zumindest eine nette Art der persönlichen Visualisierung bereits bestehender Online-Inhalte.

  • Ich find das besser, das es Verknüpfungen sind, damit wird dann wohl der Inhalt immer auf dem neusten Stand gehalten. Ich hab’s mir soeben runtergeladen, bis jetzt find ich das Prinzip super.

  • Und was sagt der Autor des Artikels dem man sich bedient?

    • Man „bedient“ sich keines Artikels. Die App ist mehr oder weniger eine Art visualisierter Newsfeed. Du hast bspw. fünf Lieblings-Webseiten und kannst diese mit picomag verlinken/-binden und dann werden Dir die Inhalte in einer einem Magazin ähnelnden Ästhetik dargestellt. Viel mehr ist es nicht.

  • meiner Meinung nach ist picomag ein Versuch Wert, two thumbs up

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