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Mini-Computer CHIP: Der Raspberry Pi bekommt Konkurrenz

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24 Kommentare 24

Der Raspberry Pi bekommt Konkurrenz. Mit CHIP sucht derzeit ein Minicomputer für 9 Dollar Unterstützer auf der Finanzierungsplattform Kickstarter und hat schon kurz nach dem Projektstart mehr als das zehnfache der angepeilten Summe eingesammelt.

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In der günstigsten Variante soll die Hauptplatine des CHIP gemeinsam mit einem Composite-Kabel von Dezember an für 9 Dollar über den Ladentisch gehen, die Entwickler bieten obendrauf aber verschiedene Pakete mit Adaptern oder auch einem passendem Akku an. Ab 49 Dollar könnt ihr den CHIP als fertigen Taschencomputer erstehen.

Die Hauptplatine des kleinen Rechners ist mit einem 1-GHZ-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher und 4 GB Speicherplatz sowie WLAN und Bluetooth ausgestattet. Als Betriebssystem ist Linux installiert, die Open-Source-Software soll möglichst viele CHIP-Käufer dazu animieren, eigene Anwendungen für den Mini-Computer zu schreiben und mit anderen Nutzern zu teilen. (Danke Anki)

Montag, 11. Mai 2015, 8:59 Uhr — Chris
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  • Sehr beeindruckten und brauchbar für ärmere länder

  • IcH bezweifle extrem, dass der eine vernünftige Leistung hat. Ich habe einen RP für 40€ und der ist so ziemlich das minimum was sinnvoll nutzbar ist. Ein Rechner für 10€ kann nur für vollkommen anspruchslose Anwendungen genug Rechenleistung haben.

    • PS: und dann ist auch noch Speicher, Bluetooth und W-Lan vorhanden, was beim RP noch nicht dabei ist. Sehr bedenklich.

    • Es ist ja immer die Frage, wofür man solche Rechner braucht. Ich denke bei sowas immer gleich Richtung Haussteuerung oder Automatisierung. Da reicht auch fast ein Taschenrechner, wenn der die Anschlüsse hätte.
      Das sind eigentlich die richtigen Computer für Schulen. Da kann man alle Grundlagen dran lernen und die Ablenkenden Spielereien fehlen.

      • Absolut deiner Meinung! Setze selbst einen älteren Pi mit Fhem für Hausautomation ein. Und das flutscht!

      • Genau daran habe ich auch gedacht für ein Zehner kann man mehrere davon im Haushalt einsetzen und sich seine eigene Smart Home Umgebung bauen.

    • Das erzähl mal deinen Wecker oder deiner Fernbedienung .,, die werden als Mini Rechner begeistert sein von deiner Meinung :-) also wenn du nen RP 2 hast hast du auch gut Dampf mit Arch :-P

    • – Raspi als komplette Hausautomatisierungs Lösung mit sämtlichen Funkprotokollen ist anspruchslos?:D

      Man merkt für deinen Consumer Bedarf ist er nichts.

      als Ingenieurs technische Hardware dafür sehr attraktiv. Günstig und flexibel. Man braucht nicht immer ein GUI um Sachen zu machen ;)

  • Erst einmal einen Blick auf die Specs werfen, dann urteilen. Wenn der hier für unter 10 € über den Ladentisch geht, vernünftig mit I/O-Ports ausgestattet ist und wenig Strom verbraucht, dann wäre das Teil eine gute Alternative / Ergänzung zum Arduino.

  • Wahnsinn, wenn ich daran denke, was mein erster Computer für ne Leistung hatte. 133 MHz…

  • @googman: mein 286er hatte (taktbare) 16mhz – und schlappe 512kb ram. und war trotzdem flott genug für schreiben und zocken. halt noch unter dos ;)

  • Mein erster „Rechner“ hatte 1,1 MHz. Der nannte sich VC20. Haha. Das waren noch Zeiten…

  • Vielleicht sollte nicht unerwähnt bleiben, dass sie ganze 20$ für den Versand haben wollen. Somit ist man, wenn man einen der günstigsten Geräte bekommen will und nur eins ordert bei 29$ inkl. Versand. Dafür bekommt man fast den Raspberry Pi 2.

  • Mein erster, ein C64, hatte 0,98 MHz und man konnte damit schreiben, spielen, eine graphische Benutzeroberfläche nutzen… Natürlich nicht in heute gewohnter Qualität und Geschwindigkeit, aber es ging. Die Programmierer hatten genug Zeit, um aus der vorhandenen Hardware das Optimum herauszuholen.

  • CHIP kommt standardmässig mit BT und WLAN, dafür ist die Graphik nicht so schnell wie die des RP. Die beiden Systeme konkurrieren also kaum. Es kommt auf die Anwendung an. Ebenso Arduino, der bereits etabliert ist und nicht von heute auf morgen verschwinden wird.

  • Wenn der 1. April nicht schon vorbei wäre … :)

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