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Apple-Support: Häufig gestellte Fragen zum Retina-Bildschirm des neuen MacBook Pro

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In dem neu auf Deutsch veröffentlichten Support-Dokument MacBook Pro: Häufig gestellte Fragen zur Verwendung eines Retina-Displays geht Apple auf ein paar Besonderheiten der neuesten MacBook-Generation ein.

Ändert man die von Apple vorgeschlagene Bildschirmauflösung gilt es beispielsweise zu beachten, dass eine skalierte Darstellung die Grafikleistung beeinflussen kann. Apple gibt die Auflösung auch nicht wie sonst üblich in Bildpunkten, sondern spricht von einer „optimalen Auflösung für Retina“ und bietet die stufenweise Vergrößerung oder Verkleinerung der Bildschirmelemente betitelt als „Größerer Text“ und „Mehr Platz“ an.

Ebenfalls wissenswert ist die Tatsache, dass zwar alle Apple-Programme, aber nicht alle Anwendungen von Drittanbieter mit der Retina-Auflösung zurecht kommen. Falls man hier Probleme feststellt, besteht die Möglichkeit, die Programme im Modus „Niedrige Auflösung“ zu öffnen. Das entsprechende Häkchen könnt ihr setzen, wenn ihr das Programmsymbol im Finder auswählt und über das Menü „Ablage“ die Informationen einblendet.

Dienstag, 03. Jul 2012, 13:53 Uhr — Chris
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  • Mir drängt sich der Eindruck auf, dass Retina beim Macbook ein nicht nutzbares Feature ist. Mag sein, dass die Hardware tatsächlich 5 Megapixel zur Verfügung stellt, wenn aber jedes Programm auf eine geringere Auflösung runterskaliert und sogar Bilder nicht voller Auflösung dargestellt werden, hätte unterm Strich auch ein Display mit geringer Auflösung gereicht.

    • Es dauert halt immer ein bisschen, bis neue Technik wirklich komplett zum Einsatz kommt, war bei den Retina iPhones/iPads ja auch nicht anders. Aber irgendwann muss der ‚Anfang‘ ja mal gemacht werden ;)

      • Righty right.

        Apple wurde immer schon verachtet, da alles neue keinen Support hatte oder zu teuer war. Aber siehe da! Bis jetzt hat’s fast immer geklappt ;)

  • Ich denke mal das Apple etwas voraus ist und das die sogenannten Drittanbieter nach und nach ihre Programme für das neue Display anpassen werden. Da kommen sie nicht dran vorbei. Das war schon immer so
    Vielleicht sollte man dem ganzen etwas Zeit geben. Daher warte ich noch mit dem Kauf und werde mich später an der Technik erfreuen.

  • Hey,
    also ich hab das Retina im täglichen Gebrauch und nutze die Variante „Mehr Platz“.
    Für mich einfach das beste was ich jemals erlebt habe und von der Schärfe einfach unfassbar gut. Wenn ich an alten Geräten arbeite brauche ich erstmal immer meine Zeit.

    Zusätzlich muss man ja sagen, das mit ML nochmals Verbesserungen kommen werden. Die Problematik der Drittanbieter war eigentlich direkt bekannt. (schon seit der KeyNote).

    Die Möglichkeit die Apple aber zusätzlich bietet, bietet ja keine Nachteile! Daher bin ich rund um begeistert.

    Und das obwohl mir der WoW Effekt total gefehlt hatte, ich diesen aber nun jeden Tag neu erlebe!

    LG
    M

  • Zu den Drittanbietern kann ich nur sagen das Blizzard mit Diablo3 ganze Arbeit geleistet hat, denn das Spiel sieht so hammer geil aus, weil Retina optimiert. Hoffe das andere Hersteller bald nachziehen und sich daran ein Beispiel nehmen!!!

    Übrigens ist Spielen auf dem Macbook Pro Retina wie auf nem guten Gaming PC, die Hardware ist voll power, Habe das grösste Modell mit 16GB Arbeitsspeicher, der schnellste und schönste Computer den ich je mein Eigen nennen durfte, mein iMac ist auch nicht grad schwach auf der Brusst, aber im gegensatz zum MBR ne lahme Ente!!!

    • Für ein Notebook ist das Teil schon ganz gut, aber tatsächlich ist schon ein aktueller Spiele-Desktop für 500 € weitaus stärker – gib dich da keinen Illusionen hin.

      • Das will ich schwarz auf weiß sehen.

        Ein Desktop in ähnlicher Konstellation kostet vielleicht die Hälfte, allerdings hat man dann a) keinen Laptop, b) fehlt noch das Display und c) einen hässlichen Klotz der nichts mit der Ingenieurskunst des neun MBPs zu tun hat.

        Meine MDAs früher hatten auch Touchscreen, Naviation, Browser etc. Konnten nicht viel weniger als die jetzigen Smartphones und kosten jetzt keine 100€. Und? Dennoch gebe ich 600€ für ein iPhone aus. Bevor mein Geld auf der Bank immer weniger wert ist, wird dafür materiell eingekauft.

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