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Mac-Produktivität: MenuMate bietet Schnellzugriff auf die Menüleisteneinträge des aktuellen Programms

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Mit MenuMate holt ihr euch die Mac-Menüleiste an jeden beliebigen Ort des Bildschirms. Hinter diesem leicht abgefahrenen Konzept steckt die Idee, die mit dem Mauszeiger zu bewältigenden Strecken zu verkürzen um effektiver zu arbeiten.

Per frei wählbarer Tastenkombi oder speziell konfigurierter Maustaste holt ihr euch dann nicht die komplette Menüleiste, aber ein Ausklappmenü mit allen Menüleisteneinträgen des jeweiligen Programms inklusive deren Untermenüs an die aktuelle Mausposition.

Produktivitätstool oder Schnickschnack? Die Antwort hängt wohl schwer von eurer Arbeitsweise und auch damit ab, wie gut ihr mit der Erweiterung zurecht kommt.

MenuMate kostet regulär 4,49 Euro und lässt sich heute zum Sonderpreis von 1,79 Euro laden.

Dienstag, 04. Dez 2012, 16:36 Uhr — Chris
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  • Jaaa, total abgefahren ….. Naja, wenn man es genau nimmt, ist es genau das, was Magic Menu schon seit 20 Jahren auf dem Commodore Amiga macht.
    Aber schön zu sehen, dass die alten Konzepten langsam nach und nach wieder kommen.

  • Ich benutze weder Mac noch Linux, daher weiß ich nicht wie sehr man so etwas braucht, Aber warum bringt Apple solche Funktionen nicht einfach von Haus aus mit(Wenn die Funktion doch zu gebrauchen sind)?

    • Die allgemeingültige Begründung für fast alle Entscheidungen Apples: Man wolle den Nutzer ja nicht verwirren. (Wie intelligent man den Nutzer dann hält, ist die andere Frage)

    • Eine Auswahl der wesentlichen Menü-Einträge bezogen auf die aktuelle Position und ggf. Markierung gibt’s mittels der rechten Mauste. Das gesamte Menü (inkl. deaktivierter Einträge, die nur situationsbedingt gelten) anzuzeigen, ergibt keinen wirklichen Sinn.

  • verrate mir lieber jemand, wieso die menüleiste bei vollbild-(youtube)videos immer da ist und rumnervt. wie krieg ich die da weg?

  • Dieses „abgefahrene Konzept“ gibt’s schon seit einigen Jahren (MenuPop, MenuEverywhere, DejaMenu, etc.). Und MenuMate is‘ ja nun auch nicht gerade neu.

    Diese Art von Tools sind eigentlich für Nutzer gedacht die mit mehreren Monitoren (und Grafik-Tablett) arbeiten! Da macht das schon Sinn, wenn man gerade am dritten Monitor arbeitet und sich das Menü nur auf’m ersten (Haupt-) Monitor befindet.

    Für’n kleines MacBook ohne zusätzliche(n) Monitor(e) sind solche Tool sicher keine große Hilfe.

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