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Mac Pro wohl nicht vor März in Apples Ladengeschäften erhältlich

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Apples neuer Mac Pro wird wohl noch ein ganzes Weilchen Mangelware bleiben. Online-Bestellungen in einer der beiden Standardkonfigurationen werden bekanntlich frühestens im Februar ausgeliefert und in den Apple Ladengeschäften soll der Rechner wohl frühestens im März verfügbar sein.

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Laut Informationen der Webseite MacNN wurden zwar inzwischen einzelne Apple Stores mit Vorführgeräten ausgestattet, kaufinteressierten Kunden werde aber zu einer Onlinebestellung geraten, da die neuen Geräte wohl nicht vor März oder gar April in die Regale der Apple Stores kommen.
Apples Online-Stores versprechen derzeit die Lieferung in der Standardausführung im Februar, wer allerdings eine der zahlreichen Sonderkonfigurationen wählt, muss sich vermutlich ein ganzes Stück länger gedulden.

Einer der Gründe für diese langen Zeitspannen könnte die Tatsache sein, dass Apple die Macs an einer neu eingerichteten Produktionsstätte in Texas fertigt. Möglicherweise sind die Fertigungsstraßen dort nicht für die gewöhnlich höheren Bestellmengen zum Verkaufsstart optimiert, ebenso kann nicht ausgeschlossen werden, dass dort zu Beginn einfach noch nicht alles so glatt läuft, wie man das gerne hätte.

Freitag, 03. Jan 2014, 8:45 Uhr — Chris
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  • M-OEZ hat seit Samstag ein 6-Core-Vorführmodell. Öffnen, um das Innenleben zu zeigen, konnten sie ihn allerdings noch nicht. Da fehlt wohl noch ne Schulung („hier drücken!“) ;-)

    • Ich würde auch nicht empfehlen ihn einfach so zu öffnen, das sollte nur auf einem Elektrostatik geschützten Arbeitsplatz geschehen und die Personen in der Nähe brauchen mindestens einen Elektrostatik Schutzkittrl und ableitendes Schuwerk!
      Andernfalls würde ich einen geöffneten Mac nicht kaufen. Der hat sonst Vorschädigungen und damit eine kürzere Lebenszeit.

  • „möglicherweise“, „enenso kann nicht ausgeschlossen werden“…
    Soll ich auch noch meinen Senf dazugeben und selbst ein bisschen orakeln?
    Es stünde eich besser zu Gesicht, wenn ihr hier Fakten abliefert, anstatt euch, wie so viele eifrige Apple-Jünger, Mutmaßungen hinzugeben.

    • Die späten Liefertermine sind fakt, ich werde mich aber hüten, hier etwas als Tatsache hinzustellen, das nicht bestätigt ist. Es weiß niemand, ob die Dinger im Februar, März oder gar April kommen, das bedeutet aber nicht, dass die Lieferfristen niemanden interessieren.

      • Ich meine auch nicht die Lieferfristen – da stimme ich zu, die sind in der Tat intetessant (und im Übrigen auch besser belegt), sondern die Spekulation über die GRÜNDE für die Verspätung, die (sind zwar nachvollziehbar, aber) scheinen mir ins Blaue geschossen.

      • Eben, und daher liest du bei uns nicht alle zwei Tage von irgendwelchen „Produktionsproblemen“, die Apple angeblich hätte, sondern ich versuche eine Erklärung dafür zu finden aber mache auch deutlich, dass es dafür keinerlei Bestätigung gibt.

      • Es macht nur keinen Unterschied, ob ich alle zwei Tage von irgendwelchen angeblichen (spekulativen, willkürlichen, aus der Luft gegriffenen) „Produktionsproblemen“ lese, oder ob hier noch weitere, angebliche(spekulative, willkürliche, aus der Luft gegriffenen) Gründe ausgebreitet werden. Das ist journalistisch einfach nicht die hohe Schule.
        ABER: nichts für Ungut, ifun ist die App ganz oben links auf der ersten Seite meines iPhones, da erlaube ich mir einfach mal ein bisschen Kritik.

      • Nichts gegen konstruktive Kritik, ich wollte nur meine Beweggründe für den abschließenden Hinweis klar machen. Wichtig war mir nur herauszustellen, dass ich gerne auf reisserische Headlines mit Lieferproblemen etc verzichte, solange nichts dran ist. Musste vorhin schon wieder schmunzeln, als ich in den USA von „Produktionsproblemen bei iWatch-Prototypen“ gelesen habe. Falls es die überhaupt gibt, sind Prototypen schließlich mit dazu da, um die Produktionsprozesse auszutesten.

      • „ich versuche eine Erklärung dafür zu finden aber mache auch deutlich, dass es dafür keinerlei Bestätigung gibt“ ist glaube ich genau das, was iWerdverrückt mit „ins Blaue schießen“ meint. Liefert ja auch einfach nur noch eine Mutmaßung on top…

    • Seit Jahren wird bei iPhone und Co. zum Produktstart gemutmaßt bis zum abwinken und jetzt macht jemand ein Fass beim Mac Pro auf? :D

  • Hauptsache noch 2013 „auf den Markt geschmissen“. Gut gemacht Apple!

  • Die Pro-Arie verläuft doch nach der klassischen hinhaltemasche von Apple, die Käufer völlig heißlaufen zu lassen. So soll der Kauf tatsächlich zur Erlösung für so manchen werden. Ich finde nur im Falle Pro ist die Nummer etwas überreizt und bei mir schon längst über den toten Punkt hinaus. Aus „will haben“ ist mittlerweile wieder ein „der alte passt doch noch“ geworden. Macht’s gut ihr Trottel, selber schuld ;-)

    • Du gehörst offensichtlich nicht zur Clientel von Apple. Die „den hätte ich mir gekauft, wenn nur… (setzen sie hier ihre Ausrede ein)“ – Aussagen habe ich schon öfter von anderer Seite gehört. Apple ist anders. So anders, dass viele sich vom dem ach so gewohnten Windows nicht wegtrauen. Wenn man dafür Ausreden braucht – bitte, nur zu.

      Eines ist klar, Apple versucht nicht zwangsweise Gewinnmaximierung sondern Qualitätsmaximierung. Dadurch kommt es zu Problemen, die andere Hersteller nicht kennen. Etwa der, dass bei mangelnder Qualität eben NICHT ausgeliefert, sondern VORHER nachgebessert wird (wenn man es denn rechtzeitig merkt). Der Preis für die Hardware ist nicht wirklich billig, aber angemessen UND wird durch eine äußerst kulante Abwicklung bei Problemen (ja, die gibt es auch bei Apple) begleitet.

      Bei anderen Hardware Herstellern hatte ich schon oft genug das Gefühl, Querulant und unbequemer Bittsteller zu sein. Mein Geld hatten sie ja schon. Wer einmal beim Apple Support angerufen hat, wird mir sicher bestätigen, dass sich dort die Leute wirklich bemühen. Selten bei Problemen (!) so ein gutes gefühl gehabt, wie bei Apple.

      Sicher hat auch Apple seine Schattenseiten. Man begibt sich als Anwender in den goldenen Käfig. Apple versucht es dem „Normalanwender“ so leicht wie möglich zu machen, und schneidet daher so manche Schnörkel und Extras, die nur eine Minderheit (?) brauchen, auch mal gerne einfach ab. DAS ist der eigentliche Knackpunkt. Kann man damit leben, ist man mit Apple sehr gut bedient. Wenn nicht, dann nicht.

      Ein paar Wochen mehr Lieferzeit sind in meinen Augen völlig irrelevant.

      • „bei mangelnder Qualität wird eben NICHT ausgeliefert“ möchte ich gerne aufgreifen und eine kleine Historie meiner Apple-Geräte auflisten:
        iPod nano (1G) – nach 6 Monaten kaputt, Austausch; nach 9 Monaten kaputt, Austausch; nach 2 Jahren Rückruf wg. brandgefährlicher Akkus, Austausch gg. neueres Modell :-( (nano 1G kann man allerdings in USA mittlerweile für 1000$ kaufen!)
        iPod touch (2G) – Akku nach 1 Jahr (und vorgeschriebener Pflege!) kaputt
        MacBook Pro – mit Kratzer auf Display ausgeliefert (von der Maustaste bei geschlossenem Deckel) – riesen Bremborium bis Austausch; Grafikkarte nach 3 Monaten kaputt; DVD-Laufwerk nach 9 Monaten kaputt, Austausch.

        Ich muss sagen, ich hätte gerne ein bisschen weniger Zeit in der Apple-Werkstatt verbracht; und bisher wurde mir noch bei jeder Marke alles ausgetauscht, was innerhalb der Garantiezeit ohne mein Zutun den Geist aufgibt.
        Und lass mich raten was als nächstes kommt: „Da hattest du ausnahmsweise aber wirklich Pech mit Montagsgeräten“, oder „das kann nur daran liegen, wie du mit deinen armen Apple-Geräten umgehst“, oder gar „hättest ja nichts von Apple kaufen müssen“.

        Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Mac-Nutzer sich der Marke komplett und ohne Not unterwerfen und ihr kritiklos zur Seite stehen.
        Glückwunsch an Apple, dass ihnen das so gut gelingt! :-)
        Bei mir schrillt da der „Lemming-Alarm“! :-)

      • @Volker
        Dein Kommentar hat mich so amüsiert, dafür möchte ich dir danken.
        Falls ich mal eine Firma Gründe, möchte ich nur solch Kunden wie dich haben.
        Und schon wird man reich… Apple sagt DANKE!!!

      • Oha, die ersten fünf Zeilen dachte ich, Tim Cook antwortet hier persönlich auf meine Aussage. Ich bin schon lange vor dem Hype ins Apple-Lager gewechselt und habe lange Zeit eine ähnliche Meinung vertreten. Die Zuverlässigkeit sämtlicher Hard- und Software von Apple hat sich von Jahr zu Jahr der Mittelmäßigkeit angepasst. Die ausgelieferten Geräte werden dem selbst erschaffenen Kult nicht mehr gerecht.

  • Mit der hinhaltemasche geb ich dir vollkommen recht

  • Ist dazu eigentlich auch mal ein schöner Monitor geplant, oder muss man das alte Ding daran anschließen? Im vergleich zum iMac sieht er ja schon wie ein Klotz aus. Bisschen dünner wäre schon schön.

  • der „schönste“, naja Außergewöhnlich wie die Hardware von Apple halt meist ist ;-)
    aber der Preis….. ne lass mal, solch ein Teil muss Mann/Frau wirklich schon Professionel einsetzen, für mich ist der Preis auf jeden Fall zu hoch! Vor dem T€uro hätte wohl so gut wie niemand 6000-8000 Deutsche Mark für einen „Computer“ ausgegeben ^^
    Und dieses „Interessante“ Lieferdatum verschieben…. kommt mir sehr bekannt vor bei den Produkten mit dem Boskop, für wahr ein Gutes Marketing ;-)

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