Mac OS X-Basics: Systemeinstellungen neu sortieren und entschlacken

27 Kommentare

Die OS X-Systemeinstellungen sind nicht ganz so unbeweglich, wie sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Die ab Werk nach Kategorien sortierten Kontroll-Felder zum Festlegen des Bildschirmhintergrundes, zur Konfiguration der Energie-Einstellungen und zum Setzen der Maus- und Tastatur-Settings, lassen sich mit einem Abstecher in die Menu-Leiste auch hervorragend dem eigenen Geschmack anpassen und auf Rechnern im Familien und Bekannten-Kreis so reduzieren, dass die unüberlegten Klicks des Großvaters keine bleibenden “Schäden” mehr anrichten können.

Habt ihr die Systemeinstellungen aufgerufen (zu finden im Programme-Ordner), erlaubt euch die Auswahl “Anpassen…” im Menu-Punkt “Einstellungen” beliebig viele Systemeinstellungen aus den standardmäßig angezeigten zu entfernen. Einfach das Häckchen wegklicken, bestätigen, fertig.

Auch die nach Kategorien geteilte Ansicht kann umgestellt und bei Bedarf durch eine alphabetisch geordnete ersetzt werden. Hier reicht der Klick auf “Alphabetisch ordnen” im Menu-Punkt “Einstellungen” aus. Durch das Suchfeld oben rechts, lassen sich auch die ausgeblendeten Einstellungen jederzeit aufrufen. Hier verschwindet also nichts für immer.

Diskussion 27 Kommentare.
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  1. Weiss jemand wo der Bildschirmschoner geblieben ist ,den es unter Mac Os X Lion noch gab wo sich die Farben langsam veränderten?

    — Paddez
  2. Das wusste ich noch gar nicht. Vielen Dank.
    Dass es die Einstellung schon lange gibt, ist ja egal. Es gibt viele die sie noch nicht kennen. Und es wurde ja nicht als neues Feature angepriesen.

    — Anti78
  3. Bei mir fehlt leider der Anpassen Menüpunkt. Bin allerdings noch mit 10.6.8 unterwegs und vermute das es erst ab 10.7 eingestellt werden kann.

    — q-dog2k
    • Bleib mal lange mit der linken Maustaste auf einem Icon
      Dann kannst du genau das tun
      Anschließend wieder auf fertig klicken
      (Tested by me with a MacBook 1.1 10.6.8)

      — LarsFailInator
  4. Das mit dem Großvater als Beispiel für Beschränktheit find ich jetzt nicht so toll. Verständlich, oder?

    — Rentner Karl
    • Nein, lediglich realitätsnahe Pauschalisierung die zwar nicht auf alle so zutrifft, aber doch in der Mehrheit der Wahrheit entspricht. Zumindestens hab ich noch von keinem Jugendlichen gehört er hätte das Internet gelöscht, weil die Verknüpfung des Internet Explorers vom Desktop gelöscht wurde…

      — komacrew
      • Na, nun aber! “Realitätsnahe Pauschalierung” ist ja wohl sprachliches Kunstturnen, aber klar: Da Jugendliche (realitätsnah pauschaliert) komasaufen, sind sie eh nicht in der Lage, irgendwas vom Schirm zu löschen.
        Mein ich natürlich nicht ernst, aber bitte nicht vergessen: Manche heutigen Opas haben 30 Jahre Computerentwicklung mitgemacht und teils mitgestaltet. Da ist schon was hängen geblieben. Es gibt sicher unerfahrene Alte, aber nicht nur alte.
        That’s all.

        — Rentner Karl
      • “Hilfe, ich hab das Internet gelöscht!” Live gehört in der Familie… Zum Glück! Dann gibt’s nämlich gemeinsame Erfahrungen und gemeinsames Lachen – auch mit Ona am Computer. Ich fand’s – und finde es immer noch – voll cool! :D Auch dass sie/er sich da dran traut!!

        — Donna

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