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Lesetipp: New York Times porträtiert Tim Cook

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19 Kommentare 19

Ein Lesetipp als Alternative zur WM-Übertragung heute Abend, wobei die Lektüre sicherlich auch für die fußballbegeisterten ifun-Leser interessant ist. Die New York Times hat sich intensiv mit Tim Cook auseinandergesetzt und ein umfassendes Porträt des seit drei Jahren agierenden Apple-Chefs veröffentlicht.

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Der Artikel vermittelt Einblicke in das Denken und Handeln von Cook und lässt dabei unter anderem auch Apples Chefdesigner Jonathan Ive zu Wort kommen. Dieser verneint beispielsweise, dass sich unter Cook die Strukturen bei Apple geändert hätten, und dies gelte auch für neue Produkte. Man arbeite mit dem selben Ehrgeiz, den man bereits bei der Arbeit am iPhone an den Tag gelegt habe. Das Warten auf neue Produkte sei aber auch eine Geduldsprobe, dies sei es immer auch schon für Steve Jobs gewesen und ebenso nun auch für Tim Cook.

Cook bei iWatch weniger involviert

Der Artikel greift selbstverständlich auch die Gerüchte um eine iWatch bzw. Apples Einstieg in den Bereich „Wearable Electronics“ auf. Erneut werden unternehmensnahe Quellen zitiert, nach denen eine Markteinführung für das vierte Quartal des Jahres geplant sei. Zudem schreibt die Times, sei Apples Designchef Jony Ive federführend für die Entwicklung der Hardware verantwortlich. Apple-Chef Tim Cook sei dagegen hier weniger involviert, sondern interessiere sich vor allem für die möglichen Anwendungsbereiche.

Auf Tim Cooks Rolle als Nachfolger von Steve Jobs angesprochen, macht U2-Sänger Bono Vox einen interessanten Punkt. Cook sehe sich nicht in der Rolle, Steve Jobs alleine zu ersetzen, sondern er versuche nach eigenen Worten Jobs mit einem Team aus fünf Personen zu ersetzen. Die Übernahme von Beats Electronics, insbesondere der damit verbundene Einstieg von Jimmy Iovine könnte ein Teil dieser Strategie sein.

Montag, 16. Jun 2014, 17:56 Uhr — Chris
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  • Mädels bleibt beim Thema !
    und ….
    Ein geiles Spiel

  • Kann mir den Text mal jemand übersetzen? Ich hasse es wenn auf Englischsprachige Texte verwiesen wird, als wenn jeder fließend Englisch könnte, nur weil man es in der Schule gehabt hat. Kenne genug Leute die trotz Schulenglisch nur so gut Englisch können, das es zum überleben reicht, aber nicht um fließend längere Texte lesen zu können! Ein deutscher Block sollte auch deutsche Beiträge schreiben und auf solche verweisen! Im übrigen Müller du bist der Größte! :-)

    • Wie wäre es mit Google Übersetzer? Mal ab davon sollte sich jeder für sich selbst weiterbilden. Die Schule ist da nur eine billige Ausrede.

      • Google Übersetzer übersetzt auch nur Wort für Wort, was nicht sonderlich hilfreich ist! Ich kann den Text schon lesen, aber ist halt ziemlich zeitaufwendig. Es geht hier ums Prinzip, von einem deutschen Medium, egal ob es sich um TV, Radio, Zeitung, oder einen Blog handelt, kann man ja wohl deutschsprachige Berichterstattung erwarten. Stell dir mal vor eine Tageszeitung würde nur noch in Englisch berichten, dann würde die Auflage aber mächtig runter gehen. Nur weil einige Sprachtalente sind und man selbst vielleicht fließend Englisch spricht, muss ich als Berichterstatter doch wohl die Masse im Blick haben und die können nun mal nicht so fließend Englisch. Das sollte ja wohl selbstverständlich sein, sonst bleibe ich ein. Medium für die Nische und einige wenige Eingeweihte. Als Blogger habe ich wie jedes andere Medium, ein großes Interesse daran möglichst viele zu erreichen! Eine Tageszeitung wie z.B. Bild oder ein TV-Sender wie ARD kann es sich wohl kaum erlauben, von seinen Konsumenten zu verlangen, sie sollen gefälligst Sprachkurse besuchen, dann wären sie ganz schnell weg von der Medienlandschaft. Im übrigen gibt es in Europa mehr deutschsprachige Einwohner als englischsprachige.

      • Du vergisst aber, dass es sich dabei um die Berichterstattung einer ausländischen Zeitung handelt. Soll diese in jede Sprache übersetzt werden? iFun verweist hie rnur auf einen Bericht.
        Vielleicht ist man auch heutzutage dazu gezwungen, sich aus der Komfortzone der Englisch-Verweigerer heraus zu wagen. Ohne Englisch, so unangenehm das auch sein mag, kommen wir in Zukunft nicht aus!

  • Im übrigen nutze ich grundsätzlich nur deutschsprachige Medien, also auch deutsche Webseiten, da kann ich ja wohl deutschsprachige Berichterstattung erwarten! Ich sehe gar nicht ein, eine andere Sprache genauso gut zu können, wofür? Ich bin Deutscher und lebe in Deutschland, was soll ich mit Englisch? habe nicht vor nach Groß Britannien auszuwandern!

  • Wenn’s dich so aufregt, dann kauf dir doch nur noch deutsche Handys (mobile Telefone), schaue nur noch deutsche TV’s (Fernseher) und genieße deutsche Bananen (gelbe Süßgurken)!
    Ach ja, …und gehe auf deine „iLustig“ Seite… ;)

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