Lesetest, Boot-Geschwindigkeit und mehr: Apples Fusion Drive im Video

Mac 16 Kommentare

Die theoretischen Vorzüge der neu eingeführten Fusion Drive-Laufwerke Apples – eine Komponente die sich auch in Eigenregie nachbauen lässt – kennt ihr bereits. Mit der Kombination aus konventioneller Festplatte und schneller SSD will Apple einen Datenträger mit großer Kapazität anbieten und dennoch nicht auf das aus dem SSD-Lager bekannte Performance-Plus verzichten.

Eine Zielsetzung, die das Laufwerk durch das intelligente Verrücken gespeicherter Datenblöcke erreichen soll. Oder, um es mit Apples Worten zu beschreiben:

Als Einzelvolume auf Ihrem Mac verschiebt Fusion Drive automatisch und dynamisch häufig verwendete Dateien zum schnelleren Zugriff auf einen Flashspeicher und selten verwendete Dateien auf die Festplatte. Dadurch können Sie von kürzeren Startzeiten profitieren; zudem werden Ihre Programme zunehmend schneller starten und Sie werden schneller auf Dateien zugreifen können, je mehr das System erlernt, wie Sie arbeiten. Fusion Drive verwaltet all dies automatisch im Hintergrund.

Der Auszug stammt aus dem durchaus lesenswerten Hilfe-Artikel “Informationen zu Fusion Drive” und bringt uns zum Speedtest des Apple Fusion Drives von “Techfast”. Der Youtube-Nutzer vergleich die Boot-Geschwindigkeit der neuen Apple-Platte mit einem herkömmlichen 5400 RPM-Modell, testet Lese- und Schreib-Geschwindigkeiten und wirft einen Blick auf die Anzeige des Speicher-Moduls in den OS X-Systemeinstellungen. Eine gute Entscheidungshilfe für alle Nutzer die momentan noch auf den Launch der neuen iMacs warten.


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Diskussion 16 Kommentare.
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  1. Habe mal versucht ein Fussiondrive anzulegen. Leider immer mit einem Fehlercode. Liegt es daran, dass ich “nur” Lion 10.7.5 habe oder weil ich mit externen Laufwerken über USB probiert habe?

    — Elv
  2. Ich habe in meinem MacBook eine SSD und eine Festplatte statt dem SuperDrive Laufwerk. Allerdings ist meine SSD ausreichend groß das ich auf die HDD lediglich meine iTunes Bibliothek gelegt habe und ein Downloadverzeichnis. Der Rest ist komplett auf der SSD.
    Interessant wäre es zu wissen ob mittels FusionDrive sich Unterschiede zu meinem Setup ergeben, da FusionDrive im Grund ja nichts anderes macht als ich manuell einmal eingerichtet habe oder?

    — komacrew
      • Naja er meinte wahrscheinlich ob die Verteilung der Daten nicht ähnlich aussehen würde. Man kann ja im Prinzip auch so Ordner von einem anderen logischen Laufwerk so einhängen, dass man das gar nicht spürt.

        — Babbling Idiot
  3. Ich finde den Vergleich zwar beeindruckend, aber wenig aussagekräftig. Liegen die Daten auf der SSD des Fusion Drive, ist der Kopiervorgang natürlich schnell. Die entscheidende Frage ist für mich: Wie gut ist der Algorithmus, der entscheidet welche Daten auf welcher Platte liegen. Wenn die Verteilung der Daten gut funktioniert und ich als User davon nichts mitbekomme, dann erst lohnt sich das Upgrade meiner Meinung nach wirklich.

    — Bazinga
  4. Ich nutze seit 2 Monaten ne SSD und ne HDD in meinem MacBook Pro 13″ 2012 und hatte immer Probleme mit dem einrichten, was wo draufkommt. Hatte dann Probleme mit den Zugriffsrechten blabla. Lange Rede kurzer SInn: Nachdem ich die FusionDrive eingerichtet habe, kann ich wieder ganz normal die original Mac OS X Benutzerordner verwenden und habe insgesamt 877GB Speicherplatz, bestehend aus der 128GB SSD und der 750GB HDD.
    Super Sache und alles läuft super schnell, wie im Video zu sehen :)

    Also danke iFun für den Tipp! :)

    — BenchR
  5. Mich würde interessieren ob bei meinem MB Pro die AppleCare drauf geht, wenn ich das SuperDrive rausnehme um ein FusionDrive mir zu erstellen. Hat da jemand ne Ahnung?

    Chris
    • Ja. Du verlierst deine Apple-Garantie, da es in etwa so ist als wenn du dein iPhone jailbreakst. Sagen wir so… Ich denke, es ist bei Apple nicht erwünscht.

      — Melvin
      • Das stimmt so nicht… wenn du’s selber durchführst, ja. Dann ist die Garantie weg. Es gibt aber Apple Autorisierte Service-Partner, die diesen Eingriff ohne Verlust der Garantie durchführen.

        — eddie k
  6. Man kann es ja im Zweifelsfall wieder zurückbauen wenn was mit dem Mac ist und der eingeschickt werden muß. Wenn man keine grobmotorischen Spuren hinterlässt bemerkt auch Apple davon nix…

    — Rolf

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