Kurz notiert: iCloud Spam Mails, Apple Kritik in der SZ & eine Keynote-Parodie

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  • iCloud Spam Mails: Seit etwa zwei Wochen haben wir es mit zahlreichen Leser Zuschriften zu tun, die über Spam-Mails in ihren iCloud-Konten berichten. Auch eMail-Konten deren Kontaktdaten noch nie aus der Hand gegeben wurden sind erstmals betroffen. Gegen den ärgerlichen Massen-Mail-Spam lässt sich erst mal nicht viel unternehmen, außer vielleicht auf den Einsatz besserer Spam-Filter bei Apple zu warten. Wir wollten euch jedoch kurz darüber informieren, dass ihr nicht alleine seid. Wir zitieren Christians eMail exemplarisch:

    Vielleicht 2 Monaten habe ich nun schon 3 Werbe-Mails von “Dr. Oz” bekommen: Englische Werbung für Himbeerdrops. Das erschreckende ist nun aber, dass ich meine Adresse, die ich seit ungefähr einem halben Jahr besitze, nie an solche Websites o.ä. weitergegeben habe. Außerdem ist seltsam, dass zwei der 3 Mails nicht an meine Adresse gerichtet waren, aber trotzdem bei mir ankamen. Die dritte aber war schon an exakt meine Adresse gerichtet.

  • Apple Kritik in der SZ: David Pfeiffer schreibt sich in der SZ seinen Apple-Frust von der Seele. Wir fragen uns ob die “traurige Geschichte vom Ende einer Liebe” nur ein Klickfänger ist (nicht schön, aber bei so großen Blättern wahrscheinlich gang und gäbe), oder ob Pfeiffer seinen Stuss wirklich ernst nimmt. Schade, dass wir Pfeiffers auf vier Seiten verteilten Aufsatz in der SZ finden müssen. In der BZ hätten sich Schreibübungen wie diese wohl eher zu Hause gefühlt. Hier mal ein ausgewürftel Absatz zum Stirnrunzel:

    Apple-Kunden halten sich für etwas Besseres. Vielleicht lässt sich diese Schizophrenie mit einer Studie erklären, die vor zwei Jahren durch die Presse geisterte. Demnach fühlen sich die Käufer von Bio-Produkten berechtigt, sich vorzudrängeln und beim Bezahlen zu schummeln, weil sie ihr Verhalten sowieso für überlegen halten. So ließe sich erklären, warum man von Prenzlauer Berg in Berlin bis zum Münchner Glockenbachviertel weiterhin den Apfel durch die Glasfronten der Cafés mit W-Lan leuchten sieht, und warum weiße Kopfhörerkabel sogar in den Camps der Occupy-Bewegung auszumachen waren [...]

  • Das neue Weihnachten: Björn weist uns auf die Webseite “Das neue Weihnachten” der Agentur “rain productions” hin. Mit einer relativ aufwendig nachgestellten Apple Keynote verkauft das Spassprojekt seine Idee vom neuen Weihnachten in Apple-Manier und verdient sich definitiv einen Applaus für die investierte Fleißarbeit. Ob der Humor auch bei euch ankommt, muss das folgende Video klären.


    (Direkt-Link)

Diskussion 92 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • Ich hab heute 5 Mails von Dr. Oz bekommen und KEINE war an meine Mailadresse adressiert. Es war teilweise noch nichtmals eine @me.com Adresse
      Und die Filtereinstellungen sind total nutzlos, da ich alle Mails auf automatisch löschen gefiltert habe die an keine meiner Aliasse gerichtet sind

      — komacrew
      • De waren schon an dich gerichtet, nur standest du eben im BCC und bekommst das dann nicht angezeigt.

        Ich habe den Scheiß übrigens auch bekommen.

        — Giese
    • Hast du ne Meise? Apple kann sich nicht ständig um alles und jeden kümmern! Und was hat Apple damit zu tun?!

      — iCook
      • Apple ist für seine schlechten Spamfilter selbst verantwortlich. DAS haben sie damit zu tun!

        — Claus
      • Weil daran die Nutzer nichts zu verschulden haben.
        Ich habe niemals meine @me.com Adresse an irgendwelchen zwielichtigen Seiten weitergegeben. Trotzdem bekomme ich solche scheiß Spam Mails.
        Da ist irgendeine Schwachstelle bei Apple!

        — Thomas
  1. Hab heute auch diese Mail von diesem Dr. auch zum ersten mal bekommen und mich gefragt wie kommt der an meine Adresse.

    — Brain1979
  2. Habe mir den gleichen Mails zu kämpfen. Auch irgendeine Werbung für Himbeere Drops!

    Eigenartig finde ich nur, dass im ‘An:’-Feld nicht meine Mail, sondern irgendeine unbekannte Mail angegeben wird. Wundert mich, wie das funktionier!

    — Till
  3. Dr. Oz Diet nervt mich auch seit heute. Hoffe es kommen nicht noch andere dazu. Die Cloudadresse sollte eigentlich sauber bleiben und nur für private Korrezpodenz genutzt werden.

    — Tistoffa
    • Das war einmal so als die .mac Adressen noch kostenpflichtig waren, nicht eine Spammail in vielen Jahren, naja die Zeiten ändern sich halt, auch die Qualität. Jetzt wo jeder eine Gratisadresse hat ist es für Spammer natürlich sehr attraktiv.

      — Joefox
  4. Gleiches bei mir. Meine ME-Adresse hat aber absolut niemand, ich bekomme nun Spam-Mails in mein icloud Postfach die noch nichteinmal an meine me-Adresse/mich adressiert sind ! Wie geht das denn bitte ???

    Blue
  5. Hat irgendjemand eine Idee, wie man das automatisiert blocken kann? Die Spam-Mails haben immer verschiedene Absender, meist keinen Betreff und der einzige Inhalt ist ein Bild mit Verlinkung auf eine immer andere Seite, welche wahrscheinlich meine Mail-Adresse bestätigt, sodass ich nur noch mehr Spam bekommen würde… Es muss doch irgendeine Möglichkeit geben, was dagegen zu tun, gereade weil ich sonst nie Spam bekomme :(

    — Luk
    • Normalerweise ein Filter auf Mails die nicht an deine Adresse gerichtet sind. Funktioniert aber hier leider nicht

      — komacrew
  6. Dieses Stirnrunzeln kam bei mir tatsächlich ganz automatisch. Solche Artikel liest man aber öfter, auch Spiegel und wie sie alle heißen machen sowas gerne. Meines Erachtens sind sie aber von vorne bis hinten Schwachsinn (ja klar ich Apple-Fanboy fühle mich ja nur wieder angegriffen…)
    Was ist so schlimm daran einen Mac zu benutzen? Vor zehn Jahren hat es auch niemanden interessiert.

    — Petersen
  7. Kenne das Problem nicht nur bei me.com. Bei gmail.com gibt es auch solch merkwürdige Emails die nicht meine Adresse gerichtet sind.

    — Marcel D.
    • Könnte mir aber auch gut vorstellen, dass der Herr von der SZ – jetzt wo quasi jeder ein Apple Produkt hat – seine Statussymbole verwässert sieht!

      — Ben
    • Nein hat er nicht. Was ist schlimm daran wenn Kunden von ihrem Produkt begeisterst sind?! Warum müssen Menschen immer so negativ sein…

      — Chris
  8. Habe zwar eine @me.com Adresse, habe sie aber noch nie wirklich benutzt! Aber Dr.Oz schreibt mir auch :-(

    — C-Kris
  9. Ich habe heute 5 Mails bekommen.Aber alles nicht meine Adressen gewesen. Ist schon echt ärgerlich. Ich hoffe das Apple das Problem löst.
    Frohe Weihnachten euch allen…

    Smartie
  10. Das Video ist ja wohl der letzte Schrott. Total doof gemacht finden ich persönlich nicht gut R.I.P.

    — Theshowerpower
  11. Schimpft doch nicht so über Dr. Oz, der will doch nur Bonbons verkaufen, ich kaufte mir welche und nun habe ich Ruhe.
    Ich hab mich mit dem sogar getroffen, toller Typ und guten Sex gehabt, wie es sich für anspruchsvolle Applehedonisten gehört.

    Ipapa
  12. Ich hab ein ähnliches Problem
    1. die Drops in der cloud Mail
    Und was mich mehr verwundert
    2.ich hab auch eine Mail an meinem o2online Account. Von bxb

    Beide als Empfänger eine andere als meine

    — iKostas
  13. Zu den Emails:

    1. Empfängeradresse stimmt nicht mit eigener Adresse überein:
    Das geht ganz einfach. Verfasse eine Email an volltrottel@me.com und schreib die Leute, die den Spam bekommen sollen, ins BCC-Feld hinein. Als Empfängeradresse wird dann stets die volltrottel-Adresse auftauchen. Das hat nichts mit Serverproblemen bei Apple zu tun — so funktioniert Email.

    2. Wie kommen Spammer an Adressen, die ich nie benutze?
    Ich vermute mal, Namen und Nicknames, die aus Apple-Foren gespidert wurden, eignen sich grundsätzlich recht gut zur Generierung von Mailadressen. Das Suffix me.com ist ja klar. Bleibt also das Prefix: Vorname.Name oder umgekehrt oder eben der Nickname.

    — Daniel Schuhmann
    • Sehr gut erklärt.

      Habe auch von Dr. OZ Post bekommen. Empfänger war ebenfalls eine andere E-Mail Adresse. Wenn man die Nachricht aber mit TextEdit öffnet und sich die Header ansieht, findet gleich man warum man die Mail bekommen hat. Die E-Mail die hier im BCC gestanden ist war einfach nur ein Alias mit meinem Nachnamen@me.com.
      Hier wurden einfach auf gut Glück Mails versendet. Und durch durch die Zahlreichen tracking Methoden, die in der Mail eingebunden sind wissen die auch gleich ob die Mail exisitert oder nicht.

      — R20
  14. Die beste Apple-Verarsche die ich je gesehen habe und das Beste daran : Sie kônnte wahrer nicht sein !
    Wer sich selbsternannt auf den IT Trohn setzt sollte abliefern, anstatt Geräte zu produzieren, die von mal zu mal fehlerbehafteter sind und die Freiheit der Nutzer ignoriert.
    Unwillkürlich fällt mir bei diesem Gehabe von Apple der Film “Die Welle” ein !!!

    — Brumms
  15. Als Ergänzung sollte vielleicht die Mailadresse spam@me.com genannt werden wo nicht erkannter Spam hin gerichtet werden soll damit Apple sowas zukünftig unterbinden kann

    — komacrew
  16. Tipp des Tages: ich schicke solche Spam-Mails immer gleich an die Adresse “spam@me.com”. Das ist ein spezielles Postfach bei Apple, dort werden diese Mails analysiert und wenn möglich in die intelligenten Filter von iCloud eingebaut (hoffe ich).

    Wichtig ist allerdings, die Spam-Mail als Anhang weiterzuleiten (im Apple Mail: Menu “E-Mail” – “Als Anhang weiterleiten”. Nur so ist gewährleistet, dass auch der vollständige Mail-Header zur Analyse vorliegt. Habe heute auch schon ca. 12 Dr. OZ Schrottmails im Sammelpack hingeschickt. Hoffentlich bringt´s was.

    — Rainer
  17. Wozu gibt es die Filterfunktion? Regel erstellen mit “Dr. Oz” als Absender und automatisch in Papierkorb schieben lassen. Ganz easy.

    — Dennis
  18. Wieso Filterfunktion?
    Ich frag mich eher wie Dr Oz an meine email Adresse kommt wo eigentlich nur 10 Freunde meine .me
    mail Adresse haben.

    — dirschovic
    • Das stimmt, wenn es wirklich nur 10 Freunde sind, dann ist nicht zu erklären, woher irgendjemand anderes außer diesen 10 Deine E-Mail Adresse haben könnte…

      — HotuMatua
  19. Zur Keynote:

    Netter Versuch, aber man sieht wieder.mal ganz deutlich, dass Steve Jobs ein absolut einmaliger Redner war, der hier nicht ansatzweise in Stil und Inhalt getroffen worden ist.

    — GregBLN
      • Ich habe nicht von 1:1-Kopieren geschrieben.
        Eine gute Parodie sollte aber schon ein gewisses Niveau haben.

        — GregBLN
  20. Ich fühle mich jetzt irgendwie ausgestoßen – ich will sofort auch eine E-Mail von Dr. Oz!
    Warum krieg ich keine E-Mail von ihm – gemein! :-))

    — Zeroschd
  21. Wo, liebes ifun-Team, liegt euer Problem bei dem SZ Artikel!?
    Ich kann dem guten Mann nur zustimmen (und bin auch seit den 90ern Apple-User).
    Von keiner anderen Firma weiß man von so vielen Schweinereien (nicht man von Samsung und Co)…
    Klar lassen auch besagte andere z.b. bei Foxconn produzieren, aber andere halten sich zumindest an ökologische Mindeststandards (entfernbare Batterien usw.).
    Und bei anderen ist es eben auch nicht so gut belegt, wie bei Apple, wie sehr die Arbeiter z.b. bei der Einführung eines neuen Produktes unter Druck gesetzt werden…
    Auch habe ich nie gehört, das eine dieser besonders coolen Firmen eine Café wegen eines Logos abmahnt!
    Besonders lächerlich ist z.b. auch das Pinch to Zoom Patent, welches Apple gerade verloren hat.
    Glauben die wirklich sie hätten das erfunden????
    Neeeee, oder?

    mir ist es inzwischen auch mehr als peinlich meine “Äpfel” in der Öffentlichkeit aufblitzen zu lassen…
    Auch weil es sich eben nicht um besonders innovative Geräte handelt, sondern nur um besonders teuere!

    Apple betreibt leider nur noch Produktpflege… aber hat den “anspruchsvollen” User längst vergessen…
    Früher war ein Mac mal unerlässlich, wenn man viel mit Medien zu tun hatte… heute findet man in vielen Film-, Photo- und sonstigen Medienbetrieben wieder nen PC.
    Als “Kreativwerkzeug” wurde MacOS inzwischen wieder abgelöst… neben Linux sogar vom guten alten Windows.

    Und neue innovative Hardware? Fehlanzeige!
    alles wird nur dünner! dafür wird dem Benutzer aber die Möglichkeit genommen selber etwas an der Hardware zu basteln… schnell mal ein RAM Upgrade um den Rechner noch ein weiteres Jahr am schnurren zu halten? Diese Zeiten sind vorbei!

    Was bietet Apple also noch?
    Überteuerte Hardware die zu beschissenen Konditionen hergestellt wurde und alles andere als “Grün” ist.
    Und mit seltsamen US Zertifikaten für eine “ökologische” Produktion oder seltsamen “Arbeitsbedingungsstudien” lässt sich doch nur der blenden, der das auch glauben will.

    — Sven
    • Ps. Meine me-Adresse habe ich definitiv keiner einzigen Person gegeben, da ich sie auch nicht nutze!

      — Digitalix
  22. Ich habe mir jetzt auch mal den SZ-Artikel durchgelesen und musste teilweise echt laut loslachen.
    Beispielsweise bemängelt der Autor, dass Geräte so schnell veraltet seien und der Prozessor das die neue Version des Betriebsystem nicht mehr unterstützt. Der wird sich wundern, wenn er sich ein Android Smartphone kauft und merkt, dass man erstmal ein paar Monaten auf die neue Version warten darf, die bis dahin wahrscheinlich auch schon wieder veraltet ist, und das entsprechende Handy nach einem Jahr nicht mehr aktualsisiert wird.
    Oder die Foxconn Geschichte. Ich kann’s nicht mehr hören. Jede Zeitung hat da schon drüber berichtet und jedes mal ist es der “Apple-Zulieferer Foxconn”. Nintendo, HP & Co. lassen sich von Foxconn genauso die Gerät zusammenbauen, Samsung und HTC wahrscheinlich einfach nur von einem anderen Zulieferer mit den selben Arbeitsbedingungen.
    Und das mit dem App Store Preisen ist mindestens genauso lächerlich. Eine 0,79€-App kostet jetzt 10ct mehr, ein 5€ Spiel kostet 1€ mehr. Ja und? Konsolen-Spiele oder richtige Software kostet für PC oder Mac in den meisten Fällen deutlich zweistellig, da wird man doch mal 7€ für eine gute und nützliche Anwendung aufbringen können, oder?

    Habe die SZ immer für eine gute Zeitung gehalten, aber so ein Artikel kann meine Meinung darüber sehr schnell ändern. Ich befürchte, dass es dabei echt nur um Klicks und Aufmerksamkeit ging. Dass der Autor diesen Mist ernst meint, kann ich mir nicht vorstellen.

    — Philip
  23. Das Video von Rain ist wirklich gut gemacht. Viel Witz und sher Clever. Das Beste ist aber, dass sie die Sache rund gemacht haben. Wer die in der Keynote angegebene Internetadresse (thenewchristmas.com) besucht wird wirklich fündig. DOrt geht es nämlich weiter unter “Commercial”. Du kannst sogar wirklich bestellen – fü umsonst (donwload). Ist Virenfrei und insgesamt eine tolle Weihnachtsaktion mit viel Liebe. Das worum es bei Weihnachten geht.

    — iPat
  24. Erhalte Dr.OZ Mails nachdem ich erst- und einmalig eine E-Mail vom GMX-Account an @icloud.com geschickt haben nachdem ich von Apple über die Reservierung dieser Adresse informiert wurde. Vorher war meine Adresse eine @me.com Adresse.

    — iNotes4You
  25. Haha ich schaue nie in mein Apple Mail Konto. Soll es doch überquellen vor Spam. Apples Mail Dienst ist eben sehr unprofessionell, da bleibe ich lieber bei dem bezahlten GMX Mail mit einem sehr gutem Spam Filter der mich 90% meiner Mails nie sehen lässt, weil es SPAM ist. Zur Kontrolle landen sie dort automatisch in einen Spam Ordner wo sie automatisch nach einer einstellbaren Zeit gelöscht werden. So etwas fehlt Apples Mail Systems.

    — Karl
    • Fehlt natürlich nicht und hat bis dato auch gut funktioniert, bin mir gar nicht so sicher ob diese Spam nicht sowieso mit diesen Gratisacounts (gmx, yahoo, gmail usw.) zusammenhängt. Ich nutze diese Spamschleudern nicht und habe auch keine von diesem ominösen Dr. OZ erhalten. Ich würde mal nachsehen ob ihr diese Spamschleudern in euer Mailprogramm integriert habt.

      — Joefox
  26. Das Problem haben nicht nur ein paar sondern jede Menge Leute wenn ich die Kommentare über mir lese. Ich übrigens auch. Naja, hab mein .me Account schon seit Jahren und hab bis zu diesem spam noch nie was erhalten. Hoffe Apple unternimmt schnell was.

    — al
  27. ich habe meine me-Adresse noch nie benutzt/angegeben und auch Post vom Oz bekommen.
    Das war meine erste Mail, die ich je bei einer Apple-Adresse bekommen habe :) Danke Doc!

    — ewf
  28. Meiner Frau und mir ist es genauso ergangen obwohl die Adresse sehr behutsam eingesetzt wurde/wird. Mails von Dr. Oz und neuerdings auch von einem iCloud-Absender namens “Printer-Ink” und dem einfachen Betreff “Re:”. Das 1,5 MB schwere, angehängte Bild habe ich nicht geöffnet. Habt Ihr die Mail auch bekommen?

    — cb
  29. Jep, die Printer Ink und sämtliche Dr. Oz Mails seit November im Dauerspam. Mich interessiert wirklich, wie das passiert ist, hier muss ein Mangel seitens Apple im Spiel sein. Darüber könnte mal eine SPON oder SZ online Redakion schreiben, vielleicht tut sich dann mal was bei dem Gangster Laden ;)

    — Aa
  30. Jetzt auch Auto-Price-Finder. Nachdenklich macht mich, dass in der 3 Zeilen Vorschau ein Text angezeigt wird, der sich wie eine tatsächliche Nachricht liest (“In der letzten Sitzung wurde vereinbart…) und der dann in der großen Vorschau rechts garnicht vorhanden ist. Der Apfel fault!!!!

    — big1ton

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