Konkurrenz für Instapaper & Co: dotdotdot sammelt Webseiten, E-Books und setzt auf soziale Interaktion

18 Kommentare

Später-Lesen-Apps wie Pocket, Readability oder Instapaper dürften vielen von euch geläufig sein. Ihr sammelt darin Artikel von Webseiten für das spätere Lesen und könnt von unterschiedlichen Geräten aus auf diese Artikelsammlungen zugreifen.

Den Entwicklern von dotdotdot war dieses Konzept zu fokussiert. Sie wollen mit ihrem Angebot eine persönliche Leseplattform schaffen, in der sich neben Webseiten auch E-Books verwalten lassen und deren Nutzer ihre Texte und Erfahrungen mit Gleichgesinnten teilen können.

dotdotdot

dotdotdot bietet wie die bisher bekannten Später-Lesen-Dienste auch ein persönliches Benutzerkonto, in dem man zunächst privat seine Texte und DRM-freien E-Books sammeln kann. Die E-Books werden ins persönliche Benutzerkonto geladen, Webseiten fügt man schnell und unkompliziert über ein Browser-Plugin hinzu. Über den Webbrowser oder die dotdotdot-App hat man dann nicht nur die Möglichkeit, die Texte und Bücher angenehm dargestellt zu lesen, sondern kann interessante Stellen markieren oder auch Notizen hinzufügen. Diese lassen sich optional auch freigeben und mit anderen dotdotdot-Nutzern teilen.

Die soziale Komponente spielt bei dotdotdot eine große Rolle. Über das integrierte Follower-System können sich kleine „Leseclubs“ bilden und ihr habt die Möglichkeit, euch Inspiration von Gleichgesinnten zu holen. Dazu steht euch einerseits ein persönlicher Stream mit den von euch ausgewählten Nutzern zur Verfügung, zudem gewährt eine globale Timeline einen Blick auf die von „fremden“ Nutzern konsumierten Texte. Keine Angst, in den Listen erscheinen diese Aktionen nur, wenn die Nutzer dem zustimmen. Ihr habt selbstverständlich die Möglichkeit, dotdotdot ganz privat für euch zu benutzen.


(Direktlink zum Video)

Das Angebot ist kostenlos und soll im momentan verfügbaren Umfang auch kostenlos bleiben. Die Entwickler wollen weitere Funktionen hinzufügen, ein Teil dieser zukünftigen Angebote wird dann vermutlich als kostenpflichtiger Premiumdienst angeboten. Das jetzige Basisangebot bleibt laut Aussagen der dotdotdot-Macher aber auf jeden Fall erhalten.

Diskussion 18 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. Ich bin auf der Suche nach nem Dienst/ Tool, mit dem ich Artikel oder Webseiten in Flipboard hinzufügen kann!

    Hat da jemand ne Idee?

    Daniel
    • Geh mal auf die Seite von Flipboard, dort gibt’s ein Bookmarklet… Mit diesem kannst du alles in deinem Flipboard hinzufügen! Sollte in allen Browsern funktionieren.

      — Jimmy
  2. sorry, aber jetzt muss ich auch mal mein missfallen wegen der geänderten homepage kundtun. Total unübersichtlich und auf deutsch: einfach Mist !

    — michael
  3. Ich habe mir jetzt auch mal die Website angesehen und finde das neue Design gut. Zumindest bei mir auf dem aktuellen iMac 27 ist die Schrift gut zu erkennen/lesen. Benutzter Browser war Safari. Also Jungs ihr macht einen guten Job, weiter so. :)

    — winner007
  4. Ausnahmsweise mal ne frage zum Thema.
    Gibt’s bei … Ne Begrenzung was den Space angeht?
    Nutze Pocket, Evernote und Flipboard; und bin eigentlich sehr zufrieden.

    — MasterS2301

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
Insgesamt haben wir 14511 Artikel in den vergangenen 4750 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.


ifun - Love it or leave it   ·   Copyright © 2014 aketo GmbH - Alle Rechte vorbehalten   ·   Impressum   ·   Auf dieser Seite werben   ·   RSS