Die Vorteile eines E-Ink-Bildschirms gegenüber dem spiegelnden Bildschirm des iPad lassen sich mit Blick auf den Einsatz als E-Book-Reader nicht vom Tisch wischen. Daher haben die diesbezüglich von Amazon angebotenen Kindle-Modelle durchaus ihre Berechtigung und sind zusammen mit dem von Amazon angebotenen E-Book-Repertoire eine klare Empfehlung für Leseratten.
Am heutigen Montag hat Amazon den an sich sowieso schon recht günstigen Preis für den Kindle Classic auf 59 Euro reduziert. Der kleine und leichte E-Book-Reader kostet somit 20 Euro weniger als sonst und bietet sich zu diesem Preis beinahe schon als Zweitgerät für den Schwerpunkt E-Books an.
Bei Amazon erworbene E-Books lassen sich über das persönliche Benutzerkonto auf bis zu sechs Geräten gleichzeitig nutzen, neben einem Kindle könnt ihr die Bücher mittels der Amazon-Lese-Apps also gleichzeitig auch auf eurem iPhone, iPad oder Computer nutzen.

Weiterer Vorteil für Prime-Kunden ist die Leihbibliothek die App.-Usern nicht zur Verfügung steht!
— HanswurstDein Kommentar ist extrem produktiv. Übern Berg ist’s weiter, als zu Fuß? Man kann Prime Kunde sein und die App nutzen, ebenso kann man ein Kindle nutzen und kein Prime Kunde sein. Also was wolltest du sagen?
— LucaAlso ich hab verstanden, was er sagt.
— Lumia 920Ich glaube du solltest nochmal lesen und die Produktivität deines Kommentars anzweifeln, Luca…
— s4schaWohl mit dem falschen Fuß aufgestanden? Sei lieber dankbar dass es auch produktive User gibt die anderen Tips geben.
— AleskiManchmal frage ich mich, warum Leute, die keine Ahnung haben, nicht einfach mal die Füße stillhalten. Erkundige Dich doch mal vorher!
— Thomas MWenn ich Lucas Kommentar lese, muss ich an den große Hans-Dieter Hüsch denken, der von Querulanten sprach, die morgens schon aufrecht im Bett sitzen und Leserbriefe schreiben…
— Thomas SauerlaenderEin Kindle mit einem iPad zu vergleichen, ist wie Apfel mit Birnen vergleichen, aber Hauptsache ihr habt mal einen Artikel geschrieben, der eigentlich nur eine Werbebotschaft ist.
— Blue_eastHä? Hast du einen anderen Artikel gelesen? Wo werden denn hier Kindle und iPad verglichen?
— ToniIn Sachen Bildschirm, und der Vergleich ist noch dazu berechtigt. Ein Kindle kommt der Lesbarkeit eines Buches einfach näher, aber es ist halt wie so oft Geschmackssache. Und wer kauft sich schließlich ein iPad, nur um darauf Bücher zu lesen?
— TapirBei der maginalen Auflösung des alten Kindels empfinde ich die Lesbarkeit aber auf einem Screen mit hoher Auflösung deutlich entspannender auf die Augen. Z.B. empfand ich das Lesen auf dem iPad 2 der geringen Auflösung wegen anstrengend, auf einem iPad 3 hingegen entspannend und augendschonend. Die Helligkeit habe ich in Räumen eh immer auf 25% reduziert. Ein vermeintlich angestrengtes Lesen durch die iPad-Hintergrundbeleuchtung kann ich eher verneinen. Ich hatte ja selbst mit dem Kauf eine eBook-Readers gespielt, aber ab dem iPad 3 ist das Kindel zumindest für mich kein Kaufargument mehr.
— KartoffelsackUnd ein iPad anzupreisen wäre keine Werbeborschaft????
— AndreasleWenn der Kindle jetzt auch noch eBooks verarbeiten könnte … Aber das Format .epub ist dem Ding ja fremd …
— AlnigMit der Software Calibre geht das wunderbar, die verschiedenen Formate ineinander zu konvertieren, auch in das kindl Format.
— HuchKann man doch konvertieren…
— PedroZB damit: http://www.hamstersoft.com/fre.....-converter
Nein, das gehört zur Liturgie. Amen!
— RabeGuter Deal. Wenn man keine Hintergrundbeleuchtung braucht.
— UweIst doch keine Frage bei dem Preis! Ich benutze neben meinem iPad einen Kindle Paperwhite, weil das Format praktischer ist für die Handtasche und unterwegs. Ausserdem kann ich bei Sonnenlicht lesen. Bücher, auch kostenlose bei Amazon gibt es genug, Calibre konvertiert und die Ausleihbücher meiner örtlichen Bibliothek lese ich eben auf dem iPad. Es ergänzt sich bestens und bei dem Preis würde ich sofort zugreifen.
— AnneZwischen Deinem Paperwhite und dem oben beworbenem Kindel liegen aber technisch Welten.
— KartoffelsackRichtig! Aber es ging darum darzustellen, dass ein Kindle zusätzlich zum iPad Sinn macht! Wer Beleuchtung braucht – es gibt günstige Leseleuchten.
— AnneDanke für den Hinweis. Hätte es sonst nicht mitbekommen. Direkt paar zum verschenken gekauft.
— Markus G.