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Kensington bietet kompaktes USB-C-Erweiterungsdock an

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17 Kommentare 17

Kensington bietet sein USB-C-Dock SD1500 nun auch in Deutschland an. Besonderes Augenmerk hat der Hersteller auf kompakte Bauweise und entsprechende Portabilität gelegt. So ist ein im Gehäuse verstaubares USB-C-Anschlusskabel direkt in den Adapter integriert.

Kensington Sd1500 Usb C Dock

An Apples 12-Zoll-MacBook angeschlossen bietet das Kensington-Dock die Möglichkeit zum Anschluss von Geräten über USB 3.0, 4K-HDMI- und HD-VGA-Bildschirmen und hält eine Gigabit-Ethernet-Buchse bereit. Mit Blick auf die Zukunft garantiert der Hersteller zudem die Kompatibilität mit Thunderbolt 3, der Übertragungsstandard setzt ja künftig auf die selben Steckverbindungen wie USB-C.

Preislich ist der Kensington-Adapter allerdings weniger Attraktiv. Mit einer Preisempfehlung von 106 Euro überlegt sich der Gelegenheitsnutzer den Kauf sicher doppelt. Wenn ihr auf die Ethernet-Buchse verzichten könnt, fahrt ihr hier selbst mit Apples gerne als „zu teuer“ gescholtenen Adaptern noch günstiger.

Freitag, 22. Jul 2016, 9:36 Uhr — Chris
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  • Das ding wär nur halb so groß wenn man VGA weglassen würde… ;-)

    • Das MacBook wäre nur wenige Millimeter dicker wenn man die Anschlüsse einfach direkt integrieren würde.

    • Also ich fand den ANTWORTEN BUTTON echt praktisch, jetzt landen 3/4 der Kommentare immer an der falschen Stelle …

      +10 fürs dauerhafte einbauen von Schnittstellen… Und mehr RAM und ich brauche viel mehr SSD oder HDD Platz ich will USB 3 und thunderbolt 2 Anschlüsse und ich will nicht einen sch…. leichten und dünnen Laptop nur um dann einen Kartoffelsack voller drecks Adapter kaufen und rumschleppen müssen… ganz zu schweigen von externen Festplatten und Laufwerken… Sollen sie doch bitte das Air Modell in der Art leicht und dünn und fluffig bauen, wunderbar, aber dann die PRO Modelle so dass sie den professionellen Anwendern auch erlauben den Rechner an die Bedürfnisse anzupassen…
      Ich brauche einfach x Schnittversionen auf meinem Laptop, da hilft mir auch die doofe cloud nicht weiter wenn mein Auftraggeber sowas einfach nicht toleriert und strikt untersagt… Ganz abgesehen davon das in D die Bandbreite noch lange nicht reicht für das was ich mal eben anschauen können muss….

    • finde den vga auch unnötig, aber gerade im business bereich gibt es ihn noch sehr oft.

      • Das sagt ziemlich viel über den „Businessbereich“.

      • Ja, leider. Im Businessbereich werden quasi alle Projektoren immer noch über VGA angesprochen. Selbst bei den neuesten Geräten (Notebooks + Projektoren) und in den neuesten Gebäuden (Eröffnung dieses Jahr)…

  • Ich habe für den selben Preis das HydraDock. Es ist zwar etwas länger, bietet dafür allerdings mehrere USB 3.0 Typ A-, DisplayPort und zusätzlich zum Stromanschluss noch zwei weitere USB-C Buchsen (+Audio, Cardreader usw…)

  • hat jmd. Erfahrung mit dem HooToo Shuttle USB-C Hub (HDMI und SD-slot) und dem MINIX NEO C (HDMI und LAN) ?

  • Und wieder ohne durchgeführten USB-C-Ladeanschluss. Wer entwickelt so einen Mist?

  • Ich hätte gern ein USB-C ETHERNET-Adapter…

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