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iTunes-Phishing: Unsere Sicherheitstipps

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10 Kommentare 10

In den USA häufen sich aktuell wieder Berichte über „gehackte iTunes-Accounts“, bei näherem Hinsehen deutet allerdings alles darauf hin, dass die betroffenen Nutzer einer Phishing-Attacke zum Opfer gefallen sind. Anlass für uns, euch folgende Tipps mit auf den Weg zu geben:

  • Kickt E-Mails von iTunes, Paypal, Packstationen und dergleichen, die nach euren Zugangsdaten fragen, in die Spam-Tonne. Falls ihr euch bei einer Zahlungserinnerung oder dem Hinweis, dass eure Kreditkartendaten abgelaufen sind nicht sicher seid, klickt nicht auf einen Link in der E-Mail, sondern gebt die offizielle Adresse des betreffenden Dienstes (z.B. www.paypal.de) von Hand in den Browser ein und meldet euch dann dort an, um euren Account zu überprüfen.
  • Achtet darauf, dass die E-Mail-Adressen, die ihr mit solchen Angeboten verknüpft, aktuell sind – am Besten nehmt ihr dazu den Account, den ihr täglich abruft. So bekommt ihr anhand der Zahlungsbestätigungen und Rechnungen sofort mit, wenn irgend etwas nicht in Ordnung ist.
  • Und natürlich: verwendet sichere Passwörter. Das Geburtsdatum oder der Name von Freund oder Freundin sind tabu.
Dienstag, 24. Aug 2010, 7:36 Uhr — Nicolas
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  • Expertenmeinung

    Das habe ich mir auch schon gedacht, dass die hektischen Kids auf jede Fake-paypal-eMail antworten und sich dann hinterher über Apple aufregen…

  • Wobei das eigentlich weniger die „hektischen Kids“ sind, sondern eher Erwachsene, die vom Internet genauso viel Ahnung haben wie vom Raumschiff fliegen. Da werden oft genug Bankdaten auf dubiosen Seiten eignegeben, nur weil das in einer Mail drin steht. Und das wird mit den iTunes Daten nicht anders sein.

  • Was? – Da will irgendein chinesischer Hacker mein Passwort? … Aber wenn Paypal das sagt wird’s schon passen xD

  • Genau – und bloß vorher keinen fragen, der irgendwie Ahnung davon haben könnte.

  • @Expertenmeinung Du bist doch einfach ein kleiner hässlicher Nap. Wie kann man nur so viel Quatsch verzählen? Wieso sollen das denn die „hektischen Kids“ sein? Das sind diejenigen die einfach weniger Ahnung vom Internet/Fakes/Phishing haben. Ob alt oder jung.

  • Oder wie Homer Simpson es sagen würde: „Oh, ein sprechender Elch der meine Kreditkarteninformationen haben will… Das klingt fair!“

  • Klar, das hier nur die absoluten Internet-Versteher unterwegs sind. Aber wie @YoYoYo schon sagt, es soll Menschen geben, die sicht nicht jeden Tag mit dem Internet auseinandersetzen und vielleicht nicht immer „Uptodate“ sind, was die aktuelle Gefahrenlage angeht und das kann man denen nicht mal vorwerfen.

  • endlich mal wieder ein sinnvoller comment von expertenmeinung. ne mal im ernst, was bildest du dir ein? nur weil manche menschen weniger ahnung von identitätsklau/phishing/fakemails haben, sind sie nicht gleich hektische kids. hauptsache mal irgendein müll in den raum geworfen, egal was für nen scheiss man redet.. >.

  • MarkusBrettschn.

    Schuld ist apple aber auch ein wenig. Schließlich kann man ja nichtmal einen account einrichten, ohne bankdaten zu hinterlegen – eigentlich eine frechheit. die hätten eig auch normale account zulassen können und dann halt ne zahlungsart per paysafecard, also wo man einefach keine bankdaten benötigt, einzubinden.
    wobei – mich hats nicht getroffen..was interessiert mich der rest :)

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