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iPad Pro: Verkaufsstart in Kalenderwoche 45?

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Vorgestellt am 9. September, soll das iPad Pro noch im November in den Verkauf gehen und dann in den drei Metallic-Finishes Silber, Gold und Space Grau sowohl im Apple Online Store als auch bei ausgewählten Mobilfunkanbieter und in Apples Filial-Geschäften erhältlich sein. Ein offizieller Launch-Termin fehlt dem 12,9 Zoll großem Retina-Tablet bislang jedoch.

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Hier klingt sich nun das japanische Apple-Blog Macotakara in die Diskussion ein und zeigt selbstsicher auf die 45. Kalenderwoche. Unter Berufung auf chinesische Zulieferer-Kreise geht Macotakara davon aus, dass das iPad Pro bereits in der ersten Novemberwoche im Markt aufschlagen wird.

Wie viel Geld ihr für den Kauf des neuen Tablets zur Seite legen müsst, muss aktuell noch geschätzt werden. Apple selbst hat bislang nur die US-Preise des iPad Pro vorgelegt und bleibt uns auch auf der deutschen Übersichtsseite die Euro-Umrechnung schuldig.

Das Einsteiger-Modell des iPad Pro soll für 799 Dollar in den Handel kommen, die Version mit 128 GB kostet 949 Dollar und das Top-Modell mit 128 GB – das einzige Modell mit einem Slot für eure Daten-SIM – liegt bei 1079 Dollar. Für den Apple Pencil berechnet Cupertino 99 Dollar, die Tastaturhülle schlägt mit 169 Dollar zu Buche.

Ab November erhältlich: Das iPad Pro

Dienstag, 06. Okt 2015, 12:35 Uhr — Nicolas
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  • Hätte das iPad Pro OSX, wäre das 12″ Macbook sinnlos, schon klar, aber iOS auf einem so professionellen Gerät, welches dem Surface Paroli bieten soll, ist ein Witz.

    • Bin auch Ihrer Meinung. Am besten, man könnte zwischen OSX und IOS wechseln

      • Jep, das wär klasse. Ein Familienmitglied hat seit kurzem einen iMac 5k und wollte sich für Vorträge noch ein Tablet zulegen, auf dem man u.a. auch schreiben kann, da die PDFs im Anschluss oft ausgegeben werden. Diejenige Person hat extra die Präsentation des iPad Pro abgewartet, wie es wird, aber aufgrund von iOS und der fast schon zu erwartenden Schwäche an Anschlüssen (Video & USB) wird es nun das Surface Pro 4. Schade, da derjenige ansonsten Macs und iPhones nutzt.

    • Wieso ein Witz? Die für iOS programmierten Apps im Profi-Bereich werden immer besser. Das iPad Pro orientiert sich meiner Meinung auch mehr an ganz bestimmte Zielgruppen (Kreative, Bildung, etc.). Bei 12,9 Zoll kann man sowieso nicht von einer 100% vollwertigen Arbeitsstation reden. Selbst mein MacBook kommt da an seine Grenzen und kann mir die Vorteile eines grossen iMac Monitors nicht bieten.
      Gib dir insofern recht, dass der Gelegenheitsnutzer eines Tablets, mit dem iPad Air resp. Mini das bessere Preisleistungsverhältnis hat und damit bereits zufrieden sein dürfte.

  • Bin gespannt, wie es dann mit den Lieferzeiten aussehen wird.

  • sinnlos ohne OS X.. hat sicher mehr Leistung als das MacBook aber ohne das richtige Betriebssystem bringt das auch nicht viel

  • Tja somit wohl gestorben für mich, ich hätte bis zu 900€ für 64GB Cellular ausgegeben, aber es gibt ja nur eine Variante mit 4G, wird vermutlich dann 1099€ kosten!
    Ist mir dann doch zu teuer, mein iPad Air läuft schließlich noch tadellos!

    • Ich tippe eher auf 1.149,– € für das Spitzenmodell mit 4G.
      129,– € der Stylus und 199,– € die Tastaturhülle als Preise für Deutschland.

  • Verstehe nicht den Ruf nach OS X auf einem iPad Pro. iOS bietet für die meisten Anwendungen mehr als genug. Wer prof. Filme schneidet und ähnliches, der braucht natürlich ein anderes System aber wir lassen die meisten Dinge in unserer Praxis über iPads laufen. Funktioniert wunderbar. Sowohl am Patienten als auch für Datenbanken und Office, Terminplanung usw.

    • und wo speichert man alle Dokumente, Fotos, Musik?
      Was, wenn ich Musik auf dem iPad herunter laden will (nicht via iTunes), die dann auf mein iPhone synchronisieren möchte?
      Ich kann z.B. ein iPhone gar nicht entsperren, ohne es an iTunes anzuschliessen

      • Was hat das mit einer professionellen Nutzung zu tun? Dokumente speichert man innerhalb der App, diese benutzt und/oder in Cloud-Speichern (OneDrive, iCloud Drive, Adobe Creative Cloud), Fotos eben in Fotos (also iCloud) oder einer anderen Cloud und Musik bei Apple Music oder in einer anderen Cloud.

      • Was hat das iPhone entsperren mit dem Speicherort von Dokumenten zu tun?
        Zudem: was meinst du mit Entsperren? Die Erstaktivierung eines iPhones braucht schon lange kein iTunes mehr. Selbst gerade letzte Woche an drei Telefonen durchgespielt.

  • Ich auch haben will. Und verkaufe es eh wieder in nem Jahr mit 20% Verlust

  • Ich verstehe auch nicht, warum ein Pro mit IOS nicht als Arbeitstier taugen soll. Ich arbeite mit einem IPad 2, welches in die Jahre gekommen ist. Ich benutze dazu MS Office: Onedrive, Word, PowerPoint, Excel, insbesondere im mobilen Einsatz auch Goodnotes gepaart mit OneNote. Außerdem als Geheimtipp wg. Der Anbindung zu PowerPoint, Kalender und Erinnerungen mit iThoughts. Zur Koop mit dem Team ist Trello erste Wahl. Ich freue mich nun auf mehr Oberfläche, Multitasking, schnelleren Prozessor, da das 2er mittlerweile an seine Grenzen kommt, sowie den neuen Stift und die entsprechenden Anpassungen in OneNote, sodass ich auf Goodnotes ggf. verzichten kann. Ich notiere viel per Stift in Telefonaten/Meetings. Wer wie ich die o.g. Anwendungen braucht und keine Spezialsoftware ist bestens bedient mit den IPads. Gruß Tommy

    • Hält man viele Seminare und möchte zur Präsentation am Beamer ein Tablet inkl Schreiboption und anschließende Herausgabe der Datei, was in der Industrie oft der Fall ist, ist man mit dem iPad schon wieder gear*cht – kein Videoausgang für den Beamer, keine USB Schnittstelle für offline Daten, usw.
      Als Spielzeug oke, als Business Produkt durchgefallen und chancenlos gegen Microsofts Surface, und das sage ich als „Apple Fanboy“.

      • Das iPad kann schon lange Beamer ansteuern. Es gibt die Lightning zu VGA oder HDMI-Adapter. Und Daten schickt man heutzutage über eine Cloud oder Email.

      • Korrekt. Oder aber es hängt am Beamer ein AppleTV oder Chromecast oder ähnliches Ding. Dann geht das sogar kabellos.

      • Ja klar kann man es am Beamer anschließen, mit Adaptern! Super, gleich mal 2 teure Adapter bei Apple mitbestellen für Anschlüsse, die bei der Konkurrenz onboard sind.
        Zur Speicherschnittstelle: man hat nicht immer die Möglichkeit, alles per Cloud oder Email zu lösen, manchmal (oder oft!!) benötigt man einfach die offline Variante, und da lobe ich mir einen schönen USB Anschluss, und da ist das iPad (und auch iPhone) mit iOS und dem einen Lightning wirklich nicht auf der Höhe, bei einem „Pro“ Modell geht das schon mal gar nicht. Ein Dateiverwaltungssystem sollte es langsam auch mal unter iOS geben, am besten inkl USB Anschluss.

      • Da meckert man dass es dies und das nicht für seinen speziellen Spezialfall hat…. Ist doch logisch dass es nicht für alle das richtige ist.
        Aber was wenn du jetzt ein Konkurrenzprodukt hast, du kommst in ne Firma und der Beamer hat dann doch nen anderen Anschluss, kaufst dir dann ein Gerät das alle anschlussformate der letzen 20 Jahre hat? Manchmal muss man sich echt fragen ob die Leute zwanghaft nach irgendwelchen „aber das geht dann nicht“ Fällen suchen.

    • Das Problem ist ja, dass jeder unter „professionell“ etwas anderes versteht. Für viele Dinge kann man eine passende App entwickeln, mit der man das gut handhaben kann. Die Leute, die die Apps entwickeln, sind vermutlich die ersten, die das iPad nicht professionell nutzen können. Hier lasse ich mich aber gerne eines besseren belehren ;) Im CAD-Bereich wird das auch mehr zum präsentieren als zum Zeichnen genutzt werden. Wenn ein solches Gerät aber nur als Zusatzgerät dient, dann ist es für mich nicht besonders Professionell.
      Im professionellen Bereich kann man auch nicht immer mit einem Riesen iPad rumrennen. Manchmal ist eine indirekte Steuerung einfach besser als die direkte. Wenn ich viel schreibe, ist eine Tastatur Pflicht. Von der Tastatur kann ich aber besser zur Maus als zum Bildschirm greifen.

  • Ich tippe eher auf 1.149,– für das Spitzenmodell mit 4G.
    129,– der Stylus und 199,– die Tastaturhülle.

  • OS X hätte den Vorteil, dass man mit Parallels Windows 8 drauf laufen lassen könnte. Es gibt gute Software für Windows: QuickTime Player, iCloud für Windows, oder ITunes (braucht man um Videos unter Widows auf Apple TV zu streamen)

  • Ich tippe auf Flop Nr. 3 dieses Jahr.

  • Muss ich mir anschauen. Für das Geld kann man viel Gutes tun.

  • ich hoffe, dass bald ein iPad air 3 mit dem selben Display wie das Pro kommt. und mit 4 gb ram

  • Würde es mir mit OSX nie kaufen, für mich ist IOS um Weltenbesser, und die meisten Apps taugen für mich mehr als die Desktopprogramme, mein IMac wird immer mehr zum verwaisten Stiefkind, ich wäre für Ios auf dem IMac bzw. 27″ Pad

  • Ich versteh bis Dato nicht, wieso das iPad Pro nicht auch in Rose Gold erhältlich sein wird…

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