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iPad Pro in China: Marktforscher nennen enttäuschende Verkaufszahlen

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Das iPad Pro hat sich in den ersten vier Wochen nach Verkaufsstart in China offenbar schlechter als erwartet verkauft. Lediglich 49.340 Geräte sind einem Bericht der Marktforscher von TalkingData zufolge in diesem Zeitraum dort aktiviert worden. Das iPad Air 2 wurde dagegen mit 557.480 Geräten mehr als zehn Mal so oft aktiviert.

ipad-pro-verkaufszahlen

iPad-Verkaufszahlen in 1000 Geräten (Quelle: TalkingData)

Im Zusammenhang mit den veröffentlichten Zahlen ist allerdings nicht ersichtlich, was die Marktforscher konkret unter „aktivierten“ Geräten verstehen. Die genannte Zahl erscheint uns mit Blick darauf, dass für das erste Quartal rund 3 Millionen verkaufte iPad Pro weltweit erwartet werden, außerordentlich gering. Sollte allerdings nur die teure LTE-Variante in der Statistik berücksichtigt sein (und sich die „Aktivierung“ auf die Freischaltung von SIM-Karten beziehen), wären die Gesamtzahlen am Ende wohl deutlich positiver. Eine Antwort auf unsere Anfrage diesbezüglich steht noch aus.

An sich ist China durchaus ein interessanter Maßstab für den Erfolg des iPad Pro. Die Nation zeichnet mittlerweile für rund 30 Prozent des Apple-Umsatzes weltweit verantwortlich und liegt damit noch vor Europa.

Das iPad Pro wird seit Mitte November in insgesamt 40 Ländern weltweit verkauft. Apple hat sich bislang noch nicht zu den initialen Verkaufszahlen geäußert.

Dienstag, 22. Dez 2015, 13:13 Uhr — Chris
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  • Das Pro ist für die kleinen Chinesen halt zu groß.

  • Hatte das Pro am Wochenende mal in der Hand und es gefällt mir erstaunlich gut. Liegt halt daran, dass mein iPad 3 genau so schwer ist bei halber Größe :)

  • Liegt vielleicht a) am Preis, b) am gesättigten Markt oder c) an der Konjunkturflaute in China.

    • Und d) daran, dass es ein völlig überflüssiges iPad ist, für das es auch bei uns kaum einen Markt gibt. Unter Tim Cook ist sowieso mindestens ein Drittel der produzierten Apple-Geräte nicht innovativ, nicht brauchbar oder völlig unnötig (wie z.B. die Watch, die keine Sau in Europa will, außer ein paar Nerds). Auch die Software – v.a. iOS 9 – ist unter aller Kanone, aber auch OS X (v.a. Yosemite und El Capitan) lässt ungewöhnlich viel zu wünschen übrig.

      • Nö! Bin mit allem Aufgezählten sehr zufrieden. Und ich bin Apple User seit den Anfängen – kenne also auch noch die „gute alte“ Zeit.

      • Blaa, blubb und nochmal blaa… Du hast noch vergessen zu erwähnen, dass Apple bald pleite ist, weil keine Sau die ach so schlechten Produkte von Apple kaufen wird…

      • Tja ich liebe alle meine Apple Geräte, vor allem die Watch. Diese Kommentare von den Neidern. Herrlich. Wir geben das Geld dafür gerne aus. Wenn wir es haben,immer zu. Ihr Neider

      • Leute… Es gibt Menschen die aus lauter Frust an allem nörgeln müssen. Brauchens ja nicht kaufen.

      • Das iPad Pro ist schon eine feine Sache, gerade in Kombination mit dem Stift. Nur leider wird es als Flop in die Geschichte eingehen. Aber nicht, weil das Produkt mies ist, sondern weil die Preispolitik einfach nicht stimmt. Ist genauso teuer wie ein Macbook, hat aber nur ein rudimentäres OS System drauf. Zum effektiven arbeiten eine Katastrophe.

      • Stimmt schon irgendwie. Mit El Capitan hat es Apple zum ersten Mal geschafft das ich mir ein Downgrade für meinen Mac Mini überlegt habe. Warum? Nachdem ich 10 Jahre Mac Minis als TV-Empfänger genutzt und via eine Logitech Harmony gesteuert habe hat es Apple geschafft den Infrarottreiber im Mac OS X kaputt zu machen. Der IRDA-Empfänger scheint sich von selbst abzuschalten und muss imer wieder manuel eingeschaltet werden. Erst nachdem ich einen alterniativen IRDA-Treiber installiert habe geht es wieder. Was soll das? Das Pro ist nett aber ganz klar ein Nischenprodukt. Die eine USB-Buchse am Macbook ist auch nach Monaten genauso sinnlos wie am Anfang, speziell nachdem es erst einmal keine brauchbaren Docks geben wird. Usw., usf.

      • Wahre Worte besser hätte ich auch nicht sagen können .

      • Meine Freundin will ihr Pro nicht mehr missen. Sie ist Grafikerin und benutzte bisher ein großes Cintiq. Seitdem sie das Pro in der Hand hatte ist das Cintiq nicht mehr benutzt. Sie liebt das Pro und sagt es sei ein ganz anderes Gefühl auf dem Pro zu zeichnen.

        Das Pro ist kein Spielzeug sondern eine Arbeitsmaschine für Grafiker. Ein Tablet Ersatz. Wer glaubt es sei dafür zu teuer sollte sich mal die Wacom/Cintiq Preise anaschauen – und nicht von den Amateur Kinder Dingern sondern von deren Pro Serie samt Monitor drin.

  • Mir ist es auch zu teuer für das was es kann, bzw. nicht kann.

  • Was soll denn an „aktivierten“ Geräten nicht klar oder noch konkreter sein? Für mich ist total eindeutig, was das bedeutet, nämlich „in Betrieb genommen“ (es kämen mir noch mindestens 5 weitere Synonyme in den Sinn)…Eigentlich bist zwar Du der Journalist, aber als Übersetzer und Dolmetscher schein‘ ich über gewisse sprachliche Vorteile zu verfügen.

    • Wie schön, dass man im Internet seinen Tagesfrust dadurch abbauen kann, dass man anonym (oder mit kindlichem Pseudonym) auf und über andere schimpft.
      Wie unschön, dass andere diesen Quatsch dann auch noch lesen müssen.

    • Für mich ist auch total eindeutig, dass du dummes Zeug redest und den meisten hier auf den Sack gehst… Für mich… Du magst das bestimmt anders sehen ;)

    • Als Übersetzer und Dolmetscher hast du scheinbar nie soviel mit Zahlen zu tun. Erinner dich mal an diese News, wenn du dich darüber ärgerst, dass jmd. etwas ganz anderes meinst als du. Nämlich das aktivierte Geräte doch nur die mit LTE beinhalten und nicht wie du dachtest wirklich alle.

      Getreu dem Motto, glaube keiner Statistik…und so weiter.

  • Weiß jemand, wie die Anatomie-App auf dem Foto heißt?

  • Das ist wohl eher deine subjektive Meinung.
    Das iPad Pro ist nicht unbedingt überflüssig und hat definitiv einen Kundenkreis. Das dieser natürlich nicht ansatzweise so groß ist wie der für „normale“ Tablet-größen ist doch wohl selbstverständlich. Vor ein paar Jahren wurde das „normale“ Tablet auch erst für unnötig befunden und nun ist der Markt so dermaßen überflutet, das dieser rückläufig ist.
    Des Weiteren sind so einige Produkte von heute völlig unnötig.
    Im Gegensatz zu anderen Herstellern (nicht allen anderen), weisen die Geräte von Apple aber meistens ein wenig Qualität auf.
    Mit iOS 9, dem 6s und Yosemite bzw. El Capitan habe ich wirklich gute Erfahrungen gemacht. Beruflich arbeite ich mit einem Windows 7 System und habe damit ständig Probleme.
    Ich weiß nicht wo dein Problem liegt, aber vielleicht solltest du dir einfach einen neuen Hersteller suchen und diesem deine Daten und dein vertrauen schenken…

    • Was macht ihr eigentlich alle mit euren Windows Systemen? Ich arbeite seit Jahren beruflich und privat mit Windows und hatte schon sehr lange keinen Bluescreen und keine großen Probleme mehr. Selbst der Virenscanner ist in den letzten Jahren nur einmal bei einer Mail angesprungen, die ich ich eh nicht geöffnet hätte. Privat habe ich auch noch einen Mac. Den nutze ich aber nur noch für Xcode. Alles andere gefällt mir besser unter Windows. Insbesondere der Explorer gefällt mir besser als der Finder. Aber das ist vermutlich Gewöhnung.
      In meinem Umfeld haben auch nur wenige Leute Probleme mit Windows. Und das sind immer die gleichen. Das sind immer die, die meinen, dass die Experten mit dem PC sind und dann versuchen den zu „optimieren“. Wer sich nicht mit dem PC auskennt, kann trotzdem gut damit arbeiten, wenn man nicht zu viel Blödsinn damit macht.

      • Das kann ich auch nicht nachvollziehen. Was auch die immer mit ihren Wondowskisten anstellen. Ich habe einen Win10 Laptop, im Büro einen Win7 PC und, genau wie Du, einen Mini für XCode.
        Meine Win Systeme laufen genauso zuverlässig, wie OSX, z.Zt. sogar besser als OSX. El Capitan ist immer noch maximal beta.

  • Und was ist jetzt an knapp 10% gegenüber dem „normalen“ iPad so schlecht?
    Das iPad Pro ist nunmal ein Nischen-Produkt.

  • Es fehlt seit Jahren ein Mehrbenutzersystem. Wer teilt schon gerne seine Emails, Nachrichten, Schlüsselbund ect. mit anderen (wenn auch Familienmitglieder)

    • Ich habe in einem Nebensatz einen Hinweis auf ein Mehrbenutzer-System für das iPad Pro bei dessen Vorstellung gehört. Aber seitdem nichts dergleichen.

    • Mehrbenutzersystem brauch ich nicht, wenn jeder sein eigenes Pad hat. Sonst gibt’s noch Streit… Was mir beim Pro auffällt, ist der noch nicht ausgenutzte Platz und fehlende Detailfunktionen.

  • Aber der Wert ist doch eigentlich realistisch wenn man sich den Vergleich zum iPad Air 2 und iPad Mini 4 anschaut. Das iPad Pro ist halt nicht für Jedermann. Die Zahlen sind ja mit jeder Woche gestiegen.

    • Gut erkannt! Es kann nichts mehr als ein Air vs Mini, ausser das es grösser ist. iOS ist schö un dgut aber zum PROfessionellen arbeiten eine Katastrophe, trotzt Split-Screen. Man kann die 1/3 – 2/3 nicht mal switchen. Lächerlich.

  • Klar, Beleidigungen werden gelöscht; offener Rassismus kann hier aber problemlos stehen bleiben.

  • Niemand benötigt ein riesiges iPad mit iOS wenn er für das gleiche Geld ein MacBook mit OS X bekommen kann. Wann hören sie mal auf ihr Nutzer-Feedback…

  • Ich war auch scharf auf das Pro, aber der Preis ist hinter meiner Schmerzgrenze….

  • Das IPPro müsste eine mausbedienung und ein Finder (filesystem) haben.
    Am besten noch ein offizieller jailbreak oder gleich OSX.
    Was nützt diese angebliche super cpu/gpu wenn man in iOS immer um alle möglichen kurven fahren muss ?
    Da genügt mir auch ein mini.Das hat dann auch in der Jackentasche platz.Samt logitech tastatur.

  • Mittlerweile finde ich die Produkte einfach maßlos überteuert und wenig innovativ. Nicht mal den Stift dazuzugeben bei dem Preis… Und die paar Cent, die de r LTE Chip kostet, von den Flash Preisen gar nicht anzufangen, ein Apple TV ohne 4k ist auch ein riesen Witz oder ein Macbook ohne MacSafe usw…

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