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iPad Pro: Apple-Chefetage auf Promotion-Tour – Neuer Werbeclip „A Great Big Universe“

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Einen Tag vor dem Bestellstart des iPad Pro rührt Apple ordentlich die Werbetrommel für das iPad Pro. Zeitlich abgestimmt erscheinen in mehreren großen Publikationen Interviews mit Apple-Managern.

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Apple-Chef Tim Cook prophezeit im britischen Telegraph, dass das iPad Pro für sehr viele Menschen zum Ersatz für einen Desktop-Computer oder ein Notebook werde. Für den Kauf eines PC gibt es laut Cook ohnehin keine Gründe mehr:

I think if you’re looking at a PC, why would you buy a PC anymore? … the iPad Pro is a replacement for a notebook or a desktop for many, many people. They will start using it and conclude they no longer need to use anything else, other than their phones,

Dem Independent gegenüber stellte Cook die Vorzüge des Zeichenstifts Pencil heraus. Man habe nicht einfach eine Stylus gebaut, sondern ein Gerät, dass die Möglichkeiten der Fingerbedienung ergänze.

Well, we didn’t really do a stylus, we did a Pencil. The traditional stylus is fat, it has really bad latency so you’re sketching here and it’s filling the line in somewhere behind.

Der Apple-Manager Eddy Cue war derweil beim TV-Sender CNN zu Gast, um das iPad Pro vor der Kamera zu präsentieren. Cue stellt in dem TV-Beitrag die persönliche Nutzung in den Vordergrund. Er benutze das Gerät täglich für E-Mails oder um Webseiten zu besuchen und lobt insbesondere die Audioausgabe des iPad Pro.

iPad Pro Werbespot: A Great Big Universe

Zudem hat Apple zudem den Werbeclip „A Great Big Universe“ veröffentlicht. Das Video zeigt das große iPad mit der Sternenkarte Sky Guide und der Zeichen-App Procreate im Einsatz.

Dienstag, 10. Nov 2015, 7:14 Uhr — Chris
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  • Mir waere ein iPad Air 3 mit der Leistung des iPad Pro lieber gewesen.
    Die Unterschiede sind ja nur
    * Grösse
    * Sound
    * Bildqualität
    * Leistung
    Ich bin viel unterwegs.
    Ich brauche aber weder beim Kunden, noch im Hotel ein grösseres iPad.
    Ganz im Gegenteil. Es verliert seine Handlichkeit…
    Es werden jetzt sicher Apps rauskommen, die viel mehr Leistung vom iPad verlangen.
    Ich hab das schon bei iPhone Apps gemerkt.
    Bei aelteren iPhone dauerte es ewig und da und da stürzte es bei der Berechnung z.B. bei der Übertragung von Adressen, Pins auf eine Karte ab oder es dauerte ca. 10 Minuten.
    Beim iPad Air 2 ging das dann fix…
    DBC

    • Der größte Vorteil ist für mich die Bedienung mit dem Stift. Endlich gibt es eine genauere Eingabemethode. Mir fehlt aber noch eine Möglichkeit, dass iPad ohne Berührung zu steuern.
      Arbeitsplatzrichtlinien geben einen gewissen Abstand zum Display vor. Da kann man mit Tablets schlecht arbeiten.
      Das Gerät taugt wieder größtenteils zum Präsentieren und für einige Spezialanwendungen, die auf das Gerät optimiert werden.

  • Ohne OS X, größere Festplatt, weitere Anschlüsse etc. ist das „Pro“ sicherlich kein Ersatz für einen PC/Laptop. Was hat Cook denn geraucht?

    • Manche Menschen glauben, dass man sich im mehr als beschränkten iOS aufhalten kann.
      Und ich denke, dass es sicherlich die wirklich Wenignutzer geben wird, denen nicht daran gelegen ist mehr zu machen, als Mails zu verwalten, surfen, etc.
      Eben das, was man so mit dem iPad machen kann.

      Für mich wäre dies auch nicht machbar mit iOS. …

      • Als ich das erste iPhone hatte, wurde mir an der uni gesagt, wir können das nicht VPN mäßig unterstützen, weil wir nicht jeden Exoten unterstützten können. Vielleicht ist deine Aussage in ein paar Jahren ähnlich einzuordnen. Ich finde mit entsprechenden Apps könnte man sehr wohl auch mit iOS arbeiten.
        Es gab auch mal Leute die sagten das iPad wird ein Flop und dass kein Mensch sich ein iPhone für 600€ kaufen wird….

      • MenFramHamburgo

        Steht doch sogar in dem Artikel. Ein Apple Manager nutzt das Ding doch tatsächlich für Mails und zum Surfen. Das kann es also…

      • Schon mal dran gedacht dass ein Manager nicht die Zielgruppe ist, sondern eher ein grafiker (und verschiedene andere) die Anwendungen benutzt bei denen sowas Sinn macht?

    • Hast du den Artikel nicht gelesen? Man braucht keinen PC mehr.
      Also los, alle sofort die Macs verkaufen und ein iPad Pro kaufen. Wirklich professionell arbeitet man mit Pencil und einem größeren Display. Und natürlich mit den alten, nicht angepassten Apps, da man ohne OSX ja keine neuen Apps schreiben kann. Und diesmal kann man direkt Zuschlägen, weil Apple wohl keine neue Hardware auf dem iPad Pro entwerfen wird.

    • Könnte man doch gar nicht bezahlen, was du dir da wünscht. Dann wären wir sicher schon über die Preisklasse eines Mac Pro hinaus.

    • Zum Vergleich: Ich arbeite z.B. Zu über 90% mit iOS. Und nicht etwa auf dem iPad sondern über mein iPhone 6/6s! Man kann es einfach nicht verallgemeinern. Mein Onkel leitet selbst sein Tagesgeschäft seiner Firma übers iPad. Zur Vervollständigung: Die restlichen 10 Prozent werben am Retina MacBook Pro erledigt, aber zum Teil aus Bequemlichkeit!

  • Man mag vom iPad Pro halten was man mag, für mich persönlich ist es auch nicht.
    Zum Werbespot bleibt aber nur zu sagen, dass er wirklich grossartig ist.

  • Apple hat jetzt die Chance, zu beweisen, dass das kein leeres Marketinggelaber ist. Die müssen jetzt nur alle PCs im Unternehmen durch iPads ersetzen. Damit könnte man auch diejenigen überzeugen, die sonst nicht nur alles nachplappern, was das Apple Marketing vorgibt.

    • Er spricht ja immer nur von „PC“ – meint er damit wirklich die komplette Produktkategorie inkl. iMac? Oder möchte er nur Geräte deklassieren, die kein iMac sind? Finde beides schwachsinnig und Apple selbst wird gar keine „PC’s“ bei sich selbst im Unternehmen durch das Pro ersetzen. Weil es tatsächlich Schwachsinn wäre. Es ist und bleibt ein iPad mit iOS.

    • Apple in Form von Phil Schiller hat ja auch zu Protokoll gegeben, dass der Maßstab eines Smartphone-Bildschirms der Daumen ist. Von daher gebe ich sehr viel auf Apples Marketing :-)

      • „Our staff did a great job to reinvent the size of the thumb! We needed 100 of engineers to reinvent the TV, by copying the Fire TV. But this time we needed only one genius from our marketing who said: let’s tell them, the new size is better!“

  • Im Interview sagt Eddy mind 10 mal er liebt es für „Email“ … Im Grunde ein Email iPad …

    Und das es einen Desktop ersetzt … Ich denke das pro ist ein Zusatz Gerät für ein paar spezielle anwenugsbereiche / sonst nix ..

  • Ich persönlich nutze meinen iMac fast nur noch als Medienserver und Speichergrab, und selbst das ginge mittlerweile anders…
    Meine Frau braucht definitiv beruflich als Gestalterin ihr MacBook. Aber das Cintiq 13HD, das wir erst Anfang des Jahres kauften, würden wir liebend gerne für das in etwa gleich teure iPad Pro tauschen – wenn es denn in Punkto Genauigkeit nur annährend das hält, was es verspricht.
    Beim Cintiq brauche ich während der Benutzung immer das MacBook, einen Haufen Kabel, Steckdosen und es selbst wiegt drei Tonnen. Von daher kann ich auf das erste Ausprobieren kaum warten.

  • Mich würde mal interessieren, wie das Ipad Pro nach einem Monat aussieht, wenn man täglich mit dem Pencil darauf rumschmiert.
    Ständig eine neue Folie kaufen und anbringen ist auch nicht gerade toll.

    • Das iPad besitzt keine Folie. Ich kapiere dieses folieren nicht…. Ich hatte schon das 2G und noch nie eine Folie auf dem Display (das liegt hier heute noch kratzerfrei), wenn ich mal einen Kratzer habe dann auf der Rückseite. Folien haben bei kunststoffdisplays vor 15 Jahren Sinn gemacht, aber doch nicht heute bei Touchscreens aus Gorillaglas.

      • Ich habe derzeit auch keine Folie auf meinem Ipad, aber fahre auch nicht mit einem Pencil auf dem Display rum !!
        Ich bin mal auf die ersten Besitzer und deren Erfahrungen gespannt.

      • Der pencil ist extra für das Display gemacht und hat keine diamantspitze ;) das funktioniert garantiert ohne Folie dauerhaft.

  • Bei den meisten „many many people“ wird es wohl als aller erstes am Preis scheitern.
    Warum ein iPad Pro für ca. 1.300 € (mit Stift und Tastatur), wenn man für ein drittel auch ein ordentliches Windows Notebook bekommt, welches den meisten Anforderungen der „many many people“ entspricht.

    • … mit der Grütze von Betriebssystem? Sorry.

      Aber mal im Ernst. Es wird Leute geben, die begeistert sind, weil es genau das ist was sie im Job „benötigen“. Anderen ist es zu unhandlich, wieder andere wollen/brauchen Schnittstellen.
      Jedem das seine. Für mein Empfinden ist es der Versuch Apples im Business-Segment was zu reissen, weil der Consumerbereich immer schieriger wird. Und die grossen Firmen werden keine 1229€/Stück zahlen.

      Ich „muss“ mir ein iPad Pro kaufen, da ich schon lange eine ordentliche Eingabe per Stift benötige, beruflich. Bisher eine Katastrophe, egal welches Tablet und welcher Stylus.

      • Wenn einem der Mehrpreis von fast 1.000 € für iOS im Vergleich zu Windows es wert ist, ok. Jedem das seine.
        Ich habe auch ein Macbook und finde es toll, auch OSX. Aber immer gleich das „Argument“ mit dem beschissenen Betriebssystem zu bringen, ist auch ein wenig schwach, oder? Was ist denn daran genau die Grütze?
        Arbeite beruflich mit Windows, kann mich aber nicht wirklich darüber beschweren.

        Ich denke auch, dass das iPad Pro für gewisse Gruppen bestens geeignet sein wird, aber es wird sicher nur ein Nischenprodukt bleiben.

        So wie ich die Aussage von Tim Cook verstehe, ist er der Meinung, dass es für den 08/15-Anwender Ersatz für Notebook / Desktop PC sein soll. Und das kann es m.M.n. auf Grund des Preis schon mal gar nicht sein.

      • Prinzipiell hat er recht. Für viele reicht ein iPad Pro aus. Allerdings reicht auch schon ein iPad mini für viele Menschen aus. Ich glaube, dass die Menge der Menschen, die mit einem iPad Pro auskommen, mit einem normalen aber nicht, nicht so groß ist. Trotzdem gut, dass Apple diese Kundschaft und diejenigen, die lieber ein iPad Pro wollen, bedient.

    • Du sagst ein Windows Notebook wäre die Alternative. Aber abgesehen vom OS ist doch gerade das keine Alternative. Im Fokus des iPad Pro steht das Display und die eingabemethode, beides bietet kein Notebook auf dem Markt, wie soll es also eine Alternative haben? Ich hab mir letztens ein Lenovo gekauft, für die Werkstatt, weil es eben genau da ausreichend ist. Wenn ich aber irgendwas grafisches machen würde, würde ich vermutlich eher das iPad Pro kaufen, weil es eben zum Beispiel dafür gedacht ist. Und wenn ich denke dass oft simple Maschinenteile das mehrfache eines iPad Pro kosten, verstehe ich diese ewige preisdiskussion nicht. Für eine Privatperson mag das relevant sein, wenn man es aber beruflich produktiv einsetzen kann und sozusagen benötigt, ist es völlig egal ob es 600 oder 1500€ kostet solange es das leistet wofür man es gekauft hat. Und wenn einer

  • „…for many, many people.“
    nicht für alle. völlig korrekt.
    cook meinte nicht die, die ein macos oder windows zwingend benötigen.
    mir kann das ipad pro den mac auch nicht ersetzen. nur sinnvoll ergänzen.
    aber da reicht aktuell auch noch das air.
    jedem, was er braucht. tolles gerät!

  • Lasst die Leute doch kaufen auf was sie bock haben, man man. Fahr auch ein Audi obwohl mich ein Opel sicher auch von A nach B bringen würde, denk ich zumindest;)

  • @sk0711

    Was die Aussage von TC angeht, da gebe ich dir völlig recht.

    Ich arbeite beruflich mit OSX (MacPro, MacBookPro) und (leider gezwungen) mit Win10. Für mein Empfinden, also ganz persönlich, ist Win10 eine Zumutung. Könnte ich jetzt ausführlich begründen, will ich aber nicht, da kommt nur eine nicht notwendige Diskussion auf. Im Prinzip denken wir aber des gleiche: Es wird Bereiche (Nischen) wo da Gerät Sinn macht.

  • Nachdem das neue Apple TV im Beta-Status ausgeliefert wurde und ich jetzt stolzer Tester Einer TV-Box für über 200€ bin warte ich mit dem neuen iPad pro erstmal ab Apple.

    Wollte es eigentlich gleich bestellen mit fett Speicher und Stift aber bei dem Betrag würde ich mich glaube doch zu sehr ärgern. Viel Spaß beim Testen also, ich steig dann nächstes Jahr ein wenn die Apps vernünftig laufen usw…

  • Anstatt auf große Werbetour zu gehen und zu sagen wie toll es für Email ist, sollten die lieber mal ne Eu Tastatur machen. Sonnst hat man z/y Tippfehler in jeder Mail und nix ist mit tollen Emails.
    Es stört mich langsam das Apple immer geiziger wird und die Kunden abzocken will.
    Ein iPad mir Stift als Innovation ohne den Stift dazuzugeben…. AFFIG…
    Zumal die der Schweiß warscheinlich nur 5€ kostet.
    Die ligthningkabel gehen immer ab der selben stelle kaputt und das iPhone wird aus Geiz ebenfalls nur mit 16gb ausgestattet um die Kunden zu 64 zu drängen.
    Ähnlich auch iPad Pro 128 gb nur als Celluar…
    Alles für Apple Mini Beträge die die Produckte besser machen würden. Aber die dem Kunden teuer wieder abgezwickt werden damit er die Produkte überhaupt richtig nutzen kann.

  • @ouzo
    nein, ouzo, das iPad pro ist für alle, die nichts ANDERES brauchen.
    hast du aber eigentlich auch verstanden, oder?

    • Irgendwo doch auch wiedersprüchlich. Das Gerät ist für Leute, die nichts anderes brauchen? Dann ist das Pro im Namen auch wieder irreführend. Dann hätte man es iPad ONE nennen sollen. Das EINE iPad, für alle, die nichts anderes brauchen. Im professionellen Bereich wird es nicht viele Menschen geben, die alleine darauf bauen können.
      Alle anderen müssten sich fragen, ob nicht eventuell auch schon ein kleineres iPad ausreicht. Der Mehrwert durch den Stift und das größere Display wird für einige Anwendungen sehr gut sein, aber für mich überwiegt die Handlichkeit des Mini das noch. Für professionelles Arbeiten würde ich eher Richtung Surface 4/Surface Book gehen.

  • ist ein tolles teil was ich mir holen werde. mit dem a9x und dem ram hoffe ich auch, dass es ios mäßig länger performant ist als nur 1 jahr und wenn man träumen darf auch noch irgendwann mit verschmelzung ios – osx funktioniert.
    aber… und das is leider typisch apple, ohne forcetouch. wohl erst im nächsten modell. forcetouch ist echt klasse und sinnvoll. sozusagen die rechte maustaste am pc :D das würde software technisch auch regelbar sein. ich hab ein iphone 6 was nun 1 jahr alt ist und schon ist die software veraltet und ich habe keine andere möglichkeit zu updaten, als mir wieder ein neues gerät für knapp 1000 euro zu kaufen. klar muss ich nicht, aber nach nur 1 jahr ist das softwaretechnisch frech und jeder akzeptiert, dass software upgrades einfach zum neuen lineup gehören. geil gemacht apple. normalerweise schreit jeder mordio, wenn er sein teueres gerät ungleich aus dem hause apple nach nur 1 jahr nicht mehr mit den neuen features updaten kann.
    das hat nichts mit technischer etwicklung im wandel der zeit zutun. das darf man ruhig mal mit „abmelken mit größenwahn“ betiteln. ich finds schade… und gutes marketing is auch nur solange gut, bis der letzte merkt, dass er verarscht wird ;)

  • Cook ist ein Dummschwätzer und vergisst wohl, dass man ausschlieslich mit einem iPad nicht die tollen Apps programmieren kann, die in seinen Appstore fleißen und die Kassen füllen. Und es wird sich auch nicht in den nächsten Jahren ändern. Ist wie mit damals mit der Digitalisierung wo man glaubte, dass das Papier ausgesorgt hätte. Seine Watch hat auch von niemanden das Leben verändert, außer Ernüchterung hervorgerufen. Das iPad Pro hat durchaus seine Daseinsberechtigung, aber wieder mit so einem „das-wird-die-Welt-verändern-Geschwätz“ zu kommen, ist einfach nur hohl. Langsam klingt Apple wie eine Platte die einen Sprung hat. Ändern tut sich gar nichts. Ich werde jedenfalls mit dem Kauf abwarten, denn ich weiß jetzt schon, dass das Teil unausgreift sein wird. Wer will wetten?

  • Mir fehlt noch ein bisschen der Datenspeicher zu hause ohne Cloud. Wenn man zumindest die Time Capsule verbinden könnte…
    Wichtig wäre auch mal, mehrere User nutzen zu können und sich dann nicht auf 3 Monate festzuloggen, welche Filme und Serien man herunterladen darf.

  • Wird es das iPad Pro ab dem ersten Moment auch im EDU Store geben?

  • Microsoft Surface Pro 4 + UniBeast 6.1 + El Capitan = Ipad Pro mit OSX

  • Apple weis halt was die Menschen brauchen. Zumindest sieht Apple so seine Kunden.

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