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„iPad Pro“ angeblich ab 64 GB – Apple soll auch Stylus und Keyboard-Case anbieten

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63 Kommentare 63

Offiziell ist das „iPad Pro“ ja weiterhin nicht bestätigt, aber wir gehen mal davon aus, dass Apple morgen tatsächlich ein iPad mit 12,9“ Bildschirmgröße vorstellt. Die eindrucksvolle Bildschirmgröße des „iPad Pro“ lässt sich ja bereits beim Blick auf unser Bild unten erahnen: In der aufgeklappten Hülle für das Riesen-iPad liegt links ein iPad mini und rechts ein iPad Air.

Einem aktuellen Bericht zufolge hinterlässt eben diese Bildschirmgröße bleibenden Eindruck bei Personen, die das Gerät bereits zu Gesicht bekommen haben. Mit dem „Monster-Bildschirm“ habe man eindrucksvolle Möglichkeiten der professionellen Nutzung, beispielsweise ließen sich zwei Apps im Hochformat in voller Größe nebeneinander öffnen. Für ausreichend Leistung sorge dabei Apples A9X-Prozessor, offenbar ein deutlicher Leistungssprung gegenüber dem im iPad Air 2 verbauten A8X.

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Als optionales Zubehör zum iPad Pro soll Apple ach einen Stylus sowie eine oder gar zwei unterschiedliche Bluetooth-Tastaturen anbieten. Ein Modell ähnle dabei der von Apple bereits für den Mac angebotenen drahtlosen Tastatur, das andere ließe sich gleichzeitig auch als Hülle für das iPad Pro benutzen.

In Sachen Speicher wird das Gerät voraussichtlich wahlweise mit 64 oder 128 GB Kapazität erhältlich sein, der Preis dürfte dann bereits beim Einstiegsmodell ohne Cellular-Option in Richtung 1000 Euro gehen – aktuell kostet das iPad Air WLAN mit 128 GB Speicher bereits 689 Euro. Apple soll auch das iPad Pro wieder sowohl in einer WLAN- als auch in einer WLAN+Cellular-Version anbieten.

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iPad Air hochkant in der iPad-Pro-Hülle

Weitere Vergleichsbilder und Details zur erwarteten Ausstattung findet ihr auch in diesem Artikel.

Dienstag, 08. Sep 2015, 7:58 Uhr — Chris
63 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • …soll Apple ach einen Stylus…

    • Na Donnerwetter, Du kannst ja lesen und hast es gleich gefunden ….

      • Verzeihe mir, dass ich die Redaktion auf Tippfehler hinweise und ihr die Chance gebe den Text zu korrigieren. Ich werde es nie wieder tun.

    • Gemeint war damals der druckempfindliche Touchscreen bei Palm, der nur halbwegs genau per Stift bedient werden konnte.
      Dann kam das iPhone mit dem ersten kapazitiven Multitouchscreen im Smartphone und das war ja wohl unbestritten besser als die Palm Variante davor. Also brauchte man keinen Stift mehr.
      Mit dem jetzigen iPad Pro, und 8 Jahre später, hat das dann nichts mehr zu tun.

      • Ich denke „nutzen können“ und „nutzen müssen“ ist hier der Unterschied, der den Stift rechtfertigt.

    • Stylus… Steve würd sich im Grab rumdrehen…

      • Warum? Weil auf einem Gerät, welches eher professionelle Designer und Künstler zur Zielgruppe hat, ein Stylus als OPTIONALES (!!!) Eingabegerät deutlich mehr Sinn macht als bei einem Gerät das auf den Durchschnitts-User zugeschnitten ist?
        Menschen die viele Zeichnungen und das möglichst präzise anfertigen müssen, werden einen Teufel tun, die Finger Stundenlang über eine Glasoberfläche zu schleifen! Bei einem iPad Pro macht ein Stylus allein schon wegen der vorraussichtlichen Größe des Displays Sinn, da man dort mit einem Stylus auch komfortabel Arbeiten kann.
        Wie kann man nur immer mit diesem „Steve hätte aber…“-Quatsch kommen. Wenn Ihr mal aufhört den Götzenmäßig anzubeten, dann wird Euch auffallen, dass der auch nur ein Geschäftsmann war, der sein Fähnchen immer wieder neu ausgerichtet hat wenn es erforderlich war.
        Oder habt Ihr alle schon die Aussage zu Tabletgrößen vergessen, als Apple das iPad rausgebracht hat. Kleinere Größen als Apples iPad wurden abgewatscht, und trotzdem hat Apple nur weniger Jahre später das iPad Mini rausgebracht, welches ebenfalls ein großer Erfolg war.

      • Der Kommentar von Jobs damals bezog sich auf Smartphones! Genau genommen auf die damalige Eingabemethode bei Palm. Das war 2007?! Das waren zudem noch völlig andere Zeiten und selbst ein 3,5 Zoll iPhone Display war vielen Menschen zu groß.
        Aber egal, man kann mal wieder rumlabern.

      • Wenn die an Steve einen Dynamo anbauen würden, dann könnte man damit vermutlich den neuen Apple Campus betreiben. Da macht diese Drehung auch nichts mehr.
        Ich fände die Möglichkeit gut, wenn die ordentlich umgesetzt wird.

  • „beispielsweise ließen sich zwei Apps im Hochformat in voller Größe nebeneinander öffnen“ … Wohl eher im Querformat oder meint ihr VIER Apps im Hochformat?

  • Einen Griffel!?

    Steve kommt als Zombie zurück und wird sich rächen!

  • Es irrt der Mensch so lang er strebt…

  • Die Frage ist doch wohl, wird Apple endlich einen Bluray Leser einbauen und lasst sich das Ipad Pro auch mit der Maus steuern?

  • Und wer kauft sich dann noch das 12″ MacBook? Für ultramobile scheint ja ein Tablet + Tastatur die bessere Lösung zu sein. Und wer doch OS X braucht kann zum MacBook Air oder Pro greifen. Da sind die Preissprünge auch nicht groß aber doch deutlich mehr Leistung.

    • Ich habe das MB12 und würde mir nie ein anderes Gerät kaufen. Ich spiele nicht, ich surfe nur und schreibe sehr, sehr viel. Dafür ist es richtig gut. Die Leistung reicht mir also ein paar Jahre und dann werde ich erneut zum einfachen MacBook greifen. Denn die 12″ Retina sind einfach perfekt. Ich bezeichne es zwar auch als überteuerte Schreibmaschine und mir würde ein kleines Windows-Notebook reichen ABER ich liebe iOS, ich liebe Pages, iMessage + SMS. Genau was ich benötige. Für Unterwegs und um doch mal ein Spiel zu daddeln wenn ich wo warten muss, habe ich mein 6+. Dieses nutze ich auch auf dem Sofa. Das MB12 steht bei mir immer auf dem Schreibtisch und wird nur ab und zu mal in der Wohnung rumgetragen. Zum Beispiel wenn mein Mann auch im Arbeitszimmer sitzt und über Teamspeak spricht. Dann verziehe ich mich an den Wohnzimmertisch um zu schreiben. Ich denke, für alles gibt es einen Kundenkreis. Übrigens hatte ich auch schon ein iPad. Hatte mir dazu die Apple Bluetooth-Tastatur gekauft. Damit war ich aber nicht zufrieden. Mir hat hier einfach die Maus gefehlt. Man tippt oder macht anderes und muss immer wieder von der Tastatur den Arm zum Bildschirm bewegen. Das war mir ernsthaft zu blöde. Habe es nach 2 Monaten verkauft. Nur weil jetzt ein Pro-Gerät kommt, werde ich nicht mehr zu einem Tablett wechseln. Ein Notebook ist eben doch etwas besser (für mich). Das Pro wird sicher auch nicht für den normalen Bürger gebaut.

  • Hoffe nur es ist dann auch zeitnah verfügbar in ausreichenden Mengen :/

  • Wenn Apple wirklich ein grösseres Display baut, dann wäre das aber ein Eingeständnis dafür, dass das Ipad Mini der falsche Ansatz war. Ich sehe dann etliche entäuschte User die ihre Geräte zurückgeben wollen weil sie getäuscht wurden.

    • Du haust hier echt einen geilen Kommentar nach dem anderen raus. Warum ist das iPad Mini dann der falsche Ansatz gewesen? Es soll immer noch verschiedene Käufergruppen geben, ich zB. würde das iPad Pro nichtmal für 300€ nehmen weil für mich ein Tablet immer noch handlich und mobil sein soll, und zwischen ein Smartphone und Notebook gehört.

  • Min. 1000€ für ein Tablet mit (nur) 64GB und ohne Cellular? Das finde ich schon echt happig…

  • Wer ist denn die Zielgruppe für dieses Teil?
    Für Profis dürfte iOS nicht die richtige Plattform sein, das müsste schon mit OS X laufen, viel mehr Speicher und entsprechende Anschlüsse.
    Für unterwegs ist das Teil zu unhandlich, für zu Hause mal etwas surfen etc. ist es doch viel zu teuer und groß.
    Wer würde es denn kaufen und wofür nutzen? Ist mir ehrlich gesagt nicht ganz klar.

    • so lange auf IOS nicht mal ne vernünftige OfficeLösung läuft und Pages und Co immer schlechter und inkompatibler statt besser werden: ein völliger Schuss in den Ofen!

    • Genau meine Frage … Seh keinen Sinn und glaube nicht das wie sowas morgen sehen werden

    • Ich kann eine Zielgruppe nennen: Beschallungstechnik, oder allgemeiner: Veranstaltungstechnik. Neben einer Remote App für ein Mischpult noch eine zum Abspielen von Soundfiles oder einen Analyzer oder eine Remote für Systemamps. Alternativ dazu: eine PPT Remote und einen Text. Oder eine Renote App für die Lichtsteuerung und Word/Pages mit dem Text.

      • Reicht dafür das normale iPad nicht? Der einzige Unterschied des „Pro“ liegt ja, wenn man den Gerüchten folgt, eigentlich nur in der Bildschirmgröße. Ist das dann schon „Pro“?

      • Außerdem Musiker, die aufwendige und komplexe Partituren lesen müssen, und Maler sowie Designer, die mit einem Stylus auf einer großen Fläche arbeiten wollen

    • Ganz genau. Mit OSX wird es umgehend gekauft, darauf warte ich schon lange. Sollte es ebenfalls mit iOS betrieben werden, bleibe ich bei meinem iPad Air. Nur die Größe sollte aber nicht den Unterschied zwischen Pro / non-Pro machen, da ist sicherlich noch mehr im Busch und dabei denke ich nicht an einen Stylus. Aber mal abwarten. In 37 Stunden werden wir mehr wissen ;-)

    • Kommt drauf an, was das Teil bietet. Wenn das nur einen größeren Bildschirm bietet, ist die Zielgruppe die, die denen das Display des aktuellen zu klein ist, wie unsere Kollegen von der Beschallung und Musikproduktion. Mit Stift und größerem Display wären vermutlich noch Zeichner und Leute die viel von Hand mitschreiben mit an Bord. Mit Mausunterstützung Leute, die öfter mal mit Office oder Remotedesktoplösungen arbeiten. Mit OS X könnten noch Programmierer mit angesprochen werden und Leute, die jetzt noch zusätzlich einen Mac haben, weil einige Sachen unter iOS nicht laufen oder keinen Spaß machen.
      Das sind nicht die großen Zielgruppen, wie ein normales iPad. Wenn die Kunden aber erstmal zu anderen Produkten greifen, dann merken die vielleicht, dass man bei der Konkurrenz nicht wirklich ständig mit Viren kämpft oder das die Performance nicht wirklich schlechter ist.

  • Also lt. dem original Artikel auf 9to5 kommt auch ein Air 3 :D

  • „Argh, who needs a stylus“ – Steve Jobs 2007

    Er wird sich sowas von im Grabe rumdrehen.

  • 1. 1000€? Puuuuuuh.
    2. 16 GB?
    3. „…beispielsweise ließen sich zwei Apps im Hochformat in voller Größe nebeneinander öffnen.“ Nennt sich Split View, schon auf dem iPad Air 2 vorhanden.

    • Das Air 2 kostet 480€. Wieso sollte dann ein etwas schnelleres iPad Pro, das zwar größer ist, aber sonst nicht wirklich Vorteile bietet, mehr als doppelt so viel kosten? Wenn die Preise stimmen, bin ich echt gespannt, was Apple da noch so draus gemacht hat (bin ich sowieso).

  • Ich habe ein iPad 3 über dem Bett hängen und streame damit die TV Sender meiner Enigmabox. Dafür reicht das iPad 3 noch nachdem es mit iOS 8 sonst nicht mehr für viel zu gebrauchen ist. Würde es schon geil finden ein Pro über dem Bett zu hängen, aber für 1000€ (nicht mal 600€) bleibt mein 3er erhalten.
    Es wird aber etliche Berufsgruppen geben die sich das Pro zulegen werden.

  • Es wird kein iPad Pro kommen, zumindest dieses Jahr nicht. Alleine der Fakt, dass es bis auf diese Hülle überhaupt keine weiteren „Prototypen“ gibt, deutet ja schon auf einen Mythos hin. Und der Sinn eines solchen Geräts neben dem MacBook ist mir schleierhaft…

  • Hehe … Was glaube die Leute hier eigentlich, für was das Pro im Namen steht? Hier wird Apple sehr wahrscheinlich auf Firmen, Krankenhäuser und höhere Schulen als Kunden setzen. Das Gerät ist eben nicht für Ottonormal. Das erklärt dann auch den Preis und das das Einstiegsgerät mit 64 GB kommt. „Normale“ Leute sollen auch weiter zum Air greifen oder das Macbook 12″ kaufen, welches in wirklich ein sehr schönes Gerät ist. Hat die negativen Aussagen gar nicht verdient. Die Frage, wer also ein iPad Pro braucht, dürfte damit geklärt sein. Es ist fürs Business und wird dort ganz neue Möglichkeiten aufzeigen. Ich habe manchmal den Eindruck, viele kaufen die Sachen um damit angeben zu können und fragen sich gar nicht, was sie wirklich brauchen. Siehe iPhone: Viele kaufen gleich 128 GB, bekommen sie aber gar nie voll. Oder sie kaufen sich jedes Jahr ein neues Gerät, wobei Apple selbst vorgibt, dass alle 2 Jahre reicht und deswegen immer nur mit kleinen Verbesserung jedes Jahr kommt. Natürlich gibt es auch die Power-User … Hier ist es dann auch angemessen sich alle zwei Jahre einen neuen Macintosh zu kaufen. Wie geschrieben, es kommt drauf an was man braucht. Ein iPad Pro um es übers Bett zu hängen ist aber nur eins: ********.

    • Dann schreib doch mal, wofür das genau (mit dem kolportierten iOS) als professionelles Gerät zu gebrauchen sein soll.

      • das wurde weiter oben schon erklärt. in der beschallungstechnik oder in tonstudios ist ein grösseres iPad sehr willkommen. texte beim einsingen anzeigen. das geht auf einem notenständer mit dem iPad wunderbar. und je grösser der bildschirm, desto weniger wird rumgescrollt. optimal. des weiteren ist die remotefunktion für die recordingsoftware konkurrenzlos. das sind nur wenige beispiele. nicht jeder muss den ganzen tag mit pages oder excel arbeiten.

    • Ist Apple nicht eine Partnerschaft mit IBM eingegangen um sich gerade im Businessbereich weiterzuentwickeln und dort entsprechende Businesslösungen anzubieten? Genau da würde es doch auch Sinn machen entsprechenede Hardware anzubieten.
      Wo konkret könnte man ein Pro gebrauchen. Da fallen mit Zig ein.
      Im Gastrobereich, im Hotelgewerbe, im medizinischen Bereich im Bereich TV produktion im Musik bereich etc etc etc etc etc

      • Aber wieso können die nicht ein Air nutzen?!

      • Weil das Display zu klein ist. Röntigenbilder oder 3d Ultraschall kann man auf einem großen Display doch viel besser darstellen. Im Reservierungsbereich eines Restaurants kann man Tische größer darstellen oder einfach auch größere Räume.
        Also die Fantasielosigkeit manchner User hier unglaublich. Oder ist es einfach nur ein Tunnelblick.

  • Freue mich schon, wenn dann nächstes Jahr das iPad Pro S mini (11 Zoll) und das iPad Pro S plus (15 Zoll) rauskommen. Kaufe ich mir beide – hoffentlich kommen die in der Farbe rosegold. Das macht sich am besten, wenn damit ich im Soho House auf der Terrasse an meinem Projekt arbeite.

  • Wann kommt die Apple Watch Pro? ;-)

    Und denkt immer dran: The team worked very hard for this amazing product!

  • Du solltest dich mal zu einem Psychiater begeben. Das ist nicht gesund so.

  • Da ein iPad Pro auf den Pro (Buissenes) Markt abzielt, sollte es konsequenterweise ein only Cellular (schließt WiFi ein) Modell geben.

  • Eine Anmerkung zu Steve J. Er war genial und ein Pragmatiker – eben ein genialer Pragmatiker – und sicherlich wäre er einer derjenigen, die eine Stiftlösung in der Entwicklung und Realisierung maßgeblich nach vorne treiben würde.

  • Da kann man z. B. eine DIN A4 Seite komplett darstellen, das ist super!
    Wenn das teil nicht sehr viel schwerer wird und „bezahlbar“ bleibt brauch ich das Ding sofort.
    Eventuell kommt da noch etwas was sowieso keiner auf dem Plan hatte, oder es ist eben nur in größeres iPad?
    Egal, könnte sein dass ich dann doch kein Surface brauche?

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