iPad-Controller für Final Cut Pro: ProcutX fällt von 22€ auf 0€

23 Kommentare

Das Anfang Februar von uns vorgestellte iPad-Kontrollfeld für Apples Videoschnitt-Applikation Final Cut Pro, der 9MB große Download “ProcutX” (AppStore-Link) verzichtet heute auf die bislang veranschlagten 22€.

Leider kommunizieren die Macher weder den Anlass noch die Gültigkeit des wohl zeitlich befristeten Angebotes, scheinen mit der Offerte aber auf die bislang eher mäßigen Bewertungen zu reagieren, die dem Bedienfeld Verbindungsprobleme bescheinigen.

Das unten eingebettete Video gibt euch einen gute Eindruck des von ProcutX gebotenen Funktionsumfangs und sollte, vorausgesetzt ihr verfügt bereits über eine Kopie des Apple-Werkzeuges, ohne großes Abwägen geladen werden.


(Direkt-Link)

Danke Frank

Diskussion 23 Kommentare.
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      • Ja meinte fcpx;)
        iPad hab ich. Aber kein Mac :(
        Trotzdem danke. ;)

        — Ehrlichkeit
    • Final Cut Pro gibts nur für den Mac. Läuft auf meinem MacBook Air eigentlich ganz gut für kleine FullHD-Clips ;)

      — iLama
      • ich hatte auch mal MacBook Air 11 gehabt und hat auch gut funktuniert, aber Leistung war auch zu langsam und seit halbes Jahr habe ich MacBook Pro 15″ Retina und diesem Blick und Leistung einfach Großartig ;)

        — Shakuro
      • Hey, versucht mal, eine etwas schwierigere Sprache (wie z.B. Japanisch oder Russisch) zu lernen, dann seht ihr, daß es hirnrissig ist, sich hier über diejenigen lustig zu machen, die Deutsch nicht perfekt beherrschen!

        — Andreas
  1. Bekomme einfach keine Mail zugeschickt. Nach jetzt bestimmt einer Stunde. Mehrfach gelöscht und neu probiert.. :( Klang eigentlich ganz gut mit dem Trimmer

    — Christoph
  2. Mal wieder ist ein Eintrag von mir entfernt worden. Wie kommt es immer dazu?
    Ich habe gefragt wo ich das Serverplugin her bekomme, das finde ich einfach nicht. Mein iPad findet das Macbook einfach nicht.

    — Centaury
  3. Das Teil ist nicht für Final Cut sondern für Final Cut Pro X. Zur Erinnerung: Das ist nicht das frühere Profischnitt-Programm sondern das “iMovie für etwas anspruchsvollere User”.

    — Reiner Addams
    • … ich weiß nicht, warum man das FCP-X immer noch so runter macht.
      Apples größter Fehler bei der Software war wohl, ihr den Namen einer bereits vorher sehr erfolgreichen Software zu geben (mit dem Zusatz X) – aber bei völlig neuem Konzept – so etwas konnte ja nicht gut gehen.
      Zwischenzeitgig sollte FCP-X sich aber als ernstzunehmende Videoschnittsoftware (über dem Niveau von iMovie) etabliert haben…
      Aber das kann (und darf) natürlich jeder anders sehen :-)

      — M.W.
      • Solche für FCP-X wohlwollenden Kommentare kommen meist von Nutzern, deren Broterwerb nicht im Filmeschaffenden Gewerbe liegt. Klar kann FCP-X tolle Sachen. Apple hat sich aber definitiv von den Profi-Nutzern abgwandt und flickschustert jetzt das ein oder andere Profi-Feature nach, um die Tatsache zu verschleiern, dass denen ihr früheres (Profi-)Klientel am Arsch vorbeigeht. Das komplett neue Programm Final Cut Pro X zu nennen, war kein Lapsus sondern gezielt gesetzt. Da war eher die Gier nach dem breiten Consumer-Markt ausschlaggebend, als echte und nachhaltige Produktpflege…

        — Reiner Addams

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