Im Ersten: ARD-Markencheck nimmt Apple unter die Lupe

Apple 223 Kommentare

UPDATE: Wenn ihr die beiden Sendungen per Livestream verfolgen wollt, klickt ihr jetzt vom Computer aus auf live.daserste.de oder vom iOS-Gerät aus auf die Mobilseite der ARD m.daserste.de.


Für heute Abend dürft ihr Chips und Cola bereitlegen. Der ARD Markencheck nimmt ab 20.15 Uhr “Apple unter die Lupe“ und uns fällt es im Vorfeld schon schwer, auf eine ausgewogene Berichterstattung zu hoffen. Zuletzt musste die ARD-Sendung im Anschluss an den im Januar ausgestrahlten „TUI Markencheck“ heftig Kritik einstecken, der Reiseveranstalter gab im Anschluss gar per ausführlicher Pressemitteilung bekannt, dass man sich von den Autoren schlicht hinters Licht geführt fühle.

Nichts gegen Kritik, die fundiert sicher auch mit Bezug auf Apple ihre Berechtigung hat, aber wir sind es inzwischen Leid, mit Blick auf Quoten und Klickzahlen immer wieder die selben „Bad Company“-Argumente vorgekaut zu bekommen. Negativpunkte, die bei anderen Unternehmen weitaus gravierender auftreten dürften aber längst nicht so viel Publicity bringen und daher uninteressant sind.

Aber geben wir der ARD eine Chance. Die Sendung läuft um 20.15 Uhr und wir sind gespannt, ob das öffentlich-rechtlich finanzierte Produktionsteam dem damit verbundenen Anspruch gerecht wird und sich von dem in der TUI-Pressemitteilung genannten „Taff-Niveau“ abheben kann.

UPDATE: Kauft lieber zwei Tüten Chips, direkt im Anschluss kommt “Hart aber fair” mit dem Titel “Handy an, Hirn aus – wie doof machen uns Apple und Co.?” :-)

Diskussion 223 Kommentare.
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  1. Danach gibt’s dann wieder gebashe auf allen Kanälen, aber das geht auch wieder vorüber. Medien..,

    — Karateka
  2. Last mich raten, es werden vergleiche zwischen appel und iphone gezogen. Nix neues! Gähnnn. Ich lass micht nicht durch Medien leiten. Jeder sollte selbst Erfahrungen mit Produkte machen. Daumen hoch. :)

    Enjoy-77
      • @feuerwehrmann: das glaubst du doch selber nicht, das die alles hier bauen. Selbst wo made in germany drauf steht, ist mig drin.

        Stefan
      • @Stefan
        Ich habe es sogar schon mit meinen eigenen Augen gesehen. Wo lebst du eigentlich? Bist du schon mal mit offenen Augen durch dieses Land gegangen? Hast du dich schon mal gefragt was die ca. 2 Mio. LKW auf Deutschlands Autobahnen dort so durch die Gegend fahren? Und in den großen Seehäfen wird auch nur heiße Luft auf die Schiffe geladen oder wie? Es ist zum Glück noch nicht jeder Mensch Sozialarbeiter. Viele Menschen in Deutschland arbeiten im produzierenden Gewerbe und erwirtschaften einen Großteil unseres Wohlstands!

        — Feuerwehrmann
      • @Feuerwehrmann:
        Trotzdem kann man nicht bestreiten, das mittlerweile bei allen Autolieferranten 60-80% der Produktion im Ausland stattfindet (hier sind jetzt die Fertigung der Bauteile, sowie die spätere Endmontage mit inbegriffen).
        Auch wird bei jedem anderem Produkt in Deutschland die Vorarbeit mit “Made in Taiwan oder China” erledigt.
        Also wirklich “Made in Germany” gibt es nicht mehr vieles. Denn das Emblem verdient man sich schon bei der Endmontage…
        Und die 5-10% “real made in Germany” werden auch hauptsächlich hier verkauft.
        Ich denke so war der Post von Stefan zu werten.

        — kleiner Pirat
      • @Stefan
        Der Feuerwehrmann hat nicht behauptet, dass es generell viele Unternehmen gibt, die das von dir beschriebene Labeling (mir viel kein deutsches Wort ein)”Made in Germany” betreiben, ohne das tatsächlich der Großteil in Deutschland gefertigt wurde. Was Feuerwehrmann bezüglich der Autoindustrie sagt ist 100% richtig. Das mit den “5-10% real made in Germany” von Pirat ist hingegen totaler Unsinn. Ok, vielleicht kommt das Radio eines Autos aus Südostasien, aber der Rest kommt fast ausschließlich aus Europa. Man kann immer noch sehr rentabel in Deutschland produzieren. Wir haben europaweit die geringsten Lohnstückkosten. Da kommen selbst viele asiatische Länder nicht hinterher. Der einzige Grund, weswegen Apple & Co. in China produzieren, ist die flexible Produktion. Wenn es mal läuft kann man die Produktion dort beliebig ausweiten und wenn es mal nicht läuft setzt man einfach die Hälfte der Belegschaft vor die Tür.

        — Rudolfo
      • Also in der Autoproduktion wird schon noch ein deutlich nennenswerter Anteil in Deutschland produziert. Zumindest für den deutschen Markt. Aber auch Anteilsmäßig wird hier in Deutschland produziert. Sogar die Elektronik wird zu Teilen auch hier produziert (und damit meine ich Leiterplattenbestückung, Endmontage der Steuergeräte). Was aus Übersee kommt sind viele Einheitsteile die man auf Masse produzieren kann.

        Aber dass BMWs, Mercedes, Volkswagen, Audis, etc. nicht nur in Deutschland gebaut werden ist doch auch klar. Vor Ort am Abnehmermarkt produzieren hat einfach viel zu viele Vorteile (welche gar nicht mal zwingend günstigere Lohnkosten sind), als dass man es nicht machen sollte.

        — bifi
    • Wer hat das behauptet? Selbst im Vorbericht wird darauf eingegangen, dass nicht nur Apple bei Foxconn fertigen lässt, sondern auch Samsung & Co.

      Soll man deswegen die Arbeitsbedingungen bei Foxconn ausblenden? So nach dem Motto “Alle machen Mist, dann dürfen die das auch”!?

      — Andreas
      • Das war schon beim H&M Check so.
        Und bei nem Bericht über KIK (?).
        Da haben die die unmenschlichen Bedingungen in den Schneidereien zurecht angeprangert.
        Als Lösung: wenn jeder auch nur 1€ mehr für ein T-Shirt zahlen würde, würden die Näherinnen mehr Geld bekommen.
        So ein Blödsinn.
        Im Bericht war auch zu sehen das eine Reihe hinter der gefilmten Näherin T-Shirt bekannter Nobelmarken gefertigt wurden…
        Soviel zum Thema 1€ mehr

        — Micha
    • @kleiner Pirat
      Was du sagst stimmt einfach nicht! Die größten Automobilzulieferer sind z.B. Continental (die bekannte Reifensparte macht nur einen Bruchteil des Umsatzes aus) und Robert Bosch. Beide mit Firmensitz in Deutschland und beide produzieren hier auch einen Hauptteil ihres Sortiments. Viele kleinere Zulieferer befinden sich häufig im unmittelbaren Umfeld zu den großen Werken in Deutschland und nicht in China. Ich habe eine Masterarbeit über dieses Thema geschrieben. Die in Deutschland gefertigten Autos tragen das Siegel “made in Germany” völlig zurecht!

      — Feuerwehrmann
      • Und deren Elektronik kommt woher…?
        Autovergleiche…hauptsache es hinkt.

        — Pazuzu
      • Pazuzu: Continental hat z.B. bei Frankfurt ein Werk in welcher Elektronik für Audi (und diverse andere) produziert wird. Bosch hat in BW eine Halbleiterfabrik. Das sind schonal die Werke die ich mal besichtigt habe. Es wird da noch diverse mehr geben, die ich nicht kenne.

        — bifi
      • Wer hat denn Deine Masterarbeit kontrolliert ? Das Herz eines Autos ist der Motor, stimmts ? Der kommt bei der neuen A-Klasse von Mercedes teilweise aus Frankreich; Audi und VW lassen grosse Teile der Motoren in Györ/Ungarn fertigen. Die “Bayrischen” Motorenwerke fertigen ihre Vierzylinder-Diesel in Steyr/Österreich. Die Rohkarosserien von Q7, Touareg und selbst vom Porsche Cayenne kommen aus Bratislava/Slowakei. Fazit: setzen, sechs. Die Fertigungstiefe mit deutschen Teilen nimmt seit Jahren in der Autombilindustrie ab.

        — Axel
      • VW lässt ein Großteil seiner Teile in Brasilien und China fertigen. Die Endmontage findet in Deutschland statt, aber auch nicht von jedem VW. Und “made in Germany” hat heute kaum ein Produkt verdient.

        — Polini
    • TUI ist das größte Reiseunternehmen Europas. Das da nicht jeder der zig Millionen Kunden zufrieden sein kann ist doch klar. Aber genau darauf reitet eine solche Sendung rum. Es werden nur Einzelfälle gezeigt.

      — Feuerwehrmann
  3. Das wird wieder eine zusammengebastelte Sendung von ein paar ARD-Beamten und einer Hand voll “jungen Hühnern” à la Laura Himmelreich. Ziel ist es hier nicht, einen objektiven Bericht abzuliefern, sondern die bösen kapitalistischen Unternehmen an den Pranger zu stellen. Dazu werden einfach ein paar Einzelmeinungen von Passanten auf der Straße gesammelt und ein, zwei oder drei frustrierte Ex-Mitarbeiter befragt. Und dafür zählt man GEZ!

    — Feuerwehrmann
  4. Vorweg: es fällt mir schwer einem Sender zu glauben, dem inzwischen von führenden Rechtswissenschaftlern Verfassungswidrigkeit beim “Gebühren-Einzug” (aka “Demokratieabgabe” in Neusprech) attestiert wird.
    Eine Anstalt, die in stasi-ähnlicher Manier über Jahrzehnte bessere Drückerkolonnen durch die Siedlungen hat ziehen lassen, um Alte, Dumme und Überrumpelte zu gewaltigen Nachzahlungen (+ noch gewaltigeren Provisionen für die Drücker) zu nötigen. Sender, die kaum mehr junge Mitarbeiter einstellen, da inzwischen ein Großteil der gigantischen Einkünfte an Pensionen ausgezahlt wird – und die deshalb immer mehr “outsourcen”. Eine Organisation, die wissentlich ihren “Stars” (wie Gottschalk) Nebeneinkünfte durch (illegales) Sponsoring ermöglichte…
    …und die wollen mir was von Fairness und Co erzählen?
    Wie sähe denn ein “Markencheck ARD” aus???

    Und sonst? Das Format ist natürlich auf Marken-Bashing programmiert. Wie stünden den die Produzenten da, wenn plötzlich mal alles gut wäre?
    Beim TUI-Check konnte man das sehr einfach erkennen, da hatte man sich offensichtlich bewusst ein Hotel mit Problemen (Baustelle, Umbau) herausgesucht, und alle negativen Egebnisse bei Beratung und Reiseleitung provoziert. Ja toll, super-fair ARD!

    — regman
    • Der ARD wird Verfassungsbruch vorgeworden? diesen einen Sender?
      Mal abgesehen davon, wenn wir nur die privaten Sendeanstalten hätten würde ich kein TV mehr sehen wollen. Ich sage nur Dschungelcamp, DSDS, usw.
      Und es gebe im gesamten Jahr auf keinen einzigen Sender auch nur eine Sendung mit untertitel für Hörgeschädigte Menschen, keine einzige Nachrichtensendung mit Gebärdendolmetcher oder gar einen Tatort mit Audiodiskription für unsere sehbehinderten oder blinden Mitmenschen. Das wäre ein armes Deutsches TV-Programm.

      — Bernd Winki
      • Das stimmt leider nicht so. Ich als schwerhöriger bin auf die Untertitel angewiesen. Es hat mich jedoch positiv überrascht das auch RTL, SAT1 und KabelEins viele Filme Untertiteln.

        Klar es ist noch nicht so toll wie z.b. bei der BBC wo alles untertitelt ist. Es ist jedoch ein Anfang!!!

        — Frank
  5. Direkt im Anschluß:
    21:00 – 22:15
    Hart aber fair –
    Handy an, Hirn aus – wie doof machen uns Apple und Co.?

    — Marco
    • Ich habe es mir angesehen. Das übliche hin und her, viel hohles Geblubber.

      Was mich aber wirklich auf die Palme brachte, waren die Kommentare im online-Gästebuch der Sendung. Fäkalsprache und üble Beleidigungen.
      Glauben die Typen, die das schrieben, tatsächlich, man könne nicht herausfinden, wer das gewesen ist? Ich Lach mich tot. Es ist so einfach, ich habe es mir gestern noch erklären lassen.

      Auch wenn ich bezweifle, dass verfolgt werden wird. Aber solch ein asoziales Verhalten an den Tag zu legen, nur weil einem die Nase nicht passt, das ist so krank wie diese Gesellschaft nun mal ist. Verdorben durch die privaten Sender.

      — LaMamma
  6. Wartet doch einfach mal ab und regt euch ggf. ab 21:00 Uhr auf. Alles andere ist vieleicht besser als jede Wahlprognose, aber eben nur vielleicht und klingt dann nach Fanboy-Kommentar.

    — MMac
      • Warum so empfindlich. Ich habe doch gar nicht dass auch aus meiner Sicht hohe Gut der Meinungsfreiheit in Frage gestellt. Nicht alles was unter der Überschrift Meinungsfreiheit kund getan wird ist sinnvoll, muss deshalb nicht verboten werden, darf jedoch kritisch kommentiert werden. Und mehr habe ich nicht getan, oder?

        — MMac
  7. ist ja immer die Frage, was eine Firma für Ansprüche an sich stellt. Natürlich werden dementsprechend auch andere Maßstäbe angesetzt. Wenn man sich als ein Unternehmen mit höchsten Qualitätsansprüchen darstellt und zu den erfolgreichsten Firmen der Welt zählt, steht man natürlich auch besonders unter Beobachtung und muß sich seinen Kritikern stellen. In der Sendung wird wohl wieder mal deutlich, wie schlecht Apple mit Kritik umgehen kann.
    Man reagierte doch auch erst, als die Probleme mit den Arbeitsbedingungen ihrer Fertiger angeprangert wurden, sonst hätte sich doch nie was getan! Und daß mieseste Arbeitsbedingungen nicht gerade qualitätsfördernd sind hat Apple ja zuletzt auch gemerkt, vor allem wenn man seine Telefone zum doppelten Preis der (vergleichbaren) Konkurrenz verkaufen will.
    Im Prinzip ist es doch auch eine Auszeichnung für Apple, wenn man die im Rahmen dieser Sendereihe exklusiv checkt, denn ich glaube nicht, daß man sich in der Form mit Samsung, LG oder anderen befasst.

    — Tobi
    • Warum eigentlich nicht? Apple tut wenigstens was – jetzt (nach Druck von außen) was tun die anderen? Machen die jetzt so weiter?

      — nr69
  8. Jeder Elektronik Konzern der am Ball (Marktpreis) bleiben will fertigt bei foxconn. Aber geschossen wird eben immer auf den der vorne ist. Ist doch nie anders gewesen.

    — MrQ
  9. In diesen Markencheck-Sendungen muss man immer auch ein bisschen selbst reflektieren, was man wie gewichtet. Gerne wird da vom Leder gezogen, da der Anspruch des Formats ja ist, dass “nicht alles gold ist, was glänzt” und ein genauerer Blick oft gut tut.

    Zusammenfassen für Apple kann man aber auch aus allgemeinen Medienberichten resultieren:

    Sie verkaufen hochwertige Materialien zu überhöhten Preisen. Diese realisieren sie durch extrem emotionalisierende Konzepte. Für die leichte und einfache Bedienung gibt es nichts besseres als ein Apple-Produkt. Gleichzeitig wird man extrem an die Marke gebunden und wer sich mit Smartphones auskennt und experimentieren möchte, fühlt sich maximal eingeschränkt durch das iPhone und Co.

    Dazu brauche ich keine ARD.
    Und zu “Hart aber fair” ist zu sagen, dass sich unsere Gesellschaft schon sehr abhängig macht von den geräten und die Informationen ständig in Bröckchen auf uns hereinprasseln. Früher war das ganz anders. Das vermindert inzwischen natürlich die Aufmerksamkeitsschwelle.

    Mittlerweile schaffen es immer weniger Menschen, eine Kinofilmlänge von ca. 2 Stunden einmal NICHT auf das Handy zu schauen. Und das sogar, wenn sie in dieser Zeit tatsächlich einen Kinofilm sehen.

    — Leif2
      • Das mit der Kinofilmlänge ist mir auch am Wochenende aufgefallen :-) sowas kann echt nerven wenn jemand neben und hinter dir andauernd auf sein Smartphone glotzt um zu checken ob Hansi bei Facebook es wirklich geschafft hat, sein (“lecker essen jam jam”; inkl. Bild) später wirklich vollkommen zu verspeisen (“das essen war der hammer, lecker!!”).

        — Rudolfo
  10. Die Berichterstattung der ARD ist wirklich sehr gut, man muss objektiv die Sache angehen. Apple ist halt kein Vorzeige-Unternehmen. Die Arbeitsbedingungen sind miserable und die Produkte total überteuert. Die Sendung wird aber bestimmt nichts neues an Licht fördern.

    — dennis4711
  11. Der Tagesspiegel hat die Sendung bereits bewertet und läßt sie durchfallen. Das sagt mir alles!

    — Nightdream29
  12. Man muss erst mal abwarten was die von sich geben. Da kann vorher lamentiert werden aber erst nach Ausstrahlung ist es bewertbar.

    Nur so viel kann man sagen, wird negativ berichtet schreien alle wie Falsch alles ist und wenn es (unwahrscheinlicher Weise) positiv aus geht schreien die Android und MS Jünger welch Unfug da wieder gesendet wird.

    Ich weiß was ich an meinen Geräten habe und wenn diese meinem Anspruch nicht gerecht werden, dann müssen sie eben anderen Geräten weichen. Genau so bin ich zu meinen Apple Geräten gekommen :-P

    — Dida
  13. Bereits in der Vorschau hab ich die erste falsche Behauptung gesehn: “alles was ein iPhone hat haben andere auch für billiger.”

    Heute abend Krieg ich definitiv die Kreise, falls ich dem Mist anschaue.

    — Tumi
  14. Das kann nur in die Hose gehen. Ich schaus mir lieber nicht an um mich nicht zu ärgern…wetten das nur Apple bei Foxconn fertigen lässt? Seit wann interessiert die ARD oder ZDF die Wahrheit? Was ich da schon grauenvoll recherchierte Berichte gesehen hab. Einer der schlimmsten war zum Thema der sogenannten “Killerspiele”. Das war Bildzeitung-Niveau.

    — Al
  15. Also in der TUI-Presseinfo steht nix von “Taff-Niveau”. Das hat jemand getwittert, aber in der Pressemitteilung steht das natürlich nicht. -.-

    — iFlo
  16. “Internet heißt hier Safari. Das MUSS man natürlich erstmal wissen. ”
    Apple hätte es vielleicht Beach Boy nennen sollen, als Asoziation zu “surfen”.

    — Michael
  17. Oh man: “Jetzt testen wir das surface von Windows.” Vermutlich ist bei denen auch das iPhone von iOS. So eine Aussage spricht ja nicht gerade für Qualität. :/

    — Horst
  18. Ich will mein Geld zurück. Aber nicht von Apple, sondern von der GEZ. Taff Explosiv oder was auch immer Niveau….

    — norbaer
    • Ich habe erfahren, dass Samsung in Zukunft seine Smartphones im Schwarzwald von ausgebildeten Smartphonemeistern drechseln lassen möchte.

      Samsung verspricht sich dadurch einen Wiederverkaufswert ähnlich dem des iPhones.

      — norbaer
      • Und zu deutlich besseren Arbeitsbedingungen natürlich ;) Und was man nicht vergessen darf, bei Samsung gibt es zu den Innereien sogar noch nen Gehäuse dazu :O

        — iAlex
  19. Schon witzig, wie wieder auf den Herstellpreis rumgeritten wird. Und wieder einmal werden Kosten wie F&E überhaupt nicht berücksichtigt. Klar, macht Apple trotzdem genug Gewinn, aber man muss fair bleiben.
    Am coolsten aber der Passant mit seiner Reaktion auf die Herstellkosten: “Jetzt wissen wir ja, wie Apple den RekordUMSATZ erreicht.” – Nicht mal zwischen Umsatz und Gewinn unterscheiden können, aber labern! :-D

    — Schmarsi
  20. Oh gott. Da sind gitter vor den fenstern, damit man nicht rausspringen kann.
    In welchem deutschen hochhaus kann man im 5ten og die fenster öffnen?

    Stefan
    • Klar kann man das hier. Ich kann die Kritik an Apple aber auch verstehen. Klar machen es Samsung und Co in Bezug auf die Lohnkosten nicht anders. Aber Apple wirbt nunmal mit einer hohen Qualität und verlangt dafür auch einen hohen Preis. Dann sollten auch die Mitarbeiter und Zulieferanten entsprechend entlohnt werden!

      — Schmarsi
    • In welcher Welt lebst Du eigentlich?? Ja, es gibt Hochhäuser, in denen leben Menschen und ja, die dürfen Ihre Fenster öffnen! Wirklich! Geh mal ins reale Leben, soll helfen….

      — Thomas M
  21. Da bekommt man doch wieder so nen Hals wenn man diese Berichterstattung sieht… Produktionskosten mögen ja nicht in Relation zu dem Verkaufspreis stehen, aber nur die Innereien des iPhones zu nennen ist dann doch etwas zu wenig :D Das Gerät hat ja nicht auch noch ein Gehäuse das “aufwendig” bearbeitet wird…oder generell die Hochwertigkeit des Gehäuses…neeeeeeee das iPhone besteht nur aus: Display, Kamera, Akku, Speicher und Prozessor…meine Güte :D ARD ihr solltet euch mal echt auf wichtige Sachen konzentrieren…Nachrichten aus der Welt zB

    — iAlex
      • Schon die Entwicklung des Prozessors hat Apple einen Milliardenbetrag gekostet. Können diese Holzköpfe ja nicht wissen.

        marco248
    • Ein iPhone hat seinen Preis, keine Frage. Im Preis inkludiert sind Dinge, die fortan kostenlos nutzbar sind(Cloud). Außerdem hat ein zwei Jahre altes iPhone einen höheren Wiederverkaufswert als Samsung, HTC usw.
      Interessant war, dass das iPad nicht einfach zu bedienen ist. Welches Gerät ist einfacher? Ein Windows 98 PC?

      — jens
  22. Gähn…nichts was man nicht schon weiß…klar das ist nicht alles schön aber jedes Unternehmen was Gewinn machen möchte beutet irgendwo aus…und generell ist der Bericht halt eher Bildzeitungniveau…
    Dämliche Tests mit ins Bierglas werfen etc.
    Naja…ich geh Wäsche waschen und so nen Kram…is genauso langweilig macht aber mehr Sinn
    ;-)

    — Tomtiger72
    • Selber gähn!
      Was haste denn großartig NEUES erwartet? Apple u. seine Produkte gehören zu den meistbeobachteten weltweit. Da hast du vom ARD Faktencheck was NEUES erwartet? Guten Morgen!

      — berbo
      • Hab ich dir irgendwas getan…?
        Ich habe damit lediglich meinen Unmut über den Bericht ausgedrückt…das war wieder typisch schlecht recherchiert…
        Aber Deinen Kommentar verstehe ich nicht…hoffentlich bist Du im wahren Leben nicht so ein Unhold und hast Dich lediglich mal falsch ausgedrückt, weil Dir der Bericht auch nicht gefallen hat…

        — Tomtiger72
  23. Ich habs ausgeschaltet, spätestens als allen ernstes ein Uralt iPhone 3 im Qualitätstest gegen ein neues Galaxy antreten musste !

    Es verlor, u. a weil Apple damals den Akku noch etwas anklebte.

    Absolute Frechheit diese “Reportage”….

    Blue
  24. Jetzt habe ich mir extra ein iPhone gekauft, weil ich ein geeignetes Smartphone brauche um es in Bier zu baden. Und jetzt versagt es in diesem wichtigen Kriterium.

    Jan
    • Und nicht mal die Biermarke haben sie genannt. Woher soll ich nun wissen, in welches Bier ich mein iPhone nicht fallen lassen darf? Und dass man den Test mit je einem iPhone 3GS und einem Samsung macht, reicht natürlich als repräsentative Stichprobe für den “Qualitätscheck”.

      — Castle
      • Ich fands auch reichlich schade um die großen Biere. Als wenns nicht auch nen Glas Wasser getan hätte…

        — berbo
  25. Habe ich das Zitat richtig in Erinnerung?
    “Apple – einfache Geräte die ihren Aufpreis kaum Wert sind”
    ???

    OMG

    — GregBLN
  26. Sehr sehr guter Bericht! Er kommt sehr glaubwürdig rüber und ist fair! Natürlich sieht es bei samsung und Co nicht besser aus! Apple hat durch die Margen aber die mittel dass sich daran etwas ändert! Ich werde bewusst weniger kaufen solange es so aussieht! Mein MacBook Pro wird jedenfalls dieses Jahr noch nicht erneuert nach diesem Bericht! Das werde ich auch per Email (media.de@apple.com) senden. Wenn du nicht Teil der Lösung bist, bist du Teil des Problems!

    — Matthias
      • Mir geht es nicht darum samsung zu rechtfertigen! Ich kaufe Apple und habe grundsätzlich hohe Erwartungen an Apple! Mein iphone kostet 800 € dafür erwarte ich nicht dass Arbeiter auf Feldbetten schlafen! Es passt einfach auch nicht zu Apple! Es geht mir gegen den Strich! Ich habe dadurch Blut an meinen Händen!

        — Matthias
      • Wenn du so ein schlechtes gewissen hast, dann kauf doch kein iphone. Aber viel spass bei der suche nach einer alternative.

        Stefan
      • Und Deine Klamotten schmeißt du nun auch weg weil die Arbeiter in Indonesien noch weniger verdienen als bei Foxconn. Dasselbe auch mit deinen Schuhen welche zu Cent Beträgen in Vietnam zusammengeklebt werden. Wenn schon dann richtig den Konsum auf Kosten der Anderen reduzieren!

        — Macruebe
      • Es gibt eine Computer maus nut aus fairen Quellen. Stand letztens in der C’t glaube 20€ für rine 08/15 Maus.

        — Gerum
    • Lass dich nicht blenden. Ist dir aufgefallen dass die Preise von Samsung nicht genannt wurden? Weiterhin google mal welche unternehmen bei Foxconn fertigen ;-)

      — Moe
    • Sehr gute Idee. Die Reaktionen hier verstehe ich nach der Sendung gut: Du greifst sozusagen die große Liebe an. Wer würde das nicht verstehen wollen… ?

      — Tomtom
    • Da sei mal froh, dass Du ein MacBook hast – wenn Du wirklich willst, brauchst Du das ewig nicht auszutauschen – und es wird Dir noch jahrelang gute Dienste leisten.

      ChrisHB
      • Bei wird ein “PC” auch nicht alle 2 Jahre ausgetauscht. Da hat der MAC kein Alleinstellungsmerkmal mehr!

        — Uwe
      • Einen PC musst du auch nicht alle zwei Jahre tauschen. Das ist Unsinn! Bei einem PC hast gegenüber Apple aber denVorteil, dass du geringere Folgekosten hast. Wenn die interne HD abraucht, du Speicher nachrüsten willst, oder mehr SSD/Plattenkapazität brauchst usw. geht das beim Mac entweder nicht oder mit erheblichen Zusatzkosten.

        — Rabe
  27. Die Sendung war besser als erwartet. Ich denke aber, dass nicht nur Apple Arbeitsbedingungen wie bei Foxconn bietet und dass das Samsung Galaxy 3 genauso teuer ist wie das iPhone 5 hätte man auch erwähnen können.

    — Len
  28. Ist das eigentlich normal oder ein Fehler, dass bei meinem iPhone 5 manchmal die ifun App im Fullscreen ohne die Statusleiste angezeigt wird?

    Simon
      • Das ist richtig! Soweit hätte es nie kommen dürfen und wir alle tragen Mitschuld daran! Bei Apple ist es so extrem wegen dem großen Kontrast zu dem Image das sie sehr flegen!

        — Matthias
      • Es ist doch in allen Branchen gleich. Nimm Klamotten, da sind die Kontraste zwischen Löhnen und Verkaufspreisen noch krasser.

        Klar, jede Ausbeutung und Ungerechtigkeit gehört kritisiert. Hier hat aber unser marktwirtschaftliches System eine Schwachstelle. Apple arbeitet nur (wie alle anderen auch) nach diesem System. Ich wüsste nicht, dass Apple grob gegen Gesetze verstoßen würde.

        Das System gehört kritisiert. Apple ist nur ein plakatives Aushängeschild mit seinen schillernden Produkten.

        — berbo
      • Würden die Arbeitskräfte in Asien genauso bezahlt wie bei uns, dann würde man sich ein neues Handy im Schnitt nur alle 10 Jahre leisten können, statt wie bisher in 2 Jahren wenn der Vertrag ausgelaufen ist. Solch ein Gerät wäre einfach nicht bezahlbar. Wollen wir das?

        — Macruebe
  29. Das beste der Sendung: Apple ist nicht fair. Immerhin kann ich mir noch aussuchen ob ich etwas von Apple kaufe und dann damit “leben” muss. Was macht ARD und Co? GEZ … Wie schön wäre es wenn ich mir auch aussuchen könnte ob ich für dieses bezahle … Fair?

    — Max
      • +1
        (das wird der Oberlehrer, der gerade bei Hart aber Fair spricht, nicht verstehen…)

        — norbaer
      • Natürlich rechtfertigt es das nicht. Aber für den Preis eines iPhone bekommt ich etwas für mein Geld. Habe ich aber nicht einmal ein Empfangsgerät für TV oder Internet muss ich auch einen Rundfunkbeitrag bezahlen. Ist das fair? Und das die Bedingungen bei foxconn schlecht sind ist hinlänglich bekannt durch die Medien. Seit mehreren Jahren. Aber jeder kann sich noch aussuchen ob er sein Geld in solch eine Firma investiert.

        — Max
      • Themen mischen… Okay, aber wer im Glashaus sitzt, sollte nicht bei anderen mangelnde Fairness beklagen.

        — berbo
    • Wieder einer der die 14ct für GEZ nicht übrig hat und sich beklagt, weil nur 2ct zum sparen aufs iPhone bleiben.
      Leute verschwendet eure Zeit nicht hier, in dem ihr heiße Luft fabriziert, sondern sucht euch Arbeit. Oder entwickelt eine Technik wie aus euren Gasen was sinnvolles wird.

      — Charles Schulzkowski
      • Hast du auch Argumente, oder bläst du nur warme Luft? Wie du auf 14ct kommst, weißt du wohl selbst nicht, bei einem Monatsbeitrag von 18 Euro…

        — berbo
      • @berbo: hallo Schatz, schon mal darüber nachgedacht, dass Charles 14ct nur eine Über- bzw. Untertreibung sein könnten, zu Verdeutlichung des völlig inadäquaten aufregens über einen Monatssatz von 18€? In Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Besitz eines ach so teuren iPhones der meisten GEZ-Mauler hier, erscheint es noch etwas bescheuerter. Ach ja, ich vergaß ja: Geiz ist geil.

        — Affenpapa
      • @berbo:hallo Schatz, schon mal darüber nachgedacht, dass Charles 14ct nur eine Über- bzw. Untertreibung sein könnten, zu Verdeutlichung des völlig inadäquaten aufregens über einen Monatssatz von 18€? In Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Besitz eines ach so teuren iPhones der meisten GEZ-Mauler hier, erscheint es noch etwas bescheuerter. Ach ja, ich vergaß ja: Geiz ist geil.

        — Affenpapa
      • Was heißt heiße Luft? Mehr als 7 Mrd Euro pro Jahr durch unsere GEZ “Zwangs”Abgaben. Für mich keine heiße Luft sondern eine Menge Geld.

        — Max
  30. Als wäre Apple schuld das bei den firmen solche verhältnisse herrschen.Da sind sie in erstes linie selber schuld.ich glaube nicht das Apple interessiert hat wie die arbeiter wohnen sondern viel mehr der preis der Produktionskosten. Was doch völlig normal ist. Das Apple im vergleich dann so viel einsteckt und so wenig zahlt das sind sie ebenfalls selber schuld! Dann müssen sie da mehr geld raus handeln oder die aufträge nicht annehmen. Die sollten mal lieber fragen ist es fair wenn in Deutschland leiharbeiter 12 stunden arbeiten und nen hungerlohn bekommen! wenn sie da firmen suchen da können sie da ne ganze staffel drehen!

    — jan
    • Auch wenn für dich und einige andere hier der Markencheck unplausibel erscheint so sollte man sich wenigstens einen Punkt vor Augen halten sobald man das nächte mal ein Apple Gerät kauft. Apple lässt genau wie Samsung und Co. dort zu Dumpingkosten Geräte zusammenschrauben. Allerdings hätte Apple im Gegensatz zu manch anderen Auftraggebern die Möglichkeit Gewinnmargen zu senken und den Produzenten wie Foxconn zu überlassen. Apple hat die finanziellen Mittel um die schlechten Arbeitsbedinungen zu ändern und meiner Meinung nach auch eine unverbindliche Verpflichtung. Schließlich werden dort Luxus Artikel für den westenlichen Markt von der Unterschicht Chinas hergestellt. Und klar bei uns arbeiten Leiharbeiter auch 12 Stunden (ich ein paar mal im jahr auch) am Tag. Dafür hat hier aber jeder Arbeitnehmer sämtliche Sozialen Stützen plus Versicherungen. Der unterschied zwischen Deutschland und China ist nämlich der das du nicht unter der Brücke schlafen darfst wenn keine Arbeit für dich zu finden ist.

      — Snooze
  31. Unter den Gesichtspunkten war der Check ziemlich gut und treffend zusammengefasst. Alleine bei der Qualität, die ihr Geld nicht wert sein soll, bin ich anderer Meinung. Zumal der Test mit den Bierglas auch Quatsch war, wobei das Apple-Gerät gute 2 Jahre älter war ^^

    — SpecialOne
    • Da war soviel Quatsch drin, dass es einfach weh tat.
      Alleine folgende Relation gilt es zu betrachten: wieviele Arbeiter arbeiten bei foxconn und wieviele Selbstmorde gab es da?

      — GregBLN
      • Egal wie viele Selbstmorde es dort in Bezug auf die Anzahl der Arbeitnehmer gab – wenn der Suizid was mit den Arbeitsverhältnissen oder sonstiges zu tun hat, ist jeder Tod schon schlimm genug.

        — SpecialOne
  32. Was für eine Schrottsendung!
    Wie die anderen auch schon. Mich würden die Kosten der Produktion dieser Sendung mal interessieren!?
    Appel müssen wir nicht kaufen, die Gebühren für diese Sendung schon!
    Nichts gegen die öffentlichen aber diese Sendung ist peinlich gewesen (für der WDR)
    :-(((

    — CDH
  33. Ich würde gern allen Vollidioten, ein Austausch mit den Arbeiter in China anbieten. Dann überlegen vielleicht mal einige was sie hier für einen geistigen Dreck verbreiten!!!

    Sorry, das musste mal raus.

    Wer schonmal in China Werke besucht hat, kennt die Zustände. Die Bilder der Werke sind alles andere als geschönt, eher sind das normale Hersteller.

    Ein Milliarden-Konzern mit solchen Gewinnen und dem Portfolio, hat eine soziale Verantwortung!
    Alles an den Lieferanten abzuwälzen, ist einfach nur lächerlich. Das gilt im übrigen nicht nur für Apple!

    Man kann wirklich alles an diesem Test anzweifeln und die Objektivität in Frage stellen, aber nicht die Lieferantensituation.

    — Ma
  34. Allein das kein einziges mal objektiv verglichen wird. Als wenn Samsung menschenfreundlicher herstellen lassen würde.
    Ob Samsung und Co. nicht massig Umsatz scheffeln würden. Ja ja ich weiß Ca 150-200€ billiger. Kein eigenes Betriebssystem ABER PLASTIK! Wer macht da wohl mehr Umsatz?
    Ein Witz das sowas im qualitätsfernsehen läuft.
    Freu mich schon richtig auf die nachtschicht wenn die gleich alle wider ankommen was für ein “schlechtmensch” ich dich bin solche Produkte zu nutzen.

    — Michael
    • Der Bericht ging über Apple, nicht über samsung! Gerade zu Apple passen solche Arbeitsbedingungen aber nicht! Wir alle erwarten in allen Bereichen das beste von Apple und gerade sobald es um andere Menschen geht sind wir mit allem zufrieden?

      — Matthias
      • Niemand erwartet das Beste von einem Unternehmen. Wäre es so dann würde das iPhone nicht 659€ sondern 6590€ kosten!

        — Macruebe
    • Letztendlich ist es völlig egal was andere machen, wenn es um die Fairness der Arbeitnehmer geht. “Samsung & sind selbst nicht besser” darf keine Ausrede sein. Die Check galt hauptsächlich Apple.

      — SpecialOne
  35. Vielleicht hätt der Reparatur Heini mal den richtigen Akku einbauen solln, damit das iphone nicht ständig neu startet. War doch schonmal Super das überhaupt wieder anging :-)

    — jan
  36. Nach dem Bericht weiß ich wenigstens was Orangen in China kosten, war auch sehr wichtig. Und ich habe gelernt was der Chinese nach der Arbeit isst. Kurzum, der Bericht war Mist.

    — Marcel
  37. War ziemlich belanglos und oberflächlich, dann noch ein wenig drüber herziehen, wie böse das Wirtschaftssystem ist, das findet man aber in den Ländern für so ziemlich jedes Produkt( Apple, Samsung & Co, aber auch die Zulieferer für Kleinteile für Kfz, Kleidung….). Aber sonst würde keiner die Talkshow danach sehen

    Aber klar ist, durch UNS wird erst die Versklavung der Produkktionsländer erst möglich, also nicht rausreden!

    — Atomicide
  38. 1. Nach den Herstellungskosten von 152€ kommen noch:
    Marketingkosten, Versandkosten, Gehälter der Mitarbeit (Apple), Miete für die Stores (auch Bau, Strom etc.), Softwareentwicklung, Kosten der Server (iTunes, Appstore, etc.).
    2. Die Arbeitsbedingungen sind bei keinem Unternehmen welches in China produziert anders.
    3. Der Vergleich eines iPhones 3Gs, welches 4 Jahre alt ist mit einem Samsung Galaxy SII, welches 2 Jahre alt ist, ist kein besonders guter.

    Auf jeden Fall läuft das bei Apple nicht optimal mit den Arbeitsbedingungen usw. aber bei welchem großem Elektrounternehmen tut es das?

    Ich fand den “Apple-Check” eher in die “anti-apple” Richtung

    Grüße

    Philipp

    — Philipp
  39. Und für so eine scheiße müssen Millionen Menschen gegen ihren Willen viel Geld bezahlen. Armes Deutschland.

    — Lennart
    • Ich bin wirklich froh, für diesen öffentlich rechtlichen Bullshit keine Gebühren mehr bezahlen zu müssen. Die Sendung strahlt durch Effekthascherei, Polemik und Demagogie. Sachlichkeit war den Machern offensichtlich eher fremd. Und an den WDR der Hinweis “Ist ein Produkt seinen Preis wert?” -> Den Wert eines Produktes bestimmt jeder Markteilnehmer für sich selbst. Das mit der Marktwirtschaft ist wohl jemandem der aus der Staatskasse lebt nicht näher zu bringen.

      — volker
  40. Auch sehr interessant ist die Sendung im Nachgang in der ARD. Hier wird wieder auf die ” Generation Mobile”eingeschlagen. Herr Plasberg hat sich aber offentsichtlich mit Seinen Gästen vertan.
    Auch Super fand ich den Kollegen mit dem iPod. Die Börse findet er auf dem iPod aber auf dem iPad nichts.

    — Jörg Stäudle
  41. Ich hab den ganzen Sinn dieser Sendung überhaupt nicht verstanden ? Was wollten die jetzt bitte überhaupt klarstellen mit zwei Glas Bier, nem CT und ner Menge Fragen in allen Herren Länder ?
    Ich habe das Gefühl, wäre das Produkt ein Schnitzel oder ein Billigshirt vom Grabbeltisch gewesen, hatte man alles drum herum lassen können.

    — Tsmeey
  42. Also ich fand den Bericht sehr treffend. Auch wenn der Preis etwas oberflächlich behandelt wurde. Als ob die Kosten für das Handy nur aus Material besteht

    — Alcomat
    • Was war denn da so treffend? Außer im ersten Teil wurde Apple nicht auf Augenhöhe mit anderen Unternehmen oder Produkten der Branche verglichen. Objektiver Journalismus sieht doch wohl etwas anders aus… Anstatt bei jedem Faktencheck 10.000e Euro Reisekosten durch ihre Asienflüge zu verbraten, hätten sie Apple etwas mehr mit Mitbewerbern vergleichen können…

      — berbo
      • Das was da gefragt wurde war sehr treffend. Und in dem Markencheck ging es um die Marke Apple und nicht was andere machen! Es ist teuer, es ist einfach, es sieht gut aus! und die Arbeitsbedingungen könnten besser sein. Apple behauptet von sich die besten Geräte herzustellen, und das solln die auch unabhängig von anderen beweisen.

        achja mein ipad und iphone würd ich niemals gegenein Android eintauschen, erwische mich aber zuoft selbst dabei Apple in den Himmel zu loben:(

        — Alcomat
  43. Jeder Computer- und Handyhersteller lässt billig produzieren. Den älteren Herren als Grad der Benutzerfreundlichkeit auszuwählen, erscheint mir etwas fremd. Ja, Apple ist teuer, dafür bekommt man durchdachte Produkte. Apple polarisiert und die Medien greifen das immer wieder gerne auf.

    — sam
  44. Was soll der Vergleich zwischen einem iPhone 3 und dem S|| zeigen ??
    Da liegen doch Jahre zwischen!!
    4S und S|| wäre vergleichbarer gewesen bei dem Biertest!

    — xSCHALKERx
  45. Krass, wenn mein iPhone in Bier versinkt, geht danach das Telefon nicht mehr! DAS gibt natürlich Punktabzug.

    Wenn mein Porsche in’s Hafenbecken fällt, geht bestimmt auch irgendwas nicht mehr…

    Punktabzug für Produkte, die nicht mindestens nach IP-X 8 wasserdicht sind…bitte!

    — mobilman
  46. Ich stelle übrigens fest, dass ein Hollywood-Film auch weniger als 158 Euro wert ist, da die Festplatten heutzutage sehr billig sind.

    — derjungenamenskraehe
  47. Ich hab erst nach ca. 20 Minuten zugeschaltet – aber grundsätzlich haaaaalbwegs objekitv gewesen. Was mich gestört hat, dass sie das iPhone 3GS mit dem Samsung Galaxy S2, welches fast 2 Jahre später rausgekommen ist, verglichen haben. Weiters störte mich, dass sie bei den Fertigungsbetrieben wie Foxconn kein Wort darüber verloren hat, dass auch so gut wie jeder andere Elektonikriese wie Samsung, Sony, HP etc dort unter exakt den gleichen Bedindungen produzieren lassen.

    — Grog
  48. Vernichtende Kritik über den gestrigen ARD Abend auf Spiegel.de. Wieder ein mal zeigt sich, dass hohe Gebühren kein Garant für Qualität sind, sondern nur die Dekadenz der im System fett gewordenen fördert.

    — Lennart
  49. Was ich hier eigentlich schade finde ist das hie jeder mit dem Finger auf die anderen zeigt. Natürlich machen das die anderen auch aber ist das die Rechtfertigung für den Missbrauch der Arbeitskräfte.

    Sollte da noch einer mal anfangen und mit gutem Beispiel voran gehen?

    Ist wie bei uns selbst, “gestern hat ein Polizist im Haltverbot gehalten, dann muss ich das auch nicht…..”

    Der Blick ist immer auf die anderen gerichtet. Fakt ist, es sind miese Arbeitsbedingungen und das ist für ein “Vorzeigeunternehmen” nicht tragbar.

    Das Kik-Klamotten nicht von italienischen Modedesignern händisch geschneidert werden ist klar. Aber Ein iPhone das 900 Euro kostet hat genug Spielraum um auch dem Arbeiter etwas mehr zukommen zu lassen.

    Es wird auch genug Geld für weitere Entwicklungen über bleiben.

    Da hilft es nicht zu sagen aber die anderen machen das auch!

    — Dida
    • Dann würde Foxcoon meh verdiehen aber die Arbeiter? Ich glaube das können nur globale Gesetze lösen oder die Marktwirtschaft. Was wohl schneller ist.

      — Gerum
  50. Machen die das jetzt mit Samsung auch? Samsung produziert wahrscheinlich in ähnlichen Umständen in China. Außerdem sind alle Produktionsstätten so da. Finde soeine einseitige Sendung totaler Quatsch. Wenn muss man zwei Sachen vergleichen und nicht auf eine stürzen und das so schlecht darzustellen

    — iMax
    • Wenn das deine Meinung ist, hast du das Konzeot der Sendung nciht verstanden. Als Sie McDonalds getestet haben, wurde auch über die berichtet und nicht -oder nur vergleichend über andere FF-Ketten.

      Die Sendung heißt MARKENcheck und nicht MARKTCHECK!

      — Leif2

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