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Hellere Zähne, bessere Porträts: Hervorragende Photoshop Tutorial-Videos

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22 Kommentare 22

Der Youtube-Kanal Phlearn ist eine ausgesprochene Empfehlung für das vielleicht verregnete Wochenende. Phlearn bietet über 200 hochprofessionelle Hilfe-Videos für den Einsatz der Adobe-Bildbearbeitung Photoshop an und gibt nicht nur Hilfestellungen für ganz alltägliche Probleme, sondern erklärt den Einsatz der fast schon alternativlosen Software trotz kurzer Clip-Längen äußerst nachvollziehbar.

haare

Um euch einen ersten Eindruck des gebotenen Themenumfangs zu verschaffen, empfehlen wir euch die Videos „How to Select and Change Colors in Photoshop„, „How to Create Facial Hair in Photoshop“ und „How to Whiten Teeth in Photoshop.

Zwar werden die zwischen 10 und 15 Minuten langen Videos ausschließlich in englischer Sprache angeboten, Googles Youtube-Übersetzer und die eingeblendeten Bildschirm-Mittschnitte erklären die Schrittfolge der Arbeitsabläufe aber hinreichend ausführlich.

Auf phlearn.com stehend die besprochen PSD-Dateien zum Download bereit – hier finden professionelle Fotografen auch kostenpflichtige Video-Anleitungen, deren Inhalte sich an Photoshop-Nutzer richtet, die mit der Adobe-App ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Freitag, 10. Apr 2015, 13:59 Uhr — Nicolas
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  • Die Kunst des Fotografierens besteht nicht im wegpfuschen mit Fotobearbeitung, sondern das was vorhanden ist ins rechte Licht zu rücken und beim Original bleiben.

    • Blödsinn. Die Bildbearbeitung ist dazu da, das Bestmögliche aus einem Bild herauszuholen. Da gehört Retusche auch dazu – man sollte es jedoch nicjt übertreiben!

      • genau so sehe ich das auch.

      • Ja, und deshalb gibt es Models, die in Echt eigentlich keine sind!
        Der Devil97 hat recht.

        Ein Fotograf ist ein Fotograf, weil er das fotografieren gelernt hat und nicht Photoshop.

      • ohh wie sich die Leute wieder auskennen.

        Überall wird mit Bildbearbeitung nachgeholfen, warum sollte man sonst digital fotografieren?

      • Ein Sportauto kriegt auch gutes Benzin. Ist zum Einkaufen aber ungeeignet.

        Ohne ein gutes Foto kriegt man auch nicht alles raus. Trotzdem ist PS hilfreich.

        Ich nutze beides.

      • @W140: Du gehörst selbst zu „den Leuten“.

      • Nur mal so als Denkanstoß: Das, was dir deine Kamera zeigt, weicht idr auch sehr von dem ab, was dein Auge sieht. Stichwort Delta-E. Die Kunst ist es, das Foto mittels Bildbearbeitung so zu korrigieren, dass es dem Delta-E des menschlichen Auge entspricht.

        Mal abgesehen von der Art von Retouching, die auch das Verfremden zum Ziel hat. Aber da ist pauschal auch nichts gegen einzuwenden.

        Als gelernter Fotograf kann ich behaupten, dass all die Leute, die sich so harsch gegen Photoshop wehren, meist einfach nur nichts auf dem Kasten haben und glauben, sie hätten ihre Ausbildung nach Abschluss der Gesellenprüfung 1980 abgeschlossen… in meinen Augen ist das ein stetiger Prozess.

    • Es sagt ja auch keiner dass derjenige dann die Kunst des Forografierend beherrscht. Es gibt halt auch Photoshop Künstler. Ich mach am liebsten so wenig wie möglich an den Fotos und mach mir lieber vorm fotografieren Gedanken. Der Rest hat nichts mit Fotografie zu tun. Und aufgeputschte Werbebilder finde ich eh ganz schlimm.

    • Ah, das ewige Dilemma: Versuche ich nun die Wirklichkeit abzubilden oder eine idealisierte Version? :-) Und was habe ich tatsächlich gesehen? Die Menschen haben ja so unterschiedliche Wahrnehmungen…
      Ich finde, beides hat seine Reize! Zum einen kann ich in der EBV der schlappen Kameratechnik auf die Sprünge helfen: Keine Kamera schafft es, den Kontrastumfang darzustellen, den das menschliche Auge wahrnimmt! Das kann man via EBV anpassen. Kleine Unreinheiten bei Porträts zu entfernen finde ich auch OK. Veränderungen am Gesicht via „Verflüssigen“ lehne ich ab (außer zum Spaß :-) )! Der Rest ist künstlerische Freiheit! Aber merke: Ein schlechtes Bild bleibt ein solches! Egal wie viel Photoshop man nun verwendet! :-)

    • Wie sich alle hier auskennen. Photoshop ist sicherlich eine digitale neue Form von Bildbearbeitung aber analoge Bildbearbeitung gibt es mindestens schon so lang wie es Fotografie gibt. Die Kunst ist fast ausgestorben, was ich schade finde aber mit Bildbearbeitungsprogrammen kann man heutzutage einfach schneller bessere Resultate erzielen.

    • Devil97 – Du sprichst mir aus der Seele! Top…

  • Agent Zuckerguss

    Fehlt noch eine Videoreihe zu „How to become somebody you don’t are“ und „fake yourself – for dummies“ -.-‚

  • „Die Photoshop-Profis“, „Calvin Hollywood“ und „Gabor Richter“ bieten tolle Tutorials in deutscher Sprache… Falls jemand an einer Alternative interessiert ist.

  • Ich habe den Kanal vor ein paar Wochen auch für mich entdeckt und suchte mich nun nach und nach durch das Videoarchiv.
    Englischkenntnisse sind hier so gut wie garnicht nötig, da häufig fotospezifische Begriffe bzw. Photoshop bezogene Werkzeuge genannt und verwendet werden. Außerdem wird alles in einem angenehmen Tempo gezeigt, so dass man nicht laufend stoppen oder zurück spulen muss.

    Sehr sehr empfehlenswert! Auch wenn der Humor von Aaron Nace manchmal etwas sehr aufgesetzt ist. Aber das ist Geschmackssache.

    Eins aber noch. Heißt es nicht „PHLEARN“?

  • Fororetusche gab es schon vor der digitalen Fotografie. War nur teurer und nicht jeder konnte es mit ein paar Programmen selbst machen. Dass es heute auch nicht jeder kann, sieht man ja an den manigfaltigen Veröffentlichungen. Verbessern lässt sich allerdings, früher wie heute, nur was an der Basisi schon wirklich gut ist. Retusche hat immer eine Berechtigung, wenn es der Bildaussage zuträglich ist. Diese zu erkennen bleibt sicher auch nur denen vorbehalten, die es sehen können, und das sind weit weniger als die, die Retusche einsetzen. Gott sein Dank!

  • Das fertige Bild zählt egal wie es entsteht, durch reine Aufnahme und/oder Photoshop. Die das bemängeln mit der EBV die können es nur nicht !

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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