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Große Updates für Evernote, Flash und Plex

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11 Kommentare 11
  • Evernote

Der Notiz-Dienst Evernote hat heute die lang erwartete Yosemite-Aktualisierung seiner Mac-Anwendung ausgegeben und der grundsätzlich kostenlosen Version 6.0 vor allem kosmetische Korrekturen mit auf den Weg gegeben.

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Evernote setzt auf dem Mac jetzt die schlichten Layout-Vorgaben Yosemites um hat zahlreiche Design-Werkzeuge überarbeitet. Tabellen kommen mit konfigurierbare Hintergrundfarben und Randstilen, die Größe von Bildern kann direkt im Notiz-Editor angepasst werden, der Präsentationsmodus wurde verschlankt.

Unter der Haube hat Evernote die Synchronisierung beschleunigt, den Energieverbrauch der App im Leerlauf „deutlich“ reduziert und mehr als 500 Fehler inklusive 200 verschiedener Systemabstürze behoben. Neben der Mac-Anwendung wurde auch die iOS-Applikation mit einem Update bedacht.

Wir bei Evernote glauben, dass Geschwindigkeit und Stabilität wesentliche Faktoren für Produktivität sind. Daher haben wir Evernote für Mac komplett umgeschrieben. Evernote ist deutlich schneller, verlässlicher und energiesparender als je zuvor.

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  • Flash

Adobes heute ausgegebene Flash-Aktualisierung bietet euch keine neuen Funktionen, sollte aber dennoch umgehend installiert werden. Darauf weist Apple heute in einem gesondert veröffentlichten Support-Dokument hin. Man habe in der letzten Flash-Version eine Sicherheitslücke entdeckt und werde die Ausführung des alten Plugins in Safari bis auf weiteres verhindern.

Die neue Flash-Version könnt ihr direkt bei Adobe herunterladen und installieren.

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  • Plex

Das Medien-Center Plex stellt seine aktualisierten Apps vorerst nur den zahlenden Plex-Pass-Besitzern zum Download zur Verfügung. Das überarbeitete Zweiergespann aus Medien-Server und Home-Theater-Anwendung hat in Version 0.9.11.4 eine Kindersicherung verpasst bekommen, mit der sich ausgewählte Inhalte verstecken und mit Altersbegrenzungen schützen lassen.

Die Funktion Plex Home führt dazu eine neue Nutzerverwaltung und User-spezifische PINs ein. Plex Home kann bis zu 15 Nutzer voneinander unterscheiden und jeweils nur Teilbereiche der eigenen Medien-Bibliothek einblenden. Plex Home soll nach einer ausgiebigen Testphase allen Nutzern angeboten werden.

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Freitag, 21. Nov 2014, 12:27 Uhr — Nicolas
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  • Das neue Evernote gefällt mir! Aber am Kontrast muss noch gearbeitet werden – das ist grauenhaft.

  • hat bisher von euch auch jemand das Problem bei seinem iphone 6, dass der power Button leicht eingedrückt ist? Es lässt sich aber noch normal bedienen.

  • das ist ne endgeile App. Habe lange nach so etwas gesucht, seit einem Jahr begeisterter User.

  • Ich habe PlexPass gekündigt. So gern ich das Plex-Projekt unterstützt habe, aber als Pass-Inhaber ist man nur beta-Tester. Leider war der Support auch sehr langsam, trotz Pass.

    ich nutze sehr gerne Plex, aber es gibt für mich keine Anreize einen Plexpass zu bezahlen.

    • Ich habe den Plex Pass seit 2 Jahren als Lifetime Mitglied. Alleine dieses neue Kindesicherungsfeature ist es schon wert. Ich habe einen 5Jährigen Sohn. Und der soll sich nicht alles angucken können was so in unserer Mediathek vorhanden ist. Noch sucht er zwar nicht selber aus. Aber das dauert nicht mehr lange. Tolles Update !!!

      • Ich habe ebenfalls Lifetime Plex Pass und unterstütze das Produkt und finde es genial. Das ist aber dann auch alles. Der Support war wirklich mies und pampig! Und zwar vom „Chef“ selber.

  • Gefühlt alle drei Tage eine Adobe Update, das nervt… Können die nicht mal sauberer programmieren.

  • ich hab meinen Medien iMac immernoch auf Snow Leopard wegen Front row. Gibt es denn immernoch keine Alternative die die iTunes Inhalte (Filme, Podcasts usw) komfortabel mit der Remote Steuern kann? Ich weiß man kann das mit dem iPhone machen, aber ich find es einfach angenehmer wenn man das direkt mit der Remote machen kann ohne am iPhone rumzufrickeln. Apple TV für Mac… Wo wär denn das Problem?!?

    • Ja Front Row war ne feine Sache. Ich ärgere mich heute noch, dass die Software ersatzlos gestrichen wurde. Apple entwickelt schon lange keine Software mehr für die Bedürfnisse seiner Kunden. Vielmehr wird Software entwickelt, die einem breiten Mainstream-Publikum genügen. Die glauben dann auch noch, Teil einer erlesenen Userschaft zu sein, nur weil der Mac früher mal der bevorzugte Rechner von Künstlern war.

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