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Googles Helpouts: Von Nachbarschaftshilfe bis Profi-Kochkurs

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11 Kommentare 11

Google erkundet gerade mal wieder eine neue Nische in der Wertschöpfungskette. Mit seinem Dienst Helpouts schafft das Unternehmen eine Art Online-Volkshochschule: Firmen oder Individuen können darüber Kurse anbieten und Nutzer direkt und bequem von zu Hause ihre erste Französisch-Lektion starten oder eine Einführung in Photoshop buchen.

helpme
Für unmittelbare Fragen wie das Braten der Weihnachtsgans oder das Reparieren der Toilettenspülung können Anbieter einen Minutenpreis festsetzen.

Im Anbieter-Profil findet man Qualifikationen, Preise und – für die Entscheidung sicher nicht unerheblich – Bewertungen anderer Nutzer.

Helpout

Sobald man sich für ein Helpout entschieden hat, öffnet sich ein Video-Fenster zum Anbieter und los geht’s. Bei Bedarf lassen sich aber auch Termine für einen späteren Zeitpunkt vereinbaren und mit dem Google-Kalender synchronisieren. Die Abrechnung erfolgt über Google Wallet.

Bisher gibt es schon eine ganze Reihe von englischsprachigen Angeboten zum Thema Kochen, ein Instrument lernen, Software-Programme lernen, Gesundheit, Garten, Wellness.


(Direktlink zum Video)

Ihr könnt auch selber eure Qualifikationen zu Markte tragen. Vorausgesetzt ihr seit mindestens 13 Jahre (bis 18 Jahre wird außerdem die Zustimmung der Eltern gefordert) und habt einen Google Wallet-Acount.

Wer mit seinem Helpout übrigens gar nicht zufrieden war, kann sein Geld zurück verlangen.

Dienstag, 05. Nov 2013, 12:51 Uhr — Johanna
11 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ok..! Und wer legt die Preise fest? Was bekommt davon dann Google?
    Und könnte man da auch in Deutschland etwas verdienen??

    • Die Preise bestimmst du selbst! In Deutschland soll das ganze auch in kürze starten! Hatte mich für den Betatest angemeldet um Computerhilfen anzubieten bin auch genohmen worden aber muss noch warten bis es launcht! Wie viel Google behält kann ich nicht sagen

  • Probier ich gleich aus. Will nucht mehr der dödel sein der andauernd wegen pc problemen gefragt wird. Ausser es wird bezahlt :)

  • geniale Idee.
    Wird in Dtld. aber wie so vieles nicht funktionieren – denn hierzulande muss Content kostenlos sein – die Qualität ist egal – hauptsache kostenlos.

  • Ich hatte mich da als Anbieter registriert. Derzeit ist es aber so, dass man nun englischsprachige Anbieter rein lässt. Zunächst wurde gedacht, dass ich in Amerika wohne. Eigentlich finde ich es eine coole Idee, zumal ich ein mehrsprachiges Frage-Antworten-System zu psychischen Problemen habe. Es gibt aber ja ähnliche Angebote schon, wo man quasi per videochat Dinge besprechen oder neue Sachen lernen kann.

  • was ich noch nicht verstehe: sollen das live-angebote sein oder sind das aufgenommene inhalte (videos), für die man per minute zahlt?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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