Good Times: Steve Jobs präsentiert Wi-Fi im farbigen iBook

41 Kommentare

Steve Jobs präsentiert 1999 das farbige iBook. Das erste mit optionaler AirPort-Karte (802.11b), einem integrierten 56k-Modem, dem PowerPC 750 Prozessor und einer 3,2GB großen Festplatte.

[...] als er dann das iBook vom Tisch genommen hat, ist der ganze Saal ausgeflippt.

Das drei Kilo schwere, mit 32MB RAM und einer Display-Auflösung von 800×600 Pixeln ausgestattete iBook ging bis September 2000 für $1599 über den Tresen – $900 günstiger als Apples billigstes PowerBook.

power-jobs

The iBook was the first Mac released using Unified logic board Architecture (UMA), which allowed Apple to standardize most logic board components across all product lines. The most exciting new feature of the iBook was the inclusion of AirPort, a wireless networking system based on existing industry standards. AirPort allowed up to 10 iBooks to connect to a single base-station [...]


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Diskussion 41 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • ??? Wie kann man jemanden vermissen, den man nicht kannte? Ärzend solche “ich liebe Steve”-Kommentare.

      — Uwe
      • Für viele – unter anderem auch mich – war er ein Idol und Vorbild, zu dem man in gewissermaßen eine emotionale Bindung aufbauen kann. In diesem Fall ist es egal, ob man den Menschen persönlich kennt oder nicht.

        — Stefan
      • Depp… Du hast von lieben gelabert nicht ich. Ich befürchte das sein “Zug” und seine Persönlichkeit Apple über kurz oder lang deutlich fehlen werden.

        — oldmacuser
      • Ich vermisse die guten Tortenstücke vom letzten Ostseeurlaub. Kannte die Torte aber auch nicht persönlich.

        — Sascha
      • Ätzend ist Deine willkürliche Definition.
        Darf ich einen großen Sportler oder einen Künstler nicht vermissen, nur weil ich nie ein Bier mit ihm getrunken habe?

        Und Steve Jobs Auftritte zu seinen besten Zeiten darf man vermissen – das war Entertainment vom Feinsten.

        — Zirbelnuss
      • Wenn vor Euch ein Mensch tot umfallen würde den Ihr nicht kennt. Würdet Ihr dann ohne Gedanken Eisschleckend nach Hause gehen? Ärzte, Feuerwehrleute, Soldaten sind manchmal vom Leben gezeichnet wegen fremde Tote Menschen. War wann trauert ist jedem seine Sache. Meine Oma ist exakt am selben Tag gestorben und mach niemand einen Vorwurf das sie keine vermisst. Zudem würde sie das auch gar nicht gewollt haben. Jemand Fremden zu vermissen ist wie Poster eines Stars an die Wand zu hängen oder für irgendwelche Fremden im Fernsehen bei Castings mit zu Voten. Der eine so der andere so.

        — Futzi.2
    • Was ist denn hier los?
      Natürlich kann man eine Person vermissen, auch wenn man sie nicht persönlich kannte.
      Mir fehlen die coolen Keynotes auch. Ohne Steve Jobs ist es einfach nicht mehr das selbe.
      Ich lebe im Ausland und vermisse sogar das deutsche Brot.
      Wo ist das Problem?!

      — LordFarquard
  1. Da kommen schon die ersten Gockel aus den Löchern gekrochen und “vermissen” den Stefan, als wäre es ihr eigener Vater.. peinlich, echt.

    — Frankier
    • 1. Der Name ist falsch.
      2. Du hast recht^^
      Ich vermisse ihn kein Stück. Warum? Weil ich ihn nicht persönlich kannte. Ich vermisse auch nicht den verstorbenen Erfinder von Lego, auch wenn seine Erfindung mich meine ganze Jugend lang begleitet hat^^

      — kleiner Pirat
    • Kann ich auch nicht nachvollziehen. Solche Leute wissen nicht was es bedeutet jemand zu vermissen, der einem wirklich nahe stand, anders kann ich mir solche dahingelaberten Aussagen nicht erklären. Aber mit dem Wort “Liebe” wird ja von vielen genauso lapidar umgegangen. Ich find’s traurig, aber leider wahr.

      — Suicide27Survivor
      • Ich habe Menschen verloren die mehr sehr nahe standen. Und dennoch kann ich das geschilderte Vermissen verstehen, genau so wie man einen Künstler vermissen kann zu dem eine emotionale Bindung bestanden hat.

        Was ich nicht verstehen kann sind Gutmenschen, die bei allem den Zeigefinger heben. Was jemand wie empfindet sollte jedem selbst überlassen sein, solange niemand Schaden davon trägt.

        Leben und leben lassen. ;-)

        — Sebastian
    • Könnt Ihr nicht einfach jedem seine Meinung lassen? Ist ja schlimm hier. Leider typisch rechthaberisch deutsch. Meine Güte…

      — Mein lieber 3-Hund
  2. Wahnsinn wie alle aus’m Häuschen waren wegen einer WLAN Verbindung… Ähnlich erging es mir als ich das erste mal vor einem Rechner mit DSL Anschluss saß. Dieser Seitenaufbau, diese Download-Rate und das ohne die Telefon Leitung zu blockieren… Ein Traum!

    — Maddin
  3. Hallo Leute,
    bleibt mal gechillt.
    Jeder kann und soll hier seine Meinung kundtun.
    Und wenn jemand seinen Schuh vermisst ist mir
    das auch egal. Wenn es hier rassistisch oder
    diskriminierend wird sollte aber die rote Karte raus
    kommen.
    Also bleibt entspannt und freut euch auf die nächste
    Party, die nächsten Ferien oder Urlaub und was es
    sonst noch so schönes im Leben gibt.
    Schönes Wochenende.

    — tron250
  4. Wäre Steve noch am Leben, wäre Apple heute nich mächtiger! Und es würde vieles anders laufen! Dieses Genie wird es nur einmal geben! R.I.P. Steve tanz mit Michael Jackson noch ne Runde :)

    blase77
  5. Man sollte lieber sagen : Man liebt das, was Steve erreicht und erschaffen hat. Man mag seine Art, wie er Dinge rüber bringt (zumindest den kleinen nicht einstudierten und spontanen Teil). Ich denke, das ist differenzierter.
    Menschen tendieren dazu, die Dinge unterschiedlich zu bezeichnen. Wenn ein Mädel sagt, sie liebt ihr iPhone, dann bedeutet das ja auch nicht, dass diese mit dem iPhone kopulliert und es heiraten will (obwohl ich mir da bei manchen Mädels nicht ganz sicher bin)… ;-)

    — Jendrik

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