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Gitarren! Bias FX bringt Amps und Effektgeräte aufs iPad

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10 Kommentare 10

Positive Grid hat mit Bias FX eine vielseitige Gitarrenverstärker- und Effektgerätsimulation für das iPad veröffentlicht. Eine korrespondierende Desktop-Version steht bereits für ausgewählte Beta-Tester zur Verfügung.

Zum Preis von 30 Euro kommt Bias FX für das iPad mit zwölf verschiedenen Verstärkermodulen, die sich auch als Dual-Sets kombinieren lassen. Zudem sind 25 virtuelle Effektpedale und fünf Rack-Prozessoren im Lieferumfang enthalten, hier versprechen die Entwickler für die Zukunft noch umfangreiche Erweiterungen.

Für den Austausch von Voreinstellungs-Sets mit anderen Nutzern haben die Entwickler das Cloud-Angebot „ToneCloud“ eingerichtet. Nach und nach soll hier mit Unterstützung von Musikprofis und erfahrenen Soundingenieuren eine umfassende, für alle Anwender zugängliche Bibliothek entstehen.

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Die für Mac und Windows kommende Desktopversion ist momentan noch nicht öffentlich verfügbar. Interessenten können sich aber auf der Webseite der Entwickler um eine Einladung zum Betatest bewerben.

App Icon
BIAS FX
Positive Grid Inc
9,99 €
481.17MB
Mittwoch, 29. Apr 2015, 18:39 Uhr — Chris
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Rede mit!
  • ’s wäre nett, wenn irgendwo mal jemand erklären würde, was die App eigentlich macht. Klingt alles bombastisch, was die Insider so posten, aber für vorbeihuschende Neugierige erschließt sich da nix.

  • Wer braucht so ein Tool, das sich eher an ambitionierte Musiker richtet, auf dem iPad. Meiner Meinung nach ist das eher Spielerei und dafür sind 30€ etwas zu viel. Auf die Mac Version bin ich aber gespannt. Ich fürchte nur, dass es die wohl nicht für 30€ geben wird…

  • Ist doch scheinbar auch nichts anderes als AmpKit, welches ich seit einem Jahr gerne auf iPhone und iPad nutze. Wenn es mehr kann, wäre es eine Überlegung wert.

  • Da lohnst der Kauf überhaupt nicht .

  • Dann lieber eine Di Box mit Amp Simulation inkl, zwei Treter und gut ist. Zwar etwas teurer, klingt dann aber auch.

  • wer sich nicht eingehend mit diesem ‚werkzeug‘ befasst hat, der sollte lieber schweigen. ich habs getan und das teil schon mehrfach live eingesetzt. vorausgesetzt man kennt sich mit amps, effekten und mit verschiedenen sounds aus, macht man aus dem pad ne echte zauberkiste. meine kollegen, die bestimmt keine frisöre sind, waren einfach geplättet von dem was da aus der pa ballerte. alle bisherigen ampkits waren meiner meinung nach für den professionellen livebetrieb nicht geeigenet (bis auf jamup pro). 30€ sind für die app ein lächerlicher preis. wer sich ein bischen auskennt wird mir recht geben.

    • Ich verstehe nicht warum Positive Grid nun dieses „BIAS FX“ überhauput gemacht bzw. veröffentlicht hat. Es gab doch bisher für das iPad schon „BIAS AMP“ und „JAMUP PRO“. Inwiefern unterscheidet sich denn das neue „BIAS FX“ von den beiden anderen Apps…???
      Ist „BIAS FX“ denn nun komplett neu programmiert und klingt dann auch vielleicht nochmal deutlich besser als die beiden alten, bisherigen Apps zusammen?

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