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In zwei Stunden zum perfekten Song: Garageband auf dem iPad

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Mit der 4-Euro-App GarageBand für das iPad hat Apple ganz offensichtlich einen Volltreffer gelandet. Das kleine Aufnahmestudio begeistert nicht nur Spontankäufer bei ihren ersten Übungen auf virtuellen Instrumenten, sondern erntet auch Beifall von erfahrenen Musikern.

Wer sich eingehender mit den Möglichkeiten von Apples neuer Musik-App befassen will, sollte sich diesen Beitrag von Robby Grossman zu Gemüte führen. Der Amerikaner hat im Rahmen eines 2-Stunden-Projekts auf seinem iPad der ersten Generation einen durchaus hörbaren Song (Direktlink) aufgenommen, Hilfsmittel waren neben seiner Stimme lediglich zwei Gitarren und die virtuellen Instrumente von Garageband.

Auf seiner Webseite erklärt erklärt Grossman den Entstehungsprozess ausführlich und gibt darüber hinaus noch ein paar lesenswerte Tipps für iPad-Musiker. Sein Fazit: Garageband ersetzt fortan seinen 220 Dollar teuren Micro BR Recorder von Boss.

Mittwoch, 16. Mrz 2011, 20:14 Uhr — Chris
20 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Hab mir die app Geladen sobald sie raus kam und kann als Erfahrener Musiker sagen dass sie wirklich die beste musikapp ist die es gibt.Es ist wirklich einfach einen Song zu schreiben. Es macht echt Spaß. Auf alle Fälle laden!

  • Hehe ich glaub diese News verträgt Robby’s Website nicht

  • Ich finde die umsetzung sehr gut.
    Leider fehlt mir noch die Aufnahme eines echten E-Basses. Trotzdem ist das iPad zusammen mit StudioTrack einfach ein tolles Musik“spielzeug“, dass für sehr qualitative Demos perfekt geeignet ist ;)

  • Sicher ist GarageBand eine gute App, aber qualitativ ist „MusicStudio“ doch eher zu gebrauchen.

  • Gibt es das auch für das iPhone?(kann auch was mit Jailbreak zutun haben)

  • Ich find das Lied Klasse, auch wenns sich relativ „einfach“ anhört. Kann man sich den Song irgendwo laden?

    • Hi, this is Robby – I wrote the song. If you click „Download link“ on my blog page, it will let you download the song. Thanks for the kind words.

      • Thank you very much for the Information. I was too lazy to look on your site, sorry for that! I will download it!

        Nächstes Mal schau ich zuerst auf die Homepage anstatt gleich blöde Fragen zu stellen, die sich im Grunde selbst beantworten…

  • Ja vlt. Kann mir wer sagen wie das so auf dem ersten iPad läuft (ich weis das es geht) aber wie ist die Performance?
    Danke im Vorraus

  • Hey,
    Wie kann man die Gitarre ans iPad anschließen?
    Braucht man dafür irgendwelche Adapter oder reicht einfach ein Kabel?

    Lg
    Jeneeben

    • Das geht mit iRig – das ist ein Adapter, mit dem man Gitarre, Bass oder was eben sonst noch so Töne von sich gibt, an iPad und iPod/iPhone anschließen kann. Dazu gibt es im Appstore auch die Software Amplitube mit einigen hübschen Verstärkersimulationen (Marshall, Fender ist glaub ich auch dabei) sowie die üblichen „Tretminen“. Cooles Zeugs, schon die Lite-Version macht Spaß.

      Leider, leider ist Garage Bandauf dem Mac (noch?) nicht ReWire-fähig, so dass Production-tools wie z. B. Reason leider nicht mit Garage Band zusammenarbeiten. Aber vielleicht kommt das ja auch noch irgendwann… Ansonsten ist Garage Band schon ein ziemlich geiles Teil!

      • Wenn dir GarageBand auf OS X nicht ausreicht hat Apple selbst doch noch Logic Studio im Sortiment ( http://store.apple.com/de-busi.....duct/MB795 ).
        GarageBand ist nunmal mehr etwas für Hobbymusiker und kleine Bands die ganz am Anfang stehen und ihnen es so ermöglicht wird schnell, einfach und kostengünstig eine Aufnahme zu machen und zu arrangieren.
        Mit Garageband gemachte Aufnahmen lassen sich übrigens problemlos mit Logic öffnen und so importieren. Bei Software anderer Hersteller ist der Import natürlich leider nicht ohne weiteres möglich, richtig.

  • Robbie, du alter Krautrocker! Nice :-)

  • Hab noch mal kurz ne Frage zu Dungeon Hunter 2 :
    Wo finde ich den Blutsand? Da komm ich einfach nich weiter!:(

  • Wobei sich die hinzugefügten Instrumente doch etwas künstlich anhören. Also ich fände es nicht so toll, wenn da demnächst mehr Bands Musik mit produtzieren.

    Und wie kann es ein echtes Demo sein, falls man da virtuelle Instrumente benutzt? Mit sowas sollte man sich sicher nicht irgendwo bewerben. Bei einem richtigen Demo sollte schon alles selbst gespielt und aufgenommen werden.

    • Ich denke auch, das sollte eigentlich für Feierabend-Musiker bzw. Neulinge und Interessierte für Hobby bissieher sein. Für echte Bands, die richtig Musik machen oder ’nen Demo aufnehmen wollen und sich bewerben, kann das nichts sein, denn die Instrumente sollte man schon beherrschen können. Das ist doch der Sinn von Musik „machen“.
      Ansonsten hammergeile App.

  • Kann man da auch irgendwie Keyboards anschließen?

    Ich habe hinten bei meinem einen Schalter, wo man „PC1, PC2, Mac, Midi“ auswählen kann. Des weiteren folgende Anschlüsse:

    „To Host“

    Und unter Kategorie „Midi“ sind die zwei Anschlüsse „IN“ und „OUT“.

    Das Keyboard habe ich noch nie mit einem Computer verbunden und dementsprechend habe ich nicht viel Erfahrung.

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