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Für Windows und Mac: Code-Editor „Brackets“ erreicht Version 1.0

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11 Kommentare 11

Anfang Februar haben wir euch die Vorabversion des kostenlosen und quelloffenen Code-Editors „Brackets“ für Mac, Windows und Linux präsentiert – jetzt steht die Entwicklungs-Umgebung in der erwachseneren Version 1.0 zum Download bereit.

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Brackets ist nun auch ordentlich für den Einsatz unter OS X 10.10 Yosemite vorbereitet, ändert aber nichts Wesentliches am Konzept: Neben klassischen Hilfsmitteln wie einer Autovervollständigung für eure Klassen- und Funktionseingaben, Syntax-Highlighting und einem Filesystem-Browser über den sich neue Projekt-Ordner auswählen lassen, glänzt Brackets weiter mit seiner Browser-Live-Vorschau.

Änderungen in HTML, CSS und JS-Code können so direkt an den Browser gepusht werden und gestatten die Entwicklung eigener Web-Projekte, ohne alle 20 Sekunden auf den Reload-Button in der Browser-Adressleiste zu klicken.

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Setzt man Brackets zum Bau eigener Webseiten ein, lassen sich die CSS-Klassendefinitionen mit Ctrl+E bzw. ⌘E in einem Inline-Fenster einblenden. Eine große Bibliothek mit optionalen Erweiterungen hilft beim Personalisieren des freien Editors und passt Brackets an den eigenen Geschmack an.

Die aktuelle Version kommt mit einem deutschen Interface auf euren Rechner, ist ~120MB groß und hilft Einsteigern mit zahlreichen Hilfe-Videos, bei den ersten Schritten. Eine Liste der neuen Funktionen könnt ihr in diesem Changelog einsehen.

(Direkt-Link)

Freitag, 07. Nov 2014, 15:35 Uhr — Nicolas
11 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Klasse Programm!
    Ich benutze Brackets auch in meinen YouTube Tutorials.
    Einfach mal nach Sheep++ suchen :-]

  • Nutze ebenfalls Brackets und bin sehr zufrieden!

  • Klasse Software – blöd nur, dass die Vorschau nur im Google Chrome-Browser dargestellt wird :-(
    Der kommt bei mir jedenfalls nicht drauf!

    • Steffen Bruchmann

      Hallo M.W.,

      das Team arbeitet bereits intensiv an einer Lösung des Problems, ist zwingend an das Arbeitstempo der anderen Browserhersteller gebunden, da die notwendige Schnittstelle für die Echtzeitvorschau momentan nur in Google Chrome implementiert ist.

    • Nimm Iron, einfach googeln, ist wie Google Chrome nur das se dem Kraken die Arme gestutzt haben.

      • Warum machen die es nicht gleich mit Safari – oder am besten sogar mit Firefox – der läuft auf allen Plattformen (weshalb ich diesen Browser u.a. zu meinem Favoriten gemacht habe) !!??

      • Der Firefox ist lahm wie ne Schnecke.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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