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Found in Version 1.2: Neues bei der Desktop- und Cloud-Suche

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Ist „Found“ (0€ Mac App Store-Link) auf eurem Mac installiert, lässt sich die Mini-Anwendung mit einem Doppel-Druck auf die Control-Taste starten und wartet anschließend auf eure Suchwort-Eingabe. Schon nach dem ersten Buchstaben listet die Gratis-App dann Anwendungen, Dokumente, Musik-Dateien und auch ansonsten so ziemlich alles, was mit eurer Eingabe korrespondiert.

Der große Unterschied zwischen Found und alternativen Launchern wie etwa Alfred oder Launchbar ist die Anbindung der App an mehrere Cloud-Dienste. Nicht nur der Dropbox-Inhalt, sondern auch das Google Drive, die bei GMail hinterlegten Mails und Evernote-Notizen können durchforstet werden.

Die frisch aktualisierte Version 1.2 ergänzt das Angebot um Retina-Grafiken, die SkyDrive-Suche und die Unterstützung mehrerer Evernote-Accounts.

Donnerstag, 18. Okt 2012, 17:12 Uhr — Nicolas
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  • Cool – schon wer getestet?

    Wie finanzieren die sich? Welche Daten sehen die?

  • Nutze schon seit einer Ewigkeit „QuickSilver“, kann man allemal testen!

  • Den Dropbox-Inhalt zu durchsuchen bedarf doch keiner Cloud-Anbindung – der Root-Ordner der Dropbox sollte sich doch wohl im des Rechners finden lassen.

    • Man kann auch selektiv Synchronisieren, d.h. es befindet sich nicht zwingend alles aus deiner DB auf dem Rechner.
      Keine Ahnung, ob diese App hier die Cloud oder den lokalen Ordner durchsucht. Weiss das Jemand?

  • Cool aber eigentlich bin ich immer noch auf der Suche nach einem Programm welches meine externe Netzwerkfestplatte vernünftig durchsucht.
    Kann mir jemand etwas empfehlen?

    • Ah, ja! EasyFind ist tatsächlich hervorragend!

      Auch um mal irgend welche „Reste“ von Programmen zu finden, die bei der Deinstallation vergessen wurden und sich immer noch auf dem System befinden. (plist-Dateien, Application-Support-Datein, etc.)

      Großer Vorteil an EasyFind ist zudem, dass die zu suchenden Dateien nicht erst Indexiert werden müssen. (Im Gegensatz zu Spotlight, etc.)

  • Auf dem Mac gibt es ja schon Spotlight. Bietet „Found“ Vorteile gegenüber Spotlight?

    • Wie bereits oben beschrieben (trifft auch auf Spotlight zu):

      „Der große Unterschied zwischen Found und alternativen Launchern wie etwa Alfred oder Launchbar ist die Anbindung der App an mehrere Cloud-Dienste. Nicht nur der Dropbox-Inhalt, sondern auch das Google Drive, die bei GMail hinterlegten Mails und Evernote-Notizen können durchforstet werden.“

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