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Finanz-Tracker Next für Mac verfügbar

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16 Kommentare 16

Die Ausgabenverwaltung Next ist für iOS ja bereits längere Zeit erhältlich, jetzt haben die Entwickler auch eine Mac-Version nachgeschoben. Next für Mac lässt sich jetzt zum Preis von 5,99 Euro im Mac App Store laden.

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Die wichtigste Nachricht für Nutzer der Next-Apps für iPad und für iPhone vorneweg: Ihr könnt den Datenbestand der Mobilversionen über iCloud mit der neuen Mac-Version abgleichen. Somit habt ihr die Gelegenheit, eure Ausgaben direkt unterwegs oder auch in Ruhe am Mac einzugeben. Wenn ihr Next konsequent nutzt, habt ihr stets im Blick, wo euer Geld überall hin verschwindet. Das ist sicherlich nicht immer erquickend, hilft aber vielleicht bei der Finanzplanung und unterstützt eure Sparpläne.

Die Eingabe auf dem Mac erfolgt per Mausklick oder Kurzbefehl. Anschließend stehen euch verschiedene Ansichten für die erfassten Ausgaben zur Verfügung, und ihr seht stets auf den Tag genau, wo euer Geld geblieben ist. Falls ihr euch die App holt, könnt ihr sie ja gleich mal mit dem Kaufpreis von 5,99 Euro als erste Ausgabe füttern.

Next für Mac ist 12,8 MB groß. (Danke Jonas)

Donnerstag, 31. Jul 2014, 14:23 Uhr — Chris
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  • Sorry, wenn ich jetzt wieder mit Datenschutz komme .. Aber wie sieht es hier aus , kann man alles lokal speichern oder muss alles in die Cloud ?
    Außerdem werden evtl. die Daten ausgewertet ??

    • Keine Ahnung wie genau Next iCloud verwendet, aber ist es nicht generell so, dass iCloud eine Ganz-Oder-Gar-Nicht Lösung ist? Natürlich sind die Daten immer lokal vorhanden, aber bei vorhandener iCloud Option auch immer parallel in iCloud. Oder nicht?

  • Habe mal MoneyBook vom gleichen Entwickler verwendet und fand die App klasse. Leider hat man dann dort dann scheinbar das Interesse an der App verloren und statt dessen mit BudgetBook und Next lieber zwei neue Ausgabentools entwickelt. Also mittlerweile drei Tools mit gleichem Hintergrund vom gleichen Entwickler. Wäre ja nicht weiter schlimm, aber alle drei Tools sind untereinander inkompatibel! Ich find es schade wenn Apps nicht gepflegt sondern aufgegeben werden. Da hat man für sein Geld natürlich recht wenig bekommen.

    Ich habe dann auch mal Next auf dem iPhone ausprobiert, aber die App ist mir zu starr. Keine Einnahmen, keine unterschiedlichen Währungen, keine Budgets, keine Konten, etc. Zugegeben, das Design sieht sehr ansprechend aus. Aber Aussehen ist eben nicht alles. Dahinter sollte sich schon ein vernünftiges Konzept und eine gute Bedienung befinden.

    • Kannst du eine App empfehlen, die soetwas kann? Interessiere mich zur Zeit auch dafür.

      • Ganz klar: YNAB (ynab.com).
        Nutze das nun seit über einem Jahr, habe eine Menge Geld gespart und kann es nur empfehlen.

      • Hab MoneyControl verwendet und war damit sehr zufrieden. Ich würde es immer noch verwenden aber im Moment schludere ich ziemlich. Wird mal Zeit die Eingaben wieder regelmäßig zu machen :-) Meine Frau verwendet die App aber weiterhin regelmäßig.

  • Money Control
    Wenns nicht so verbuggt wäre.

  • Gibt es eine App, die 2 Nutzer (mit unterschiedlichen Apple-IDs) auf mehreren iOS (und idealerweise Macs) nutzen können?

  • Ich nutze seit vielen Jahren iXpenseIt auf dem iPhone.
    Ich kenne kein besseres Tool mit schnellerer Eingabe, das sich alle Geschäfte und Kategorien merkt, so dass man in der Regel nur den Betrag und 3-4 Buchstaben eintippen muss und fertig ist der Eintrag. Kann auch Einnahmen und andere Währungen.

  • kommentarschreiber

    Ich empfehle auch ganz klar YNAB. Wirkt vielleicht etwas kompliziert am Anfang, man braucht sich hierzu nur die wenigen Videos auf YouTube ansehen und schon macht es klick!

    Es funktioniert wirklich so, wie es beworben wird. Man spart jede Menge Geld, wenn man sich ein ein paar regeln hält.

    Vor allem macht das Geld ausgeben gerade dadurch deutlich mehr Spaß, weil man ein Protokoll darüber bekommt, wo das Geld hingeht :D

    • 55 EUR für die Mac Version sind aber schon ein ordentlicher Batzen, oder? Um herauszufinden, dass man mehr Geld übrig hat wenn man besser auf das vorhandene Geld aufpasst reicht auch eine günstigere App :-)

  • Wo hat Next denn überhaupt eine iCloud-Anbindung? Habe mir gestern alle drei Varianten für iPhone, iPad (eine Universal-App wäre ja zu viel verlangt wenn man mehrfach kassieren kann) und den Mac geladen. In den jeweiligen Apps kann man ein Backup auf z. B. einen Mail-Account schicken und dann wieder importieren, von iCloud weit und breit aber keine Spur!

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