Filmtipps: “Wie ein Deutscher den Computer erfand” und die WDR Computernacht

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Der rbb strahlt heute Abend um 22:15 Uhr Die Zuse-Story aus. Der Film erzählt die Geschichte von Konrad Zuse, dem Erfinder des ersten frei programmierbaren Computers, dem mit der Begründung „fehlende Erfindungshöhe“ damals ein Patent und damit zunächst auch die Anerkennung seiner Leistung verwehrt wurde. (Danke Steffen)

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(Bild: Wikipedia)

WDR Computernacht

Apropos Computergeschichte: Die letzte Woche vom WDR ausgestrahlte Computernacht lässt sich aus urheberrechtlichen Gründen im Nachhinein nicht über die Mediathek des Senders abrufen. Dafür findet sich die Dokumentation in acht Folgen aufgeteilt bei YouTube. Die Filmdokumente aus den 50er, 60er und 70er Jahren bieten interessante und teils auch ausgesprochen amüsante Unterhaltung, legt euch ausreichend Bier und Chips bereit.


(Direktlink zum Video)

Diskussion 16 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. 16 mb 150 Mark. Is ja n Schnapper.
    Als Wing Commander 3 rauskam musste ich meinen 486dx2-80 von 4 auf 8 mb Hauptspeicher aufrüsten .
    Kostenpunkt 350 Mark.

    — Didi
  2. Och… da wäre noch…

    USB Robotics 1400er Modem (das Ufo) 1600DM (für die älteren unter uns in den guten alten
    Fido Zeiten :-)
    750MB Festplatte 750DM

    OK sind auch schon ein paar Jahre her, aber man vergisst es nicht.

    Viele Grüße
    Peter

    — peter
  3. Als ich meinen Rechner 1992 (oder ’93) aufgerüstet habe, kostete mich der damalige Top-Prozessor 1000 DM! Das war der 486 DX2/66. Ein Hammergerät, hatte davor nur einen 486 SX/25. Echt lustig, wenn man sieht, was heute CPUs leisten und kosten…

    — Daniel
  4. is echt Mist. Ohne Zuse gäbe es wohl weder Apple noch iFun! Ist schon toll was sich in den letzten 60 Jahren alles entwickelt hat – ODER? Schade, das ich die nächsten hundert Jahre leider nicht mehr erleben kann – würde mich aber sehr interessieren was da noch alles kommt.

    — Jorck
  5. 386er, Monitor, Drucker = 15000,- DM ja, das waren noch Zeiten :-) oder mein erster 486er IBM Laptop, da gab es auch ein ordentliches Auto für den Preis. Den habe ich erst letztes Jahr entsorgt, noch voll funktionsfähig ….

    — andi25252
  6. Ich hör hier immer “Mb”!?
    Im Keller liegt noch eine 16k!-Speichererweiterung – so groß wie ein Laptopakku.
    Das ganze hing hinten an einem Sinclair ZX-81.

    Immer wieder schön, in Erinnerungen zu schwelgen…

    — Oldie
  7. Als der Apple II aktuell war gab es die erste Apple-Festplatte die ich seinerzeit verkauft habe.
    5 MB (MB!) für 15.000 DM. Damals waren allerdings noch 8″ und 5,25″ Disketten und Bänder aktuell. Sogar Lochstreifen gab es noch vereinzelt. Und die Datasette von Commodore

    — Wilih

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