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FileMaker Pro 14: Update bringt bessere mobile Optionen

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Die seit langem zu Apple gehörende Entwickler von FileMaker haben kürzlich Version 14 der Datenbank-Komplettlösung veröffentlicht und versprechen vor allem Entwicklern und mobilen Anwendern besser Nutzungsmöglichkeiten.

FileMaker war von Anfang an als Datenbank-Lösung ausgelegt, die von „normalen“ Anwendern genutzt werden konnte, ohne großartige Programmierkenntnisse. Im Laufe der Zeit wurde die Software zwar deutlich komplexer, aber das grundsätzliche Prinzip ist geblieben und klassische Datenbank-Anwendungen zwingen einen noch immer nicht zu einem Programmierkurs.

Das erste größere Update seit 2013 bringt einen neuen Script Workspace mit. Mit diesem lassen sich Scripte zur Automatisierung diverser Funktionen schneller Verwalten, Anlegen und Prüfen. Über kontextbezogene Anleitungen sollen auch Einsteiger und Nicht-Programmierer schnell zu passenden Lösungen kommen, so der Hersteller.

graphic_script_workplace1

Zur FileMaker Plattform gehört auch FileMaker Go, die kostenlose Lösung für iPhone und iPad. Nach Angaben des Herstellers wird diese Anwendung immer stärker genutzt. Die neue Version der App wurde zum einen an die Optik von iOS 8 angepasst. zum anderen erhält FileMaker selbst neue Optionen, um mobile Geräte besser zu unterstützen. So können die Ansichten auf Hoch- oder Querformat beschränkt werden und zusätzliche Hilfetexte sollen die Endanwender bei der Arbeit unterstützen.

graphic_ipad_iphone

WebDirect, das Web-Frontend zur Verbindung mit FileMaker-Server Installationen, wurde ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht. Es unterstützt nun die Nutzung in mobilen Browser deutlich besser. Dies wird unter anderem durch größere Bedienelemente und eine flexible Werkzeugleiste erreicht.

Mit dem Update auf die neueste Version setzt FileMaker Pro mindestens OS X Mavericks 10.9 voraus. Das mobile FileMaker Go benötigt mindestens iOS 8.1 und kann mit den FileMaker Versionen 12, 13 und 14 genutzt werden. Die Preisgestaltung bei FileMaker ist etwas komplex und die meisten Angebote richten sich an kleinere Arbeitsgruppen und werden über monatliche Gebühren abgerechnet. Es sind jedoch auch klassische Einzellizenzen verfügbar. So kostet FileMaker Pro als Einzellizenz ca. 415,- € und die Entwickler-Version FileMaker Advanced etwa 650,- €.

Freitag, 15. Mai 2015, 11:17 Uhr — Andreas
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  • filmaker ist sicher gut. Was mir aber gereicht hätte wäre BENTO gewesen. Aus unerklärlichen Gründen haben sie aber den Support dafür eingestellt. Kennt jemand eine Alternative die mindestens das gleich kann, also Client für iOS und OS X? Danke

  • Für Datenbanken braucht man auch weniger Programmierkenntinsse, sondern eher mathematische Grundlagen.

    • Wie kommst du denn darauf? Hast Du schon mal eine entwickelt? Ich seit etwa 15 Jahren. Da brauchts alles: Logik, Programmierkentnis, Sachverstand zum jeweiligen Thema etc. Die eroderliche Mathekenntnis ist das kleinste dabei.

      • * erforderliche

      • Twittelatoruser

        Ich bestätige Auchdasnoch. Man braucht nur etwas Mengenkenntnis für Aggregationen und etwas Logik um das Erwünschte möglichst ohne Fehler zu filtern.

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