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Evernote Plus: Neue Abo-Option zwischen „Basic“ und „Premium“

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Evernote hat sein Preismodell überarbeitet und mit „Evernote Plus“ eine Zwischenstufe zwischen der kostenlosen Nutzung und dem Premium-Abo eingeführt. Die neue Option ist zum Jahrespreis von 19,99 Euro erhältlich.

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Evernote dürfte den meisten von euch bekannt sein. Der Onlinedienst dreht sich um eine zentrale Notiz- und Dokumentenverwaltung und bietet den Zugriff darauf von Mobilgeräten, Desktopanwendungen oder von jedem Webbrowser aus an.

Künftig gibt es nun also drei verschiedene Evernote-Angebote. Das kostenlose Einstiegsmodell umfasst zunächst ein monatliches Upload-Volumen von bis zu 60 MB die Möglichkeit, die eigenen Inhalte freizugeben und die Synchronisierung der persönlichen Dokumente auf Mobilgeräten und Computern.

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Evernote Plus erweitert das monatliche Upload-Volumen auf 1 GB und bietet zudem die Möglichkeit, Notizen offline zu speichern, die Evernote-Apps mit einer Passcode-Sperre zu sichern und eine Archivierungsmöglichkeit für E-Mails.
Evernote Premium erweitert diesen Funktionsumfang zum Jahrespreis von 40 Euro um diverse Zusatzoptionen, darunter die Möglichkeit der Volltextsuche sowie das Kommentieren von PDF-Dateien.

Eine Übersicht aller verfügbaren Optionen und Preise findet ihr hier.

Donnerstag, 30. Apr 2015, 8:35 Uhr — Chris
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  • Mir ist ja klar, dass alle Geld verdienen müssen… Aber dass jetzt alle mit Abo-Modellen kommen geht mir ziemlich auf den Zeiger. Erhöht die Fixkosten ungemein.

    • Komme mit der Basis Version gut aus. Mit nur Text reichen mir die 60MB.

      • selbst mit Bildern und einigen BDAs komme ich mit 60MB aus. Obwohl ich inzwischen 18 Notizbücher und 140 Notizen habe. Klappt alles töfte, habe aber auch nicht viel Bewegung drin. Was einmal drin liegt, dient mir nur als Nachschlagewerk und wird nicht noch geshared oder durch neuere Versionen oder so ersetzt.

    • Aber Evernote hatte doch schon immer ein Abo-Modell. Jetzt gibt lediglich noch ein zusätzliches günstigeres Modell und der Premium-Account ist nun knapp 20,- Euro günstiger.

    • Mhm,
      Ich kann die Entwickler nachvollziehen, 1-Time-Payments für Produkte die laufend entwickelt und Verbessert werden müssen, (ohne absehbaren Support-Zeitrahmen) sind schlichtweg nichtmehr Zeitgemäß. Der Entwickler hat ja auch laufende Kosten…

    • Wer solche Apps BRAUCHT und nicht nur zum daddeln braucht, kommt gut klar mit nem mittleren Payment für ne Jahreslizenz.

      Oder anders gesagt: Wem es zu teuer ist, dem wird der Mehrwert und Nutzen nicht wichtig genug sein. ;-) -Davon ab: ich bin auch Nutzer der kostenfreien Version. Sollte diese aber nicht mehr ausreichen, würde ich auch nen Zwanni p.a. dafür geben.

  • Lorenzo von Matterhorn

    Also mir gefällt als Alernative One Note immer besser, besonders in Verbindung mit einem Office 365 Abo.
    Aber auch ohne Office Abo sehr gut kostenlos nutzbar.

  • Dem kostenlosen Paket wurde dafür die Option entfernt, Notizen per E-Mail anzuhängen…

  • Hatte ein kostenloses premium Abo durch die Telekom, zur Zeit Basic, komme damit gut zurecht.
    Bin aber auch am überlegen ob ich zu OneNote umsteige, da ich die Möglichkeit habe noch eine 4 Jahres Academic Lizenz zu bekommen.
    Microsoft macht in letzter Zeit wirklich wieder gute Sachen.

  • Schade, Beschriften von PDF und 1GB Upload würden mir schon in dem mittleren Paket reichen- für 20€/jährlich würde ich drüber nachdenken.
    Dass die wirklich praktischen Funktionen 40€ kosten, hält mich vom Kauf ab. Lieber hätten sie für das 20€-Modell machen sollen, dass man sich 2 Optionen oder so wählen kann.

  • Ich werde mich wohl wieder von Evernote lösen und nach einer Alternative suchen. Mich stört es, dass Fotos in einer Notiz eingebettet sind wie z.B. in Word. Also alles immer untereinander und wenn man versucht zwischen zwei Fotos etwas zu schreiben fummelt man sich am iPhone einen ab um den Cursor dort zu platzieren.

  • OneNote ist leider keine wirklich Alternative – zum einen ein ganz anderer Ansatz, zum anderen ein furchtbarer Webclipper (der von EN ist wirklich um MEILEN voraus…) und ein nicht einmal rudimentärer Webclient. Ich werde zum Plus-Modell wechseln, auch wenn ich mir durchsuchbare PDFs in dem Paket mehr als gewünscht hätte :-/

  • Ich finde Evernote klasse!
    Gerade der WebClipper hat kürzlich ein mächtiges Update erfahren: alles viel dedizierter und noch exakter Clip-bar. Die Notizbücher und Stichworte auswählbar. Herrrlich. So wie es sein soll.
    Ich gebe gerne 11 Cent pro Tag für diesen Dienst aus, der meine Recherche viel einfacher macht!

    Z. B. sammle ich alle möglichen Sachen (Videos, Web, Bilde, Fotos, Muster usw.) in einem Notizbuch „Inspirationen“. Superpraktisch.

    Ich bin gerne Premiumkunde von Evernote! Mit einem tollen Dienst sollen sie auch schlappe EUR 40,00/Jahr verdienen! Ich kriege doch auch was dafür!

  • Was ich schade finde beim Work Chat, dass die Mitarbeiter quasi gezwungen werden einen Evernote Account zu eröffnen um mitzureden. Ich mag meinen Mitarbeitern das nicht aufdrängen. Soll jeder frei entscheiden wo er Mitglied wird. Schade dass ich nicht Rechte verteilen kann wie bei Google Docs z. B. everybody with the link can edit

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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