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Erfolgreicher Kinostart für Michael Fassbender als Steve Jobs

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„Steve Jobs“, die Filmbiografie des Apple-Gründers mit Michael Fassbender in der Hauptrolle und Kate Winslet, Seth Rogen und Jeff Daniels in weiteren Rollen, hat in den USA einen erfolgreichen Kinostart hingelegt. Die Produktionsfirma Universal hat die Vorführung wohl aus Publicity-Gründen am ersten Wochenende auf nur vier Kinos in Los Angeles und New York beschränkt, dennoch hat der Streifen mal eben mehr als eine halbe Million Dollar in die Kassen gespült.

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In limited release, Universal’s “Steve Jobs” scored, pulling in $521,000 across four theaters for a per-screen average of $130,236. That ranks as the best theater average of the year, and nicely positions the film about the Apple co-founder for its wide release launch on Oct. 23.

Die Gesamtkosten für die Produktion von Aaron Sorkin und Danny Boyle belaufen sich auf 30 Millionen Dollar. Universal will den Film von nächstem Wochenende an in 60 weiteren Kinos und ab 23. Oktober dann in mehr als 2000 Lichtspielhäusern in den USA zeigen. Der Deutschlandstart ist für den 12. November angesetzt.

Der Film selbst ist weiter umstritten, insbesondere Apples Chefetage hat sich bereits mehrfach kritisch zu der Produktion geäußert. Tenor: Der Apple-Gründer würde zu negativ und falsch dargestellt. Nachvollziehen lässt sich diese Kritik zumindest auf Basis der bisher veröffentlichten Trailer nicht. Steve Jobs wird seit jeher als zielorientierte und teils auch gefühlskalte Persönlichkeit charakterisiert, dies stellt seine Leistungen jedoch keinesfalls in Frage, sondern war für Jobs‘ Erfolg vermutlich sogar eher förderlich. Zu diesem Ergebnis kommt auch Farhad Manjoo in seiner Filmkritik für die New York Times.

The film ultimately suggests that the deeply unpleasant behavior of people in the tech industry may be worth putting up with because of what they sometimes manage to create, often in spite of themselves.

Am Tag des Kinostarts von „Steve Jobs“ kommt übrigens noch ein weiterer Film über den ehemaligen Apple-Chef nach Deutschland: „Steve Jobs: The Man in the Machine“ von Alex Gibney verspricht eine kritische Auseinandersetzung mit Jobs’ Leben und setzt dabei reichlich dokumentarische Aufnahmen ein. Der Film lässt sich bereits als DVD vorbestellen und wird am 12. November ausgeliefert.

Montag, 12. Okt 2015, 18:18 Uhr — Chris
4 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Also ich mag Fassbender, (In Interstellar war er super!) Aber er sieht Jobs nicht ähnlich. Kutcher war da schon besser besetzt. Aber ich werde ihn mir trotzdem anschauen.

  • Hihi! In Interstellar hat er aber nicht mitgespielt, das war Matthew McConaughey :) Oder „Prometheus“.

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