Entwickler durften Mac Pro in Apples Geheimlabor testen

39 Kommentare

AppleInsider hat eine nette Story zum neuen Mac Pro parat. Der von Apple am Montag präsentierte Rechner wurde davor bereits mehrere Wochen unter strengen Sicherheitsbedingungen von externen Entwicklern getestet.

macpro

Die Mac-Entwickler von The Foundry haben ihr neuestes Projekt, die Mac-Version des für Kinofilme wie „Avatar“ oder „The Avengers“ verwendeten Animationstools MARI, ja im Rahmen der Keynote zur WWDC auf der Bühne präsentiert. Was kaum jemand wusste: Die Entwickler hatte im Vorfeld in der Apple Firmenzentrale bereits mehrere Wochen auf einem neuen Mac Pro gearbeitet, um eine optimale Performance auf Apples neuem Rechner zu gewährleisten. Die Präsentation während der Keynote fand schließlich bereits auf einem Vorabmodell des für die zweite Jahreshälfte angekündigten Rechners statt.

Die Entwickler durften dazu in einem „Evil Lab“ (Böses Labor) genannten Raum in Cupertino mit dem neuen Mac Pro arbeiten. Allerdings hatten sie während der ganzen Entwicklungszeit nicht die leiseste Ahnung, wie das Gerät denn aussieht. Alles was sie zu Gesicht bekamen, war ein Monitor und ein riesiger Metallschrank auf Rollen.

Diskussion 39 Kommentare.
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  1. Hätten die ja eh nicht vom Mülleimer unterscheiden können.
    P.s.: ich hoffe ich bin nicht der einzige der das Design richtig hässlich findet :)

    — Robin
    • Das Design folgt ganz klar der “form follows function”-Maxime. Hast Du ‘mal geschaut, warum das Gerät rund ist? Dann wüsstest Du, warum das so ist.

      — Mein lieber 3-Hund
    • Ich find’s gut. Das Design ist nun mal auch der neuen Kühltechnik geschuldet. Auf jeden Fall besser als weiterhin Midi-Tower zu bauen…. Bitter nur, dass eine Erweiterung des Mac Pro in Zukunft nicht mehr möglich sein wird. Das weißt allerdings darauf hin, dass es in Zukunft auch hier öfter Updates gibt.

      — Felix
      • Ja, dann kann man sich nicht mehr ein mal im Jahr eine neue Grafikkarte in seinen MacPro bauen oder mal 4 neue SSD’s so wie 3 PCI Karten für USB 3.0 Ports, oder Fibre Channel Karten, nein, wir müssen jetzt jedes Jahr auf’s neue 3000€ ausgeben damit unsere Video oder 3D Animations Software läuft wie früher, das ist doch toll:)
        Und dazu bekommt man dann auch ab und zu ein neus Gehäuse und weil es ja schön schnell bleiben soll muss man sich dann auch jedes Jahr wieder neue Adapter kaufen damit das alte Thunderbolt Zubehör mit den neuen jetzt noch kleineren Ports funktionier oder sowas.
        Alles in allem, ich verstehe nicht wieso Apple da im “Pro” Segment so einen mist macht…
        Und ich als Mac Pro User weiss wo von ich spreche.
        Es gibt auch keine Dual CPU modelle mehr, das hat leider nichts mehr mit “Pro” zu tun.
        Schade eigentlich, hätte meinen Mac gerne nächstes Jahr durch einen neuen ersetzt.

        — Infinity
      • Abgesehen davon, dass du Erweiterungsgehäuse anschließen kannst, in denen du deine neuen Grafikkarten unterbringen kannst, kannst du deinen alten Mac ja vermutlich ohne allzu großen Wertverlust verkaufen. ;)

        — Halidk
    • Nun ja, der neue Mac Pro ist ja ziemlich klein (ca. 25cm x 16cm), von daher sieht das Design meiner Meinung nach passend aus.

      — Sandro
    • Ich finde das Aussehen des neuen Mac Pros wirklich überraschend und innovativ (typisch Apple eben). Bin gespannt, wer das neue Design zuerst kopiert: Samsung, HP, Asus? — Bin gespannt, ob sich der neue Mac Pro vom Benutzer erweitern lässt. Scheint ja schon alles drin zu haben.

      — Pepe
    • Immer diese Besserwisser… Noch nie in echt gesehen und schon einkoten… Glaub es ja… Geschmack wie ein Pferd der Junge…

      — iCook
  2. Immerhin gelingt es Apple, Dinge wieder geheim zu halten – das gehört meiner Meinung nach genauso zu Apple, wie der angebissene Apfel. ;)

    — Kraine
  3. Das Konzept der Kühlung ist vernünftig, Kamineffekt!
    Und es spart Material, das ist letztlich auch ein Grund für die Verkleinerung.

    — flashempire
  4. Ich finde das Design Klasse – am Anfang dachte ich mir ebenfalls was ist denn das für ein Tower, aber wenn man sich die Maße dazu anschaut, stellt man fest das es wirklich schick ist und dazu natürlich in Aluminium/Schwarz. Wow!

    Ich wäre erfreut wenn es eine Ausstattungsversion für den Heimgebrauch gibt Ähnlich dieser vom 27″ iMac.

    Roland T.
      • Ja natürlich, gab ja weitere Beispiele aber wenn ich ein Auto als Grundelement nehme und dann als erstes auf das Konzept komme daraus ein Wohnwagen zu konstruieren bin ich dann automatisch einer der Kopiert? -nur weil mir ein Ansatz/Design gefällt kann ich diesen eben auch Zweckentfremden.

        Roland T.
      • Hä? Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass ein Auto und ein Wohnwagen die gleiche Design-Ähnlichkeit besitzen wie der neue Mac Pro und der verlinkte Abfalleimer?

        — Hoho
      • Och Kinder…es geht um einen Mülleimer! Viele von Ives Designs waren z.B. in der Vergangenheit von Dieter Rahms entlehnt. So schauen z.B. iPod, iMac und Mac Pro Braun-Geräten verblüffend ähnlich. Aber es ist zum einen ewig her und es waren/sind ganz andere Produkte.

        — Niklas
  5. Ein Rechner, der sich so schlecht erweitern lässt, hat mit Pro nichts zu tun. Der mag zwar jetzt noch State-Of-The-Art sein, aber spätestens in 2 Jahren ist er überholt. Dann kann man für den dreifachen Preis spezial Grafikkarten im Apple Store kaufen oder fürs vierfache ein CPU Upgrade. Dumm, wer heute noch auf Mac-Only Software für den produktiven Einsatz setzt…

    — pummelfee
  6. Wahrscheinlich hat sich einer der DesignerInnen im Museum für Sepukralkultur in Kassel inspirieren lassen. Es gibt sehr schöne Urnen. In Deutschland leider verboten, die Dinger sind auf Schreibtisch und Kaminsims sehr dekorativ.

    — BUG
  7. Imho kostet das Gerät durch das Design sicher mal 500€ mehr als wenn normal geformte Bauteile eingebaut würden ^^

    — raZilein

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