E-Book-Tipps: Kostenlose Kinderbücher und günstige Romane

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Ein paar E-Book-Tipps gefällig? Bitteschön. Fangen wir mit zwei Bilderbüchern für Kinder an, die momentan kostenlos in Apples iBookstore erhältlich sind:

kinder

Der coole Anton erzählt hübsch illustriert die Geschichte von einem Kind, das sich durch sein Verhaltne bei allen anderen Kindergartenkindern unbeliebt macht. Aber die Erzieherin weiß Rat…

Fahrzeuge der Stadtreinigung findet durchaus auch bei „großen Kindern“ Gefallen. Das Buch erklärt die Funktion der verschiedenen Fahrzeuge der Entsorgungsbetriebe im Detail.

forsyth

Weiter geht’s mit Lektüre für Erwachsene. Ebenfalls im iBookstore finden sich aktuell vier Romane des britischen Schriftstellers Frederick Forsyth auf nur 3,99 Euro reduziert: Der Afghane, Cobra, Der Rächer und Das Phantom von Manhattan.

kindle-buecher

Und zum Abschluss noch ein Schwenk in Amazons Kindle-Store. Dort finden sich noch bis zum9. September acht ausgewählte Krimis auf jeweils nur 3 Euro reduziert, darunter Titel von David Lender und Lee Goldberg.

An dieser Stelle noch wie üblich der Hinweis, dass ihr die Kindle-E-Books auch mithilfe der Amazon-Lese-Apps auch auf Computern oder iOS-Geräten lesen könnt, den gleichnamigen E-Book-Reader also nicht zwingend besitzen müsst.

Diskussion 5 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. Ich denke es gibt Bücher für Kinder, die weitaus liebevoller umgesetzt sind und zuden auch noch die Möglichkeit bieten sich den Inhalt als Audio anzuhören.
    So z.B.
    https://itunes.apple.com/de/book/jule-rapunzel-kindermusical/id500646941?mt=11

    Leider bietet Apples ibook-store keine Altersangaben über die Altersgruppen, für die solche Bücher eigentlich gedacht sind.
    Eine Animation der Seiten während der Wiedergabe als Audio fände ich sehr wünschenswert, ob dies allerdings möglicht ist – keine Ahnung.

    — Brumms
  2. Eigentlich ist es ein Armutszeugniss, was hier im ibookstore angeboten wird.
    Dies ist nicht den Entwicklern geschuldet, sondern der Ideenlosigkeit von Apple.
    Ein Beispiel : Worin unterscheiden sich diese “doch angeblich so hippen” Medien eigentlich von einem Kasetterecorder wie man sie vor 20 oder mehr Jahren schon kannte?
    Start- und Pausentaste kannte man schon damals, und die waren sogar nur einfacher für ein Kind zu finden als winzige Schaltflächen auf einem heutigen Display.
    Die Möglichkeiten der heute existierenden “Geräte” wird imho nicht ansatzweise genutzt, aber vielleicht ist es ja irgendwie interessanter “Mensch ärger Dich nicht!” auf ‘ nem Ipad zu spielen, als noch echte Spielfiguren in die Hand zu nehmen.
    Vielleicht schmeckt ja sogar ein Pseudoburger besser als ein echter – auch wenn er noch 100x umsonst ist??? Mir nicht!

    — Brumms

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