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Das iPad im Alltag: Apple-Sonderseite zum Video

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Zur Präsentation es iPad Air (und im Beiwohnen eines sichtlich stolzen Tim Cook) erstmals ausgestrahlt, hat Apple dem iPad Werbevideo „Life on iPad“ jetzt eine eigene Sonderseite spendiert, die die sechs im Video demonstrierten Alltags-Szenen jetzt um die passenden Hintergrundgeschichten, Bilder und Fallbeschreibungen ergänzt.

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Apples Narrativ: Nicht nur Konsumenten, Spieler, Designer, E-Book Fans und Künstler setzen das iPad ein, auch im professionellen Umfeld hilft das Tablet beim Messen und Kalkulieren, steht bei Operationen zur Seite, unterstützt Tanzlehrer und ist sogar beim Weinanbau unverzichtbar.

Hochglanzbilder mit markigen Werbetexten. Klassiker aus dem PR-Werkzeugkasten, dessen Gerätschaften Cupertino so gut wie fast kein anderes Unternehmen einzusetzen weiß.

iPad has not only improved operations in the field, but also replaced complex industrial controls inside the winery.

In diesem Sinne: Prost! Und hier entlang.

(Direkt-Link)

Freitag, 22. Nov 2013, 14:20 Uhr — Nicolas
13 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Mir ist nicht klar, wie man ohne das Ding leben kann?!

  • So mancher wird sich fragen, wie die Menschheit die letzten Jahrzehntausende überstanden hat.
    kommende Historikergenerationen werden die Zeitrechnung in „vor iPad“ und „nach Einführung des iPad“ unterteilen …

  • Klar, der Thailändische Reisbauer hat ein iPad. Finde ich jetzt etwas überstrapaziert!

  • also wenn ich in der steilwand hänge, dann nehm ich ein mini mit. da zählt jedes gramm :p

  • Wäre das cool, wenn es wirklich so wäre!

  • Es hapert doch schon an den allergeringsten Dingen :
    Eine Suche,im Appstore, die eine „and“, „or“, „not“ Verknüpfung ermöglichen würde, ist nicht möglich.
    Apps, die jahrelang kein Update erfahren haben, werden noch immer gelistet.
    Alle apps ausblenden, die appinkäufe anbieten ist unmöglich.

    Den Chirurgen, der bei seiner OP ein Ipad benutzt, würde ich gerne namentlich genannt wissen. Bei 0,000001 % liegt wohl die Wahrscheinlichkeit so jemanden zu finden – Fakten bitte!

    Bis ich de app gefunden habe, die meinen Ansprüchen genügt, habe ich im Schnitt schon 3-4 „unbrauchbare“ bezahlt. Ist wohl so gewollt, denke ich mal. Apple verdient ja daran.
    Alles prima im Appleuniversum ?

    • Apple gewährt dir seit neuestem (oder längerem) ein App-Reklamierungsfunktion. Also musst du nicht für Apps zählen die deinem Anspruch nicht genügen.

    • Und deswegen soll das ipad oder iphone schlecht sein weil Kleinigkeiten im AppStore nicht dir die Arbeit erleichtern?
      Jeder der eine gute App sucht, informiert sich darüber, ob die app das ist was man braucht oder nicht. Es gibt inzwischen im Internet zu fasst jeder App ein Video, da man nie die Katze im sack kauft. Ausserdem kannst du, wenn es im Rahmen bleibt, auch falsch gekauft apps reklamieren. Das geht heute sogar noch leicht.
      Im richtigen Leben informierst du dich doch auch, ob das Auto zu dir passt, oder ob die Lasagne Pferdefleisch enthält.

      Und wenn du einen Arzt mit iPad oder iPhone sehen willst, empfehle ich dir mal in die Mayo Clinic zu besuchen, da wird deine Wahrscheinlichkeitsrechner schnell verblassen…

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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