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Commander One: Vielseitiger Dateimanager für den Mac

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Mit Commander One hat Eltima einen neuen Dateimanager für den Mac am Start. Die App wurde komplett in Apples letztes Jahr neu vorgestellter Programmiersprache Swift geschrieben und will Mac-Besitzern als schnelles und leistungsfähiges Werkzeug bei der Dateiverwaltung zur Seite stehen.

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Die grundlegenden Funktionen der App stehen nach dem Download kostenlos zur Verfügung, darunter fällt nicht nur der Einsatz als Finder-Alternative mit Dual-Fenster-Ansicht, sondern auch eine Reihe von hilfreichen Zusatzfunktionen und Werkzeugen.

Die zum Preis von 30 Dollar erhältliche Pro-Version erweitert die App dann um einen FTP-Manager, erweiterte Komprimierungs-Tools, Dropbox-Unterstützung und mehr. Eine Übersicht aller kostenlosen und Pro-Funktionen seht ihr in dieser Tabelle.

Commander One lässt sich auf der Webseite der Entwickler kostenlos laden. Wer zudem die Pro-Features testen will, erhält dort auch eine 15-tägige-Testversion des Zusatzpakets.

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Dienstag, 18. Aug 2015, 16:46 Uhr — Chris
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  • Ich nutze seit einiger Zeit den CraxxComander der kommt dem TotalComander aus der Windoof Welt sehr nahe. Und war auch günstiger!

  • Wow. Günstiger als kostenlos? Gabs den Mac dazu?

  • Ich habe mich zu sehr an Forklift gewöhnt.

  • Forklift ist auch bei mir die erste Wahl.

    • Forklift finde ich auch super. Hakt aber leider oft beim Zugriff auf die NAS (der Finder nicht).
      Vielleicht ist diese Alternative ja effektiver beim Zugriff. Vielleicht mal antesten.

  • Forklift ist klasse, aber der Commander One beeindruckt mit seinen Möglichkeiten. Er erkennt ein angeschlossenes iPhone, ich kann dort einen Ordner im Root anlegen und Dateien reinkopieren, wie ein USB-Stick, ist zwar langsam, aber es funktioniert. Und auf die Musik kann ich auch zugreifen, wenn auch die Dateinamen kryptisch sind. Werde ihn weiterhin ausprobieren, scheint eine kleine eierlegende Wollmilchsau zu sein!

  • Weil der Odde ja sowas von erwachsen ist, oder was? Lass ihn doch Windoof schreiben, wenn er das gern will… Was soll der Terz?

  • ich hätte gerne einen Dateimanager, bei dem man Bilder vernünftig sortieren kann. Z.B. nach Auflösung, Aufnahmezeit/Datum – eben nach EXIF Daten – wie in Windows problemlos möglich.

    Tipps?

  • Ich weiss jetzt nicht wie er im Hintergrund funktioniert, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch dass er mit 10.11 nicht mehr funktioniert, genauso wie TotalFinder und viele andere auch. Schade um TF, finde es bescheuert was Apple da abliefert, nicht weil ich es nicht mehr nutzen kann, sondern wegen der Entwickler…
    Ich weiss auch das man das neue Sicherheitsfeature deaktivieren kann, aber das ist keine Lösung für einen Großteil der Nutzer. Kann ich auch direkt zu Linux oder Windows, nimmt sich dann ja Nichts mehr, wenn man eh basteln muss…
    Naja das MacBook wird jetzt zwei Jahre alt und je nachdem was passiert das letzte sein. Hat zwar echt Spass gemacht, aber wenn ich eh basteln muss gibt es günstigere Alternativen :)

    • Es sei dazu gesagt, dass ich 2013 das MacBook als Testobjekt geholt habe. Wenn ich über einen Hersteller herziehe, dann sollte man das Produkt auch vorher testen. Ich wollte mich der Masse nicht anschließen und wurde eines anderen belehrt. Wenn auch ich seit jeher Windows-Nutzer und mittlerweile indirekt Linuxnutzer bin, hatte mich das OS bis zu diesem Zeitpunkt mehr oder minder überzeugt, in seiner Art und Weise halt. Alle haben ihre Vor- und Nachteile, aber dass muss ich euch ja nicht erzählen :D

  • Ich benutze noch den kostenlosen muCommander (basiert auf Java 6).

  • Mir erschließt nicht, wozu man so ein Tool braucht.Kann mir das jemand sagen?

  • @Odde: „LOL“ ? Werd doch bitte erwachsen!

  • Also eine Möglichkeit Bilder nach Aufnahmedatum zu sortieren würde mich auch sehr interessieren, da ich oft Bilder von verschiedenen Kameras habe. Hat da jemand ne Idee?

  • Ich benutze bisher immer Pathfinder, kann alles was ich brauche.

  • Ich suche eine Alternative für den KDE Linux „Dolphin“. Dieses Tool bietet optional ein Dauer-Terminal, welches automatisch den Terminal Path gemäß dem angeklickten Folder anpasst.
    Bei allen Mac Lösungen muss man entweder erst klicken, oder der Terminal Ordner wechselt nicht mit.

    • Pathfinder bietet dieses Feature.

      • Leider nicht. Path Finder bietet lediglich ein Terminal am unteren Rand (das bieten mehrere Tools, nicht nur der Path Finder). Aber er wechselt den Ordner nicht automatisch mit. Eben extra geladen und getestet.

  • Ein Vergleich mit Forklift wäre mal interessant.

  • Teste gerade diese Anwendung. Was mir nicht gefällt ist, dass ständig eine Verbindung zur Heimat aufgebaut wird. Klickt mal auf das „Suchen“-Symbol und gebt etwas ein bei „Text“ und schon wird eine Verbindung aufgebaut zum Hersteller. Ob man sowas abschalten kann? Wenn nicht dann ist diese Anwendung für mich nicht geeignet und wird auch nicht gekauft.

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