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Cloudo: Mac-App bietet schnellen Zugriff auf Cloud-Dienste

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Würde die kostenlose Mac-Applikation Cloudo nicht schon wieder einen eigenen Online-Account voraussetzen, würden wir euch die App als perfekte Ergänzung zu Apples Spotlight und Launcher-Anwendungen wie Launchbar und Alfred ans Herz legen.

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Der Account-Zwang hindert uns momenten jedoch daran, eine ausgesprochene Empfehlung für den nur 30MB kleinen Mac-Download abgzugeben, der zukünftig wohl auf ein Abo-Modell zu Finanzierung setzen will. Nichts desto trotz, die Idee hinter Cloudo ist nett: Sind eure Cloud-Dienste – Cloudo unterstützt unter anderem Dropbox, Google, Trello, Slack, Evernote und Github – mit der Menüleisten-Anwendung verbunden, könnt ihr die App zum Durchsuchen der unterschiedlichen Dokumenten-Ablagen im Netz einsetzen.

Ohne einen Browser zu öffnen, lassen sich hier mit wenigen Tastaturanschlägen vorhandene Dropbox-Dateien aufspüren, neue Google-Tabellen erstellen, Download-Links abfragen und Webanwendungen starten. Die Mac-Schnellzugriffe für eure Online-Dienste sollen demnächst um eine IFTTT-Integration erweitert werden.

Freitag, 09. Okt 2015, 17:20 Uhr — Nicolas
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  • Finde ich nur bedingt hilfreich. Meine privaten Sachen liegen alle in der iCloud. Also Files und Notizen, Mails und das ganze Gedöns.

    Sachen die ich mit anderen teile im Google Drive.

    So verteile ich meine Daten auf die nur ich zugriff haben soll nur bei Apple und Daten die mir egal sind bei Google.

  • Mit Abos lassen sich die Einnahmen besser berechnen, mag ich aber als Kunden nicht. Daher verzichte ich dankend darauf.

  • Da hast Du absolut recht, Abo’s sind neuerdings die grosse Kundenabzocke!

    So wie Leasing beim Auto!

    Alles bezahlst Du!
    Aber gehören tut dir nichts!

  • @siggi ich sehe das anders.
    Ich bin Office 365 Und Adobe Creativr Cloud Abonnent.

    Erst letztens habe ich auf Office 2016 ein Upgrade gemacht. Kostenfrei. Der Vorteil für mich ist: ich habe so immer die neuesten Versionen ohne sie nochmals für Teuer Geld kaufen zu müssen. Siehe Premiere Pro oder Photoshop. Die Programme hatten vor dem Abo Modell pro Programme gut 2000,- Euro gekostet. Und kam eine neue Kamera auf den Markt musstest du meistens auch eine neue Photoshop Version haben um das Neue RAW lesen zu können.

    Ich bin nicht immer Fan das abo Modells, aber bei bestimmten Sachen hat es Vorteile.

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