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Britney Spears: Apple Music setzt auf Exklusiv-Inhalte

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Glory, das neunte Studio-Album der US-amerikanischen Popsängerin Britney Spears – die erste Neuveröffentlichung seit 2013 – wird Ende August exklusiv auf Cupertinos Streaming-Dienst Apple Music laufen.

Spears

Darüber hat die 34-jährige Sängerin jetzt auf ihrem Twitter-Account informiert und merkt an, dass sich die CD bereits jetzt im iTunes Store vorbestellen lässt.

Mit dem Streaming-Zugang ab dem 26. August setzt Apple einmal mehr auf das Angebot exklusiver Inhalte. Auch das neue Frank Ocean-Album „Boys Don’t Cry“ soll bereits an diesem Freitag exklusiv in den Katalog des Spotify-Konkurrenten aufgenommen.

Erst kürzlich startete Apple Music auch in Israel – seit gestern steht zudem die finale Version 1.0 der Apple Music-App für Android-Nutzer zum Download bereit.

Donnerstag, 04. Aug 2016, 10:57 Uhr — Nicolas
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  • Sollte sich diese Praxis etablieren, schneiden sich die „Künstler“ doch nur ins eigene Fleisch.

    Noch ein Grund mehr, diese Streamingdienste im Musikbereich nicht zu unterstützen.

    Davon abgesehen – Wer braucht schon Britney ;)

    • Sehe ich genauso.

      Und wer öfters mal das Radio einschaltet (v.a. nachts), kann tatsächlich eine sehr spannende Musik-Welt entdecken, dank INet-Radio sogar weltweit. Plus, man muss Regie und Moderation nicht selber übernehmen, das ist inklusive! :)

  • Exklusive Inhalte sind definitiv ein gewisser Anreiz, um ein Abo abzuschließen – was bei Britney aber für mich nicht so ist

    • Wenn jeder Künstler aber bei irgendeinem Streamingdienst exklusiv erhältlich ist, bist du als Kunde ggf. „gezwungen“, jeden Dienst zu abonnieren, um alle hören zu können, und das wird sicherlich kein Kunde tun

  • Exklusive Inhalte verursachen bei mir genau die gegenteilige Reaktion. Ich würde deswegen eben genau nicht den einen oder anderen Anbieter wählen.

  • Also ich habe Sporify und dann Apple Music getestet und für mich entschieden, gar keine Stresming-Dienste zu nutzen. Ich kaufe weiter über iTunes. Ich komme da günstiger bei weg danach bereits eine sehr große Liedersammlung besitze und pro Monat meist nur die aktuellen Top 3 kaufe. Ich denke auch, dass die Unternehmen genau darauf setzen. Mit Streaming gibt man einfach mehr aus als vorher. Denn mal ehrlich, daheim höre ich Internetradio und habe so auch super Unterhaltung, auch ohne Werbung und Moderationen. Eine große Auswahl. Und für Unterwegs habe ich halt meine gekaufte Musik und es verhält sich hier ja nicht wie bei Netflix. Damit will ich sagen das ich einen Song der mir gefällt oft sehr häufig höre. Mehrmals am Tag. Einen Stresmingdienst für Filme und Serien ist da irgendwie logischer – Wenn auch sicher nicht für alle was. Nur da spart man dann doch recht gut. Habe allein die letzten 4 Wochen Stranger Things, Prison Break, Grace und Frankie und 3 Filme konsumiert. Musik läuft aber eher nebenbei im Radio. Wenn ich da mal einen Song aufschnappe und mit Glück nur 0,69 € dafür zahle, komm ich super bei weg.

    • Tino, Du sprichst mir aus der Seele! Ich habe auch keinen Streaming-Dienst im Abo, kaufe Musik nach wie vor bei iTunes, höre ebenfalls Webradio und ansonsten meine Musikbibliothek.

    • Und die bei iTunes gekaufte Musik kann jeder in der Familie über die Familienfreigabe hören oder sogar auf CD brennen. 14,99 € im Monat für Musik ist einfach viel zu viel. Ich kaufe bei iTunes seit 2009 Musik und habe ca 800 € dort gelassen.

    • Es konsumiert halt nicht jeder gleich.
      Ich finde es zB schrecklich nur ein paar Songs von einem Album zu kaufen. Ich möchte immer das gesamte Album haben und höre auch Alben meistens immer wieder von vorne bis hinten durch.
      Wenn ich jetzt jeden Monat zwei Alben bei Apple Music finde die ich höre lohnt es sich schon.
      Alleine zum entdecken ist es gut um danach zu sortieren was in der Mediathek bleibt und was nur kurz Spaß gemacht hat.
      Webradio höre ich zB auch gar nicht. Ich höre bei der Arbeit normales Radio im Hintergrund aber zuhause möchte ich mir gezielt meine Musik aussuchen die ich hören möchte.

    • Marvin Hilscher

      Klar setzt die Industrie darauf, dass der Kunde nun mehr für Musik ausgibt. Denn genau das tun die Leute, wenn die glauben sie würden sparen. Hehe Solche Dienste lohnen nur für wenige kleine Gruppen. Der Rest zahlt zu viel. Definitiv. Klar gibt es mal einen Monat wo ich mal 20 € ausgebe für gute Musik. Aber dann wieder viele Monate wo kein Cent fließt. Im Durchschnitt über die letzen Jahre habe ich wohl jährlich 50 bis 70 € für Musik bezahlt. Und ich möchte da noch angeben, dass ich Musik nur legal beziehe. Kaufe über iTunes meine Lieblinge ein. Zuhause höre ich meine Internetradios und auf der Arbeit läuft auch immer der Lokalsender. Im Auto meist auch Radio und ab und an hält das Gekaufte übers iPhone. Mit Musik ist man also immer umgeben.

    • Nun was glaubt ihr warum die so viel Werbung für Music machen? Klar gibt man da im Schnitt mehr aus als wenn man Musik einzeln kauft. Alben im Angebot kosten gerade mal 4 Euro, Lieder sehr oft nur 70 Cent. Und jeden Monat kauft dann auch nicht jeder. Wer Amazon Prime hat, hat da jetzt auch etwas Musik bei. Ist doch super … Zumkndest bis der Preis für Prime steigt, was er sicher bald tun wird. Im Vergleich mit anderen Ländern zahlen wir Deutschen da wirklich lächerlich wenig. Ich schätze das geht bald auf 75 oder gar 99 Euro im Jahr hoch. Ist dann noch immer günstig aber egal, muss man auch einmalig auf dem Tisch legen pro Jahr. Im Momemt werden wir bei Amazon ganz sicher nur angefixt. Egal, ich schweife ab. Ich habe das auch getestet mit Apple Music – 3 Monate – und festgestellt das ich zu wenig höre bzw oft nur immer wieder die selben Lieder.

      • Für Prime €75 im Jahr! Oder €99!!! Das würde ich NIEMALS bezahlen. Dann warte ich gerne auch mal 3 Tage aufs Paket oder bestelle woanders. Bei Amazon ist mir schon jetzt das Rusiko zu hoch wegen Retouren gekündigt zu werden und dann hat man für Prime gezahlt aber bekommt die Kohle nicht wieder wenn noch ein halbes Jahr übrig wäre. Amazon wird die letzten Jahre echt immer schlimmer aber die Preise die du da nennst — Das trauen die sich nie!

      • @Jan Böhm in den USA kostet Amazon Prime schon länger 99$ so unwahrscheinlich ist es nicht das es hier teurer wird.
        Erstrecht wenn sie Amazon Music mal richtig ausbauen sollten mit einem Angebot das Spotify oder Apple Music gleich gestellt ist.

    • Ich bin ja gespannt wie die Musik App in iOS 10 OHNE Apple Music Abo läuft. Ich nutze das nicht aber aber fast 2000 Titel über iTunes gekauft. Möchte die auch weiter gut bedient abspielen können.

  • Die Nase sieht ja schlimm aus… Früher war die aber hübscher würde ich meinen.

      • Ich hoffe aber die OP lassen alle anderen bleiben ;)

      • Was aber nicht impliziert, dass man an Attraktivität verliert. Bei Frau Spears trifft es allerdings zu.

      • Glaube nicht dass die Nase älter geworden ist … Glaub die ist neu :-p

        Ich selbst bin mit Internetradio und Amazon Prime recht zufrieden ( die Musik ist da für mich nur Beigabe und reicht mir!)
        Filme über Amazon / Bücher für’n Kindel … Spare Portokosten … Mal nen Exklusiv Angebot … Mittlerweile den Onlinespeicher für Fotos parallel zu Apple Cloud Und nun hat es auch mein Spotify abgelöst …

        Amazon ist vielleicht nicht das Beste und aktuellste – aber preislich für jemanden der es nicht täglich nutzt (aber alle Vorteile größtenteils nutzt) wohl ungeschlagen …

      • Das ganze Gesicht ist verändert, das hat nichts mehr mit der Britney Spears von früher zu tun.

  • Abgehalftert exklusiv bei Abgehalftert.

  • Das fkt nur wenn alle Künstler auf einen Anbieter setzen. Aber nicht wenn jeder seine eigenen Exclusiven Künstler hat.

    Nur weil ich Amazon Prime habe und somit noch nicht „Better call Saul“ sehen konnte heisst das nicht das ich es eines Tages doch sehen werde. Aber ohne jemals zu Netflix zu wechseln. Die meisten gehen ja noch weiter und gucken es trotzdem. Wobei die meistens nirgens zahlen.

  • Echte „Exklusivangebote“ gibt es heute so gut wie gar nicht mehr. Praktisch alles ist entweder nur Exklusiv für einen bestimmten Verbreitungsweg(Exklusiv im Stream) oder nur Zeitexklusiv(der größte Teil aller Spiele). Auch das Spears-Album wird in längstens 6 Monaten bei Spotify laufen.

  • Exklusiv für 2 Wochen?

    Komplett exklusiv wird sich wohl niemand leisten. Die wollen ja verdienen.

  • Ich finde die Tatoos auf ihren Armen in dem Videoclip schlimm. Wie kann man sich nicht so verschandeln lassen?

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