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boomBOTTLE H2O: Wasserdichter Bluetooth-Lautsprecher

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Das sommerliche Wetter lädt seit Tagen dazu ein, die Freizeit nach Möglichkeit im Freien zu verbringen und so stehen portable Lautsprecher derzeit hoch im Kurs. Passend dazu kündigt Scosche den Vertrieb der wasserdichten boomBOTTLE H2O in Deutschland nun offiziell an.

500

Der Bluetooth-Lautsprecher mit integriertem Li-Polymer-Akku lässt sich zum Preis von 99 Euro bestellen und übersteht sowohl ein Gewitter wie den Sturz in den Pool problemlos. Die boomBOTTLE schwimmt sogar und eignet sich somit auch für den Einsatz am oder im trüben Badesee. Allerdings solltet ihr darüber nicht vergessen, dass ihr auch einen Zuspieler braucht und dieser, egal ob iPhone, iPod oder iPod (kann per Klinke angeschlossen werden), sollte dann ebenfalls wasserdicht verpackt sein.

Die boomBOTTLE H2O ist in den Farben Grau, Blau und Gelb erhältlich, aus stoßfestem Material gefertigt und eignet sich dank ihres dosenförmigen Gehäuses auch für den Einsatz in Getränkehalterungen beispielsweise am Fahrrad.

Alternativen zur boomBOTTLE findet ihr in unserer Auflistung der von ifun-Lesern empfohlenen Bluetooth-Lautsprecher, gerne könnt ihr weitere Vorschläge und Anmerkungen in den Kommentaren unterbringen.

Spotify + djay = Der perfekte Mix

Bei uns war das komplette Wochenende über übrigens auch ein Bluetooth-Lautsprecher im Einsatz, und zwar in Verbindung mit einem iPad und der Mixing-App djay. Spotify-Abonnenten erinnern wir daher gerne noch einmal an Möglichkeit, die mehr als 20 Millionen Songs umfassende Spotify-Bibliothek in die djay-App zu integrieren. Das auf einem selbst ausgewählten Song basierende Automix-Radio hat uns über Stunden hinweg hervorragend unterhalten.

automix

Hinweis für Spotify-Nutzer

Ein aktuelles und wichtiges Thema für Spotify-Nutzer (sofern ihr es noch nicht gelesen habt): Die Telekom wirbt zwar damit, dass das Datenvolumen der Mobilfunkverträge bei der Nutzung von Spotify nicht belastet wird, kommuniziert leider jedoch nicht klar, dass dies nur für die Musikdaten gilt. Sämtliche über die App geladenen Grafiken und CD-Cover gehen offenbar nämlich vom Datenvolumen ab und sorgen dafür, dass das Vertragsvolumen bei manchen Nutzern schneller als wünschenswert aufgebraucht ist.

Montag, 07. Jul 2014, 16:24 Uhr — Chris
3 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Dann hoffe ich, dass ihr keine T Mobile Spotify „Flat“ habt und ausversehen in fremde Playlisten reingehört habt;)

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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