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Bleibt das MacBookAir? Gerüchte sehen neues Modell mit USB-C

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Kommt ein neues MacBook Air mit USB-C? Sollte Apple das kompakte Notebook fortführen, muss man von dieser Annahme ausgehen. Nicht nur, weil kaum anzunehmen ist, dass Apple den Anschlusstyp als Exot ausschließlich beim 12-Zoll-MacBook verwendet, sondern auch weil die Kombination aus Thunderbolt 3 und USB-C ein vielversprechender Standard ist. Intel hat Thunderbolt 3 vor einem Jahr vorgestellt, die neue Generation der Schnittstelle setzt auf Stecker und Buchsen im USB-C-Format und erlaubt gleichermaßen die Verwendung von Thunderbolt- und USB-Geräten.

macbookair

Während sich die Gerüchteköche darin einig sind, dass ein überarbeitetes MacBook Pro – womöglich mit Touch-Funktionsleiste – nicht vor Herbst zu erwarten ist, sehen Spekulationen regelmäßig auch die frühere Markteinführung eines überarbeiteten MacBook Air. Ursprüngliche Gerüchte hatten das mittlerweile verstrichene zweite Quartal genannt, aktuelle Meldungen aus der Zuliefererszene verzichten nun komplett auf die Nennung eines Zeitrahmens, bestätigen aber Apples bestreben, ein MacBook Air mit USB-C-Anschluss auszuliefern.

Currently, Apple has decided to adopt the USB Type-C interface for its MacBook Air, while Asustek Computer and Hewlett-Packard (HP) are upgrading one of their notebooks' regular USB port to the Type-C. Lenovo, Acer and Dell are still evaluating the option. (DigiTimes via MacRumors)

Wir nehmen jedenfalls nicht an, dass Apple beim MacBook Air die Anschlüsse ebenso radikal reduziert wir beim 12-Zoll-MacBook. Vielmehr wird das Notebook mehrere Anschlüsse und vermutlich neben dem neuen USB-C (mit Thunderbolt?) auch noch über eine oder zwei klassische USB-A-Buchsen verfügen.

Einig sind wir uns vermutlich alle darin. In Sachen Apple-Notebooks muss sich dieses Jahr noch einiges tun. Außer dem im April überarbeiteten MacBook warten steht bei allen Geräten eine Aktualisierung längst an. Spannend wird in diesem Zusammenhang tatsächlich, wie Apple sich im Notebook-Bereich künftig positioniert. Bei der Annahme, dass das MacBook Pro noch ein Stück dünner wird, bleibt zwischen dem 12-Zoll-MacBook und dem MacBook Pro bald kein Platz mehr für das MacBook Air als zusätzliches Modell.

Donnerstag, 28. Jul 2016, 7:41 Uhr — Chris
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  • Dann wirds ja eigentlich mal wieder Zeit für ein dickeres MacBook. Am Besten mit einem größeren Akku, also mehr Power. Da könnte man dann auch sehr potentere Hardware reinstecken. Quasi mehr hin zu Desktopersatz, der ab und an auch mal transportiert wird. Die heutige Generation hat schließlich keinen Schreibtisch mehr. Mir fällt auch schon ein Name ein: PowerBook
    *Der Wecker klingelt*

    • Mir gefällt der Name MacBook Pro Retina besser, wie wärs damit? :D

    • Also ich habe noch einen Schreibtisch und möchte nicht den Strom betriebenen Stations-iMac mit dem Akku abhängigen Book tauschen wollen – so als Desktopersatz. Der iMac bildet die „Bastion“ zu Hause. Für das Mobile ist mein iPad Pro zuständig. ;-)

      • Sind MacBooks wirklich vom Akku abhängig? Meine Laptops liegen bisher immer alle ohne Akku, wenn man die am Strom angeschlossen hatte, was ja bei einem Notebook als Desktopersatz der Fall wäre.

      • Bastion??? WTF?!

    • Am Akku der MacBooks ist nun mal nichts zum meckern. Die sind wirklich überdurchschnittlich gut, wenn man die Konkurrenz betrachtet. Also Desktopersatz dient nun mal kein Notebook der Welt^^, da diese dauerhaft viel Energie brauchen und du somit immer an der Steckdose bist.^^

  • Mir leuchten die beiden Produktreihen, also MacBook und MacBook Air parallel nicht ein – sind beide sehr kompakt. Habe das neue MacBook für mich immer als Nachfolger des Air empfunden.
    Übersehe ich da Vorteile des Air, die eine weitere Daseinsberechtigung rechtfertigen?

    • Das MacBook Air hat so weit ich weiß deutlich mehr Power

    • Sogar das alte Air ist deutlich leistungsstärker als das MacBook.

      Aber ich sehe das wie du. Früher gab es MacBook als Einsteiger-Gerät, das Air als ultra-kompaktes und das Pro als Topgerät.

      Dann kam das neue MacBook, das jetzt noch kompakter als das Air ist und auch preislich nicht mehr auf „Einsteiger“-Niveau ist. Entsprechend hätte ich das auch als Nachfolger des Airs interpretiert.

      Evtl kommt mit dem Air ja ein neues Modell, das zwar nicht gar so die Maße und das Gewicht des MacBooks erreicht aber dafür den Markt mit einem UVP um 1000€ bedient?

      • Das war auch der Grund warum ich mir letztes Jahr das MBA gekauft habe. Mehr Leistung als das MacBook außerdem den leuchtenden Apfel!

        Bitte haltet mich nicht für verrückt, aber irgendwie gehört für mich zu einem MacBook der leuchtende Apfel. Das neue MacBook mit den Glanzding…neeeee das hat irgendwie sein Flair verloren.

    • nicht so viel denken, das sind einfach marketing-technische optimierungen – neuer produktzyklen.

      da gibts nichts logisch zu verstehen – da gehts immer nur darum neue kaufanreize zu schaffen, die zeiten, wo produkt-kategorien noch einen sinn hatten sind längst vorüber.

      ist übrigens auch mit fixen preisen so. heute werden preise minütlich verändert – so wie beim hochfrequenzbörsenhandel.

      wir leben in einer moderneren welt, diese alten, lieben denkmuster – sind nur mehr süss, wenn man sie liest oder hört

  • Eine Alternative zum Surface Pro würde ich mal sehr begrüßen. Seitdem ich das Teil hab steht mein Air nur noch in der Ecke.

    Diese Kombination aus Tablet mit Stiftbedienung und vollwertigem Betriebssystem ist einfach grandios. Ich mag das Teil nicht mehr missen wollen.

    Sowas mit OS X… Das wäre klasse.

    • ja, das wäre super – da wird sich apple aber zeit lassen, passt nicht in die strategie der gewinn-maximierung. natürlich werden sie es mit technischen bedenken begründen.

      so wie das drahtlose laden, das ja zu kompliziert für uns ist.

      • Apple verfolgt hier eine andere Strategie. Man möchte den Kunden das optimale Gerät für den entsprechenden Anwendungsfall bieten. Ein Smartphone, ein Tablet, einen Laptop und einen Desktop.
        Es sollte für Apple sehr leicht möglich sein, dass man durch ein paar Änderungen, die Produkte vielfältiger macht. Ein iPad mit einer Tastatur ist zwar schon sehr gut zum Schreiben von Emails geeignet, es fehlt aber noch ein wenig am OS, um wirklich ein Notebook zu ersetzen. Wenn ich unterschiedliche Dateiversionen nutzen muss, wenn ich mit mehreren Apps bearbeite, ist das natürlich unproduktiv. Genau wie der Wechsel zwischen Tastatur und Touch beim iPad Pro. Diese Punkte sind aber leicht zu beheben. In einem Jahr hätten vermutlich fast alle großen Apps eine weitere Oberfläche, die auf Mausbedienung ausgerichtet ist, eingeführt, wenn Apple sowas erlauben würde. Dann hätte man aus einem Tablet ein fast vollwertiges Notebook gemacht, zumindest eins der Klasse des „neuen“ MacBook. Das Ding würde in einer Dockingstation am Monitor auch einen Mac Mini ersetzen. Dank AirPlay sogar ohne feste Verbindung.
        Sogar das iPhone währe von der Leistung für den Großteil der Arbeiten an solch einem Desktop geeignet.
        Aber das würde bedeuten, dass sich einige Menschen ein weiteres Gerät von Apple sparen könnten. Aber vielleicht würden auch neue Nutzer hinzukommen. Ich habe mir auch das Surface geholt. Das hat mein altes MacBook Pro ersetzt. Hätte Apple mir eine ordentliche Alternative geboten, hätte ich da zugeschlagen. Das Surface Pro 4 war ja auch nicht billig, aber in meinen Augen vom Preis/Leistungsverhältnis am Besten.
        Wichtig währe, dass Apple das ganze vernünftig umsetzt und nicht so halbherzig wie einige Projekte jetzt, bei denen man das Gefühl hat, dass die das machen, was die Kunden wollen, aber so, dass man hinterher sagen könnte „wir haben ja gesagt, dass das keine gute Idee ist“. Mir fallen da die Widgets ein, die ich zwar gerne nutze, die aber zu umständlich zu erreichen sind. Oder die neue Integration von Siri in Apps. Warum wird da keine allgemeine Schnittstelle geschaffen, sondern nur für bestimmte Aktionen.
        Schade, dass Microsoft den Einstieg in den Smartphonemarkt versaut hat, so bleibt man da wohl weiterhin auf Apple angewiesen , wenn man der Datenkrake nicht alles preisgeben will.

      • 1. Das 12.9″ iPad Pro IST die Alternative zum Surface Pro – nur eben keine sonderlich Gute abgesehen von der wirklich hervorragend Gelungenen Stifteingabe.
        2. Ich seh ehrlich gesagt nach wie vor nicht den Vorteil von drahtlosem Laden. Sobald das Smartphone auf der Ladeschale liegt kann man damit ja mehr oder weniger nichts mehr machen. Telefonieren? Wenn überhaupt nur via Freisprechfunktion. Nachrichten schreiben? Sehr unangenehm wenn man das Gerät nicht in der Hand halten kann und mit den Zeigefingern tippen muss. Apps nutzen, schnell mal eine Runde Angry Birds/ Solitär/ …? Genau dasselbe. All die Dinge, die man mit einem Smartphone so macht, kann man beim drahtlosen Laden doch mehr oder weniger vergessen von daher erschließt sich mir der Vorteil weiß Gott nicht…

      • *gelungenen

      • @dawaske: das drahtlose Laden hat den Vorteil, dass du das Handy drahtlos laden kannst. Der einzige Nachteil am drahtlosen laden ist, dass das Platz verbraucht.
        Die von dir genannten Nachteile treffen ja nur, wenn du das drahtlose Laden nutzt. Solange es also noch andere Möglichkeiten gibt, dass Handy zu laden, ist das ganze also ein Mehrwert die von dir genannten Nachteile.

      • Und das iPad Pro war für mich keine Alternative, da das ein Notebook nicht voll ersetzen kann. Bedienbarkeit und OS geben das einfach nicht her.

      • Dito.

        Ich habe von der Firma für den Außendienst ein neues iPad Pro bekommen mit LTE Und so weiter.
        Ich arbeite lieber mit meinem MacBook Air beim Kunden, weil ich hier irgendwie flexibler bin und ich zur Not auch auf die Angebitssofware aus Windows zugreifen kann.

        Vor allem wiegt meine MBA Tasche mit Maus, Ladekabel MBA und Unterschriften Pad weniger als das IPad Pro. Zwar ein schönes Teil. Aber ich bleib beim Notebook und für zu Hause eine. Desktop.

    • Gab es da nicht letztens ein Patent, dass man den Apple Pencil mit dem Trackpad verwenden kann? Vielleicht kommt da ja irgendwann mal was in dieser Richtung.

    • Um Gottes willen…ich hatte das Teil 2 Tage…nach Änderung der Energieeinstellungen gab es nur noch Abstürze, bzw. das Gerät ließ sich nicht mehr einschalten. Dann die Akku-Laufzeit und das Lüftergeräusch…eine Katastrophe. Ich war froh, als das MacBook Air wieder vor mir stand!

  • Ich hoffe, dass apple das macbook pro nicht „Kaputt“ macht.
    Die Gehäusefotos vor einigen Wochen zeigten ja nur 4 usb-c Anschlüsse.
    Ich hoffe sehr, dass apple usb-a und usb-c anschlüsse verbaut! zudem darf der macsafe und der SD-Kartenleser auf keinen fall fehlen!

    • Vom Magsafe kannst du dich wohl verabschieden… jedoch bin ich auch der Meinung man sollte jetzt als Übergangslösung sowohl usb-a und usb-c verbauen und in der nächsten Geneartion, wenn genügend usb-c peripherie im Umlauf ist ausschließlich auf usb-c setzen.

  • USB-C ist kaum verbreitet, das wird noch Jahre dauern bis das in allen Geräten Standart wird. Es hat eine Ewigkeit bzw. Jahre gedauert bis USB 3.0 etabliert war. Genauso wie es noch Jahre dauern wird bis Klinke ganz verschwunden ist wenn er überhaupt jemals verschwindet. Apple geht mir auf den Sack mit denen Ihrer Adapter Lösungen. Die haben da anscheinend eine Philosophie von Steve Jobs falsch verstanden. Er meinte das man den Leuten zeigen soll für was sie ein bestimmtes Gerät brauchen bevor sie überhaupt wussten das sie es brauchen. Damit hat er bestimmt nicht gemeint das man Schnittstellen weglassen soll.

    • es wird auch noch Jahre dauern, bis der Standart zum Standard wird. ;)

    • @Applelaner du sagst es dauert Jahre, bis man das eingeführt hat, natürlich zieht sich das in die Länge, wenn keiner damit anfängt es einzusetzen. Am Macbook gefällt mir der eine USB-C Anschluss zwar auch nicht, aber irgendjemand muss anfangen, diese Dinger einzusetzen, damit diese sich verbreiten. Wenn eben nur Apple USB-C einsetzt, wird das wohl noch Jahre dauern, bis das Produktiv eingesetzt wird, sprich Konkurrenz müsste jetzt so langsam auch auf USB-C umsteigen.

  • Zum Thema MacBook Air. Ich sehe hier durchaus noch eine Daseinsberechtigung. Wenn der Preis beim MacBook jetzt Standart werden soll dann gute Nacht. Wer soll die Preise bezahlen? Wer kommt mit so wenigen Anschlüssen aus? Ich würde mir die Air Serie als günstige Einstiegsserie wünschen zu einem humanen Preis ähnlich wie das iPhone SE. Ich brauche kein Retina ich brauche einen guten Preis mit wenigstens USB-A -C, SD-Kartenslot und Klinkenachluss.

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