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Besser als von CD: Apple Music soll nächstes Jahr in „High-Res-Audio“ streamen

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Nicht zum ersten Mal machen Gerüchte dahingehend, dass Apple künftig auf sogenanntes „High-Res-Audio“ setzen will, die Runde. Berichten aus dem Umfeld einer japanischen Audio-Konferenz zufolge sollen Abonnenten von Apple Music im kommenden Jahr die Möglichkeit erhalten, auf mit einer Abtastrate von 96 kHz und in 24 Bit gespeicherte Audiodaten zuzugreifen.

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Was ist High-Res-Audio?

Die Bittiefe bestimmt, wie detailliert ein digital gespeicherter Klang beschrieben werden kann. Auf einer CD findet sich Musik beispielsweise mit 16 Bit und damit 65.536 möglichen Stufen gespeichert. Bei 24 Bit wäre mit 16.777.216 Stufen ein Vielfaches davon möglich. Zweiter relevanter Faktor beim Beschreiben der Klangqualität ist die Abtastrate. Diese beschreibt, wie oft diese Information nun über einen Zeitraum hinweg gespeichert wird. Wir nehmen hier wieder die CD mit ihren 44,1 kHz als Beispiel: 44.100 Mal wird hier also pro Sekunde eine der 65.536 möglichen Klangstufen gespeichert.

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(Grafiken: Sony)

Mit den angeblich von Apple angestrebten 24 Bit und 96 kHz könnten also deutlich mehr Audio-Informationen gespeichert werden als auf klassischen Audio-CDs. Um davon auch bei der Wiedergabe zu profitieren, ist allerdings hochwertiges Equipment notwendig, auch kommt ihr hier mit dem klassischen 3,5-mm-Klinkeanschluss nicht weit. Hörbar wird der Unterschied erst dann, wenn auf die analoge Signalübertragung verzichtet und am iPhone oder iPad ein Kopfhörer mit Lightning-Anschluss verwendet wird. Der Philips Fidelio M2L beispielsweise wäre in der Lage, ein solches Audiosignal auch optimal zu verarbeiten.

Gerüchte dahingehend, dass Apple bei künftigen iPhone-Generationen angesichts solcher Möglichkeiten komplett auf den 3,5-mm-Anschluss verzichtet, sehen wir allerdings kritisch. Nicht nur die mangelnde Verbreitung und hohe Preise der benötigten Kopfhörer stehen hier im Weg, auch muss man sich vor Augen halten, dass der für einen 3-Minuten-Song benötigte Speicherplatz und entsprechend auch die beim Streaming zu übertragende Datenmenge mal eben auf rund 100 MB ansteigt. 24-Bit-Audio mit 96 kHz wäre somit eine nette Option, keinesfalls jedoch schon als neuer Standard tauglich.

Sony bietet Hi-Res-Audio bereits für Besitzer der Xperia-Modelle an. Entsprechend digitalisierte Songs lassen sich dank eines integrierten Wandlers auf mehreren aktuellen Mobiltelefonen des Herstellers wiedergeben, allerdings bietet Sony selbst keine Audiodaten in diesem Format an, sondern verweist auf darauf spezialisierte Musikdienste.

Montag, 21. Dez 2015, 16:39 Uhr — Chris
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  • Ich bin stolzer Besitzer des Hi Res Walkman von Sony und habe dazu den Kopfhörer aus der gleichen Serie und ein Klinkenkabel von Ölbach.

    Der Unterschied zu der normalen CD Qualität übersteigt alles, was man sich vorstellen kann: Auflösung, Stereoeffekte oder die Anordnung im Raum – da wird Musik echt zu einem Erlebnis.

    Damit würde der Streaming Dienst von Apple um ein wirkliches Kaufargument bereichert werden.

    • Wenn jemand schon meint, unterstreichen zu müssen, dass er ein Oehlbach Kabel besitzt, kann ich denjenigen schon nicht mehr ernst nehmen. Ein Oehlbach Klinkenkabel kostet genau wie eins von Kabeldirekt in der Herstellung <1€. Dann nehm ich lieber das für 5€ von Kabeldirekt via amazon als das für 50€ von Oehlbach, was keinen Deut besser ist.

      • der unterschied liegt darin, dass oehlbachs klinkenkabel wahrscheinlich abgeschirmt und damit weniger anfällig für störungen ist als die billige konkurrenz.

      • Sind ebenso abgeschirmt, gibt keine Rechtfertigung für den Preis. Wie gesagt, Oehlbach Kabel, egal ob Klinke, HDMI oder sonstwas, sind keinen Deut, und zwar wirklich gar keinen, besser.

      • Und sofort wird wieder gestänkert.
        Lass ihn doch, ohne gleich dämliche Bemerkungen machen zu müssen.

      • Die Abschirmung ist der einzige Mehrwert eines Kabels. Aber diese gibt es ja auch für sehr wenig mehr Geld als das einfache aus der grabbelkiste. Der 500% höhere Verkaufspreis und der Aufdruck machen hingegen gar nix aus. Kabel leiten oder leiten nicht.

        Wenn es drauf ankommen würde dann hätten Flugzeuge mit Fly by Wire nur vergoldete Strippen drin. Ne haben se nicht. Die sind genau wie meine Werks Harman Kardon Anlage im Auto mit 08/15 Kupfer Kabel verbunden. Sie sind nicht mal geschirmt. Warum? Richtig. Verdrillen ist doch viel einfacher und billiger. Lasst Euch nicht von Öelbach und Co verarschen. Die Kabel sind Super aber nur einen sehr geringen mehrpreis Wert wegen der Verarbeitung etc.

  • 100Mb pro Song? Da muss ich mir die 3 Songs aber gut überlegt raussuchen für das 16Gb Modell

  • Wenn man nicht gerade ein extrem gut geschultes Gehör (gelernter/studierter Komponist) hat, und zudem keine 500+€ Kopfhörer besitzt, wird man den Unterschied nicht hören können.

    • klar hört man den. schon alleine der unterschied eines songs im mp3- oder im aif-format ist hörbar.

      • Was ist denn mit dir los? Darum geht es überhaupt nicht und das hab ich auch nie behauptet, dass man den Unterschied zwischen MP3 und AIF nicht hört! Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
        Im Artikel dreht sich’s um 16 Bit/44,1 kHz vs 24 Bit / 96 kHz, beides sozusagen Lossless. Und DEN Unterschied hört ein Normalsterblicher ohne geschultes Gehör und mega Hardware NICHT.
        Von verlustbehaftetet war hier nie die Rede.

      • Wo ist die Doppelblind-Studie, die das beweist? Bei Heise gab es mal einen Hörtest bezüglich mp3. Nur ein oder zwei Audio-Experten konnten überhaupt bei 192kB/mp3 noch eine Qualitätssteigerung hören, bei 320kB gab es definitiv keinen hörbaren Unterschied mehr zu lossless audio.
        Aber die CD-Entmagnetisierer und Gold-Kabel wollen ja auch irgendwie verkauft werden. ;-)

      • Absolut richtig. Selbst zwischen 320 kBit MP3s und 16 Bit CD hört man kaum bis gar keinen Unterschied, wenn man nicht ne mega Hardware zur Verfügung hat. Und hier dreht es sich um 16 Bit lossless vs 24 Bit lossless, das ist lachhaft, da Unterschiede rauszuhören. Als gelernter Komponist mit geschultem Gehör, meinetwegen, aber als Laie, keine Chance.

    • Richtig. Ich musste auch schmunzeln, als ich mir vorstellen musste, dass der Beats-Käufer plötzlich auf HiRes-Audio setzen will :-D

  • Weiß jemand, wie das bei der Übertragung mit Airplay ist? Also, würde sich die bessere Qualität da bemerkbar machen?

  • Ich glaube nicht, dass Lightning alleine was bringt, denn der Klinke-Anschluss ist analog. Wichtig ist der D/A-Wandler davor. Wenn der sauber 24/96 ausgeben kann, geht das auch über einen Klinke-Anschluss. Danach ist dann der Kopfhörer/Verstärker entscheidend.

    Lightning ist erst einmal rein digital. Da muss dann ein Kopfhörer mit Vorverstärker oder Vorverstärker dazwischen geschaltet werden. Damit würden die Kosten bei den Kopfhörern liegen. Vorteil wäre, dass der Verstärker extern ist und nicht im elektromagnetischen Feld des iPhones liegt. Aber solche Kopfhörer sind selten und teuer – und den Unterschied hört keiner, erst recht keine Beats- und Charts-verseuchte Streaming-Zielgruppe.

    Apple sollte lieber ihre Fotokamera besser machen.

  • Per AirPlay wird es auf 48 khz runtergerechnet. Apple TV hat kein Ausgang mehr nur per hdmi, für highender keine Option

    • So ist es.
      Leider wieder mal eine wenig durchdachte Apple Strategie (wenn’s denn überhaupt so kommt).
      Und das alles vermutlich nur um ein Alleinstellungsmerkmal zu erlangen.

    • Da kommt man sich dann sicherlich ganz toll vor, wenn man die anderen mal richtig vorgeführt und ihnen gezeigt hat, wie dumm und naiv sie sind.
      Gegen Euch besserwisserischen Oberlehrer sind mir die „Kabelfetischisten“ richtig sympathisch!

  • Freunde, das wird für 99,9% der auf dem Markt erhältlichen Songs VÖLLIGER BLÖDSINN sein.
    Wer sich etwas mit Musik-Recording beschäftigt oder vielleicht auch mal ein Ton Studio von innen gesehen hat, wird wissen, das „besser als CD Klang“ also 44,1khz/16bit in der Praxis (bei Stereo) gar nicht möglich ist, weil schlichtweg das Ausgangsmaterial (also höher abgetastete Spuren) gar nicht mehr vorhanden ist, bzw. nie vorhanden war. Selbst heutzutage werden beim Mastern in der Regel die Sachen in 16bit 44,1khz ausgeliefert, weil das eben als „Endprodukt“ das maximum ist, was unsere Ohren überhaupt „auflösen“ können. Man versucht hier wohl durch Marketing Ticks ein „HD“ für die Ohren herbeizureden, was aber im Gegensatz zu Bild (SD/HD/4k) keinen wirklichen Unterschied bringen wird. Zusätzlich muss ich mich doch SEHR wundern, wie Apple eigentlich sein HIGH-END Audio mit den Qualitativ miserablen BEATS Kopfhörern erklären wird. Die Dinger klingen im Gegensatz zu wirklich professionellen High End Kopfhörern einfach nur grausam und werden nicht ohne Grund in der Audiophilen-Gemeinde belächelt.. Apple sollte lieber mal anfangen hochwerte Wandler in ihre Produkte einzubauen und vernünftige Kopfhörer bauen, als den Leuten mit FAKE-HD-AUDIO geld aus der Tasche ziehen zu wollen…

  • Liebe Redakteure von ifun,

    Zitat: „…auch kommt ihr hier mit dem klassischen 3,5-mm-Klinkeanschluss nicht weit. Hörbar wird der Unterschied erst dann, wenn auf die analoge Signalübertragung verzichtet und am iPhone oder iPad ein Kopfhörer mit Lightning-Anschluss verwendet wird.“

    Sorry, mit dem Klinkenstecker hat das Ganze nun wirklich nichts zu tun, da dieser ein analoges elektrisches Signal überträgt, welches dann unverändert in den Kopf- bzw. Ohrhörer-Spulen einen Magnetismus erzeugt, der wiederum die Membranen bewegt. Das macht es sowohl für datenreduzierte als auch für hochaufgelöste Signale gleich gut! Der einzige Unterschied ist, wo die Digital-Analog-Wandlung stattfindet. Normalerweise geschieht vor dem Kopfhörerausgang. Wenn dies erst im Kopfhörer stattfinden soll (wozu es wenig gute Gründe gibt) und der Anschluss deshalb digital über Lightning stattfindet verdient Apple einfach nur mehr Geld, weil man dann ausschliesslich ihre Kopfhörer kaufen muss. Die besten Kopfhörer, die ich kenne (dazu gehören übrigens die BEATS definitiv nicht im Ansatz dazu) besitzen übrigens ALLE analoge Eingänge!

    Ansonsten wäre es aber durchaus zu begrüssen, wenn Apple von ihrem datenreduzierten AAC-Format wegkommen würde und ein diskretes PCM Signal übertragen könnte. Ich gebe allerdings auch den Vorrednern recht, dass für den Endkunden der Unterschied von 96k/24bit zu 44,1k/16bit kaum von Relevanz ist und das ganze eher ein Marketing-Geschrei ist.

  • @ Casey

    Bevor man anfängt einen Kommentar zu schreiben, sollte man zunächst einmal die Funktion des eigenen Hirns überprüfen.
    Wer so einen Müll schreibt hat entweder keine Ahnung oder ist taub – oder hat das Geld nicht.
    Dem Kopfhörer liegt ein serienmäßiges Kabel bei und der Unterschied zu dem Ölbach Kabel, welches – vielen Dank für die hilfreichen Kommentar, du hast absolut Recht Robo.Term – abgeschirmt ist, ist über jeden Zweifel erhaben. Das Kabel ist von insgesamt von sehr hoher Qualität. Der Unterschied ist für jeden hörbar – außer natürlich für Leute die das Geld für solche hochwertigen Dinge nicht haben, Casey, und die aus Neid unqualifizierten Quatsch von sich geben.

    • Schon klar, dass man sich das Einreden muss, wenn man das 10-fache für ein Kabel ausgegeben hat. Du gehörst wahrscheinlich auch zu der Gruppe von Leuten, die Unterschiede bei Kabeln mit ptischer Signalübertragung wahrnehmen können. xD

  • ach wie schön. Nur darf man nicht vergessen, daß sehr viele (meiner Erfahrung nach 80% der gesamten am Markt erhältlichen Aufnahmen und nahezu 100% der Chartsmusik) dynamikreduziert und an das Hörvermögen bzw. Equipment der Kundschaft angepasst gemastert wurde. Sprich, hört sich im Autoradio, auf der 1000€ Heimstereoanlage und dem Telefon gut an.
    Diese Musik mit hoher Auflösung wiederzugeben ist sinnbefreit. Da braucht es schon sehr gutes Ausgangsmaterial. und das sucht man im Massengeschmack nahezu vergeblich.

  • Begreife ich das trotzdem richtig, dass das analoge Signal (oben dargestellte Audio-Grafiken) das beste ist weil man mit den digitalen versucht das analoge nachzubilden?

    • Ja. Dies hättest du aber allerhöchstens bei einem Live-Konzert. Und selbst das wird wahrscheinlich erst digitalisiert, angepasst, und wieder analog über die Verstärker ausgegeben. D.h. beim digitalisieren haben wir schon redundanzbehaftete Verluste

  • Wunderbar, wie man hier wieder an der stark qualitätsorientierten Apple-Kundschaft den Placebo-Effekt wirken sieht :D

  • Zunächst erwähnt halte ich es auch für wenig praktikabel Musik unkomprimiert mit 24Bit und 96kHz zu streamen. Die Gründe dafür wurden schon genannt. Zu große Datenmenge für nicht mehr wahrnehmbare Qualitätssteigerung. Allerdings habe den Eindruck, dass die bisherige Diskussion einen Kernpunkt außer acht gelassen hat. Und zwar sollten wir meiner Meinung nach ein neues Audioformat eher mit den bisher verfügbaren Formaten vergleichen und weniger mit dem CD Format. Denn das CD Format steht über Apple Music meines Wissens gar nicht zur Verfügung. Meiner Erfahrung nach sind die komprimierenden Formate schon recht gut, aber bei komplexen Signalen wie z.B. verzerrten Gitarren, Applaus und Wasserrauschen kommen diese hörbar an Ihre Grenzen. Auch mit nicht high-end Equipment lässt sich im direkten Vergleich zwischen verlustbehaft komprimierten Quellen und CD Qualität bei solcherlei Signalen ein Unterschied feststellen (bei derzeit üblichen Bitraten). Ich persönlich würde daher für mich eine Verbesserung der angebotenen Qualität sehr begrüßen. Toll wäre eine Wahloption. So könnte jeder das Verhältnis von Qualität zu Datenvolumen selbst nach seinen Vorstellungen regeln.
    Etwas merkwürdig finde ich die Aussage im Artikel mit der 3,5mm Klinkenbuchse. Mag sein, dass digitale und analoge Signale entlang des Kopfhörerkabels unterschiedlich stark beeinträchtigt werden, aber die größten Abweichungen zum Quellsignal in dieser Kette erzeugen die D/A-Wandler und die Treiber in den Lautsprechern. Hier und bei unserem Gehör liegen meiner Meinung nach die begrenzen Faktoren. Der allgemeinen Lehrmeinung nach können wir Frequenzen grob bis maximal 20kHz wahrnehmen. Je nach Alter und Gehörzustand teilweise deutlich darunter. Dafür reicht physikalisch eine Abtastrate von 40kHz. 24Bit gegenüber 16Bit erhöht nur die Feinheit der Laustärkeabstufungen. Bei CD Qualität liegen beide Werte für unser Hörvermögen auf einem sehr guten Level. Dies noch weiter zu erhöhen macht meiner Meinung nach nur im Studio Sinn, wo man die Signale umfangreich bearbeitet und von der größeren Deteiltiefe profitieren kann. Ähnlich einem Fotografen, der in einem sehr hochaufgelöstem Bild feinste Details besser bearbeiten kann.
    Fazit: PCM 16Bit/44,1kHz fänd ich geil, 24Bit/96kHz für mich persönlich unnötig und unpraktisch.

    • Sehe ich genauso, zumal dieses Format auch noch sauber über AirPlay läuft.
      Nach Erfahrungen mit mehreren High-Res Downloads von 24bit/44,1kHz bis 24bit/192kHz (Dateigröße kaum noch zu handeln) bin ich für mich (!) zu der Erkenntnis gelangt, dass ab 24bit/44,1kHz für mich kein Unterschied hörbar ist.
      Ich habe aber auch kein Problem damit, wenn jemand versucht das letzte aus seiner Anlage heraus zu kitzeln – ganz im Gegenteil.
      Unter Leuten, die HiFi/HighEnd ernst nehmen, ist dies übrigens nicht unbedingt eine Frage des Preises.
      Im Übrigen ist der Kauf eines teuren Kabels m.E. auch nicht viel unsinniger, als der Kauf eines völlig überteuerten Smartphones der hier diskutierten Marke.
      Jedem das Seine.

  • Hahaaa….. Endlich kann ich Torfrock in „hd“ hören….! HöHööö

  • Kommt mir vor wie technisches onanieren :-)

  • @ casey
    Da du nicht mitreden kannst, ist es auch müßig mit dir darüber zu diskutieren.

    Wenn du Ahnung hättest, würdest du diesen Unfug gar nicht schreiben. Den Unterschied merkt jeder, der in Ruhe hinhört.

  • Also ich hab ne Live DVD (die ja auch besser auflöst) und eine identische Live CD davon. Ich kann beides direkt im Auto an machen und höre keinen unterschied trotz bestem Werkstadio / Soundsystem für mein Auto. Ich bräuchte das jetzt nicht unbedingt.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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