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Apple Store World Trade Center: Apples siebtes Ladengeschäft in Manhattan

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New York ist – zumindest für Apple-Fans – eine Attraktion reicher. Der neue Apple Store World Trade Center öffnet am heutigen Dienstag um 12 Uhr Ortszeit in imposanter Kulisse seine Tore.

Apple Store World Trade Center

Apples neuestes Ladengeschäft findet sich in der Haupthalle des spanischen Architekten Santiago Calatrava entworfenen Bahnhofs. Die beindruckende Stahlkonstruktion mit dem Namen Oculus ist zwischen den Türmen des neuen World Trade Center angesiedelt. In dem darin befindlichen Apple Store findet sich die Apple-Produktpalette auf zwei Etagen präsentiert.

Der Apple Store World Trade Center ist der siebte Apple Store in Manhattan. Kürzlich erst wurde mit dem Apple Store Williamsburg der erste Apple Store im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnet.

Bilder: Rich Brome – via Storeteller

Dienstag, 16. Aug 2016, 16:52 Uhr — Chris
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  • Man rufe die Polizei, der Store wurde ja bereits ausgeraubt !! Oder ist das nur die Spitze des Minimalismus? Schade, ich dachte, dass neue Apple Store Konzept hat Bäume, Pflanzen, bunte Hüllen an der Wand und hellbraune Blumenkübel vorgesehen. Das ist mir doch ein wenig zu trist…

  • Also das zweite Bild löst bei mir eher Klaustrophobie als Begeisterung aus…
    Ich weiss auch nicht, wie man einen Applestore als Attraktion bezeichnen kann?
    Bevor Berlin nen Store hatte, dachte ich immer es wäre irgendwie etwas „besonderes“… Und dann hat das Ding am Kudamm aufgemacht. Und war dann doch nur ne Mischung aus U-Bahnhof (graue Wände mit Plakaten) und Designer Jeans Laden (Helle Hokztische mit Ware).
    Die Faszination entzieht sich mir dann völlig.
    Ich verweile auch länger in nem Gravis oder MediaMarkt, da ich da einfach mehr zu entdecken habe… Bei Apple steht ja überall das gleiche.
    Und wenn ich keine konkreten Kaufabsichten habe, bekommen mich keine 10 Pferde in den Laden. Auch das ist bei anderen Technikanbietern anders…

  • Das ist der entscheidende Satz:“ Weil ich dort mehr zu entdecken habe!“ Apple Stores kommen mir schon fast steril vor, da gibt es nicht viel zu entdecken. Und hier schlägt für mich das Konzept fehl. Man muss Kunden auch im Store binden – das hat Apple für meinen Geschmack nicht (mehr) drauf. Auch im Glaskubus von New York war ich gerade mal 10 min. drin. Auch der hat mich nicht vom Hocker gerissen!

    • Ich glaube nicht, dass wir Blogleser und Digital Natives als Zielgruppe für einen Apple Store gesehen werden. Wir kennen jedes Apple Produkt doch schon lange bevor es überhaupt in den Store kommt. Bei mir kommt es selten vor, dass ich ein Apple Produkt überhaupt noch haptisch begutachten muss, bevor ich es kaufe.

      Für mich sehe ich sowieso wenig Zukunft für den Stationären Handel.

      Bei meiner älteren Schwester und Mutter ist das anders – die würden sich da wohl fühlen.

  • Zwei Anmerkungen zu den Kommentaren zuvor. In der Tat wirkt das neue Konzept ohne Bäume und Grünflächen etwas steril, und ist Geschmacksache. Im Vergleich zu den Edelstahlwänden aber sicherlich auch eine Verbesserung—weg von dem kühlen technischen. Entscheidend hier ist das Konzept hinter den neuen Bereichen. Im Untergeschoss befindet sich eine größere Fläche vor der 6K-Leinwand, die wie im neuen Apple Union Square in San Francisco regelmäßig für Konzerte und Vorträge unterschiedlichster Künstler und Workshops genutzt wird. Damit möchte Apple alle dazu einladen, bei Apple zu verweilen und den Standort mit mehr als nur einer Kauf- oder Reparaturabsicht zu verbinden. Dass dies besser an einem Standort gelingt, der nicht Teil eines riesigen Einkaufszentrums ist, ist selbstverständlich. Das neue Konzept ist in Deutschland kaum verbreitet, lediglich der Apple Store in Berlin bietet regelmäßige Veranstaltungen an, und dies auch separat von der eigentlichen Ladenfläche.

    • Ja… aber selbst die Veranstaltungsfläche im OG der ehemaligen Filmbühne Wien wirkt… kalt!

      Apples Ladenkonzepte wirken insgesamt völlig out of date. Eben durch diese symetrie der Tische… das Grau der Wände…

      diese Schlichtheit, aufgeräumtheit war in den späten 90ern und frühen 2000ern „cool“ und stylisch, aber gemütlich oder svhön ist es irgendwie nicht.

  • Ich kann meinen Vorrednern überhaupt nicht zustimmen, denn für mich persönlich sind Apple stores die schönsten Geschäfte, weil sie nur schlicht und langweilig sind, da man die Augen ja auf die Geräte und nicht den Laden richten soll

  • Ich finde das minimalistische, langweilige und eintönige Design in den Apple Stores gut, es sorgt dafür dass die Kunden/Besucher wenig auf die Architektur achten sondern mehr auf die Produkte.

  • Alles läuft sich irgendwann tot. Und auch ich finde die Stores nach ein paar Jahren einfach nur noch langweilig.

  • „zwischen den Türmen“? Habe ich etwas verpasst? Dachte, das One World Trade Center hat nur EINEN Turm?

  • Ein bisschen Farbe würde nicht schaden. Dachte Naturholztische wären bereits wieder out?

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