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Das Bild einer Katze
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Apple arbeitet möglicherweise bereits an Mehrbenutzer-Erweiterung für das iPad

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Die US-Webseite AppleInsider veröffentlicht eine interessante Konversation zwischen einem iOS-Entwickler und Apple. Auf seinen Vorschlag hin, iOS zumindest für das iPad doch auch mehrbenutzerfähig zu machen, erhielt der Entwickler die Antwort, dass es sich hierbei um einen „bekannten Fehler“ handle und man an einer Problemlösung arbeite.


Wenngleich es sich bei dieser Antwort auch nur um ein vorschnelles Abbügeln der Anfrage handeln könnte, die Hoffnung, dass Apple dem iPad auf kurz oder lang entsprechende Fähigkeiten verpasst, besteht weiter. Gerade das iPad wird in vielen Haushalten von mehreren Personen genutzt und die Möglichkeit, getrennte Einstellungen und auch E-Mail-Konten zu verwalten wäre ein großer Fortschritt.

Entsprechende Konzepte schwirren seit längerer Zeit durchs Web, beispielsweise der oben abgebildete vom Londoner Designstudio Berg ausgedachte Mulit-Login-Bildschirm. Der im App Store erhältliche Mehrbenutzer-Browser Switch ermöglich wenigstens das getrennte Websurfen auf einem gemeinsamen iPad.

Dienstag, 08. Mai 2012, 8:37 Uhr — Chris
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46 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Mehrbenutzerintegration mittels gesichtserkennung (frontkamera) wäre geil. Und unbenerkt – Apple-like.

    • ähhh nein – das wäre totaler quatsch und unsicher zugleich. es genügt ein einfaches foto von der person vor die kamera zu halten und schon hast du dich eingeloggt ;)

      ich denke apple-like ist etwas an das wir noch gar nicht denken ;)

      • Wenn die Frontkamera höher auflösen würde als die popelige VGA die derzeit immer noch verbaut wird, könnte man auf die Pupillenbewegung setzen, sodass gewährleistet wird, dass jemand vor dem iPad sitzt.

        Klar könnte man das auch mit einem Video umgehen, wenn man allerdings eine bestimmte Bewegung fest einprogrammiert, die jeder Nutzer zum einloggen machen muss (links rechts links), dann würde sich das ganze schon etwas schwieriger für Betrüger gestalten.

        Klar ist nichts davon wirklich sicher, aber der aktuell verwendete Passcode ist wie schon mehrmals berichtet auch keineswegs sicher.

        Und für den genannten Einsatzzweck in der Familie.. ich würde mir Sorgen machen, wenn ein Familienmitglied versucht mittels Fakevideo Zugang zu einem Account zu gelangen. Dann stimmt was ganz anderes nicht..

      • Hat Apple nicht ein spezielles Patent von der Gesichtserkennung sodass ein Foto auch nichts bringt? Da war doch mal was?!

    • Wurde das nicht auch schon mal vom MS gezeigt. Statt Passcode einfach mit dem Gesicht entsperren. Dann haben die ein Foto genommen und zack war man im Account drin.

      Viel Cooler wäre doch via Spracherkennung ;-)
      Einfach einen Satz im jeweiligen Account einsprechen und iOS gelicht das dann immer ab.
      „iPad, ready for take off“ ^_^

  • Finde ich unbedingt nôtig. Mit Gast Account, kein Bock das jeder auf meinem iPad alles von mir sehen kann.

  • Basty J. Daniels
    • Was soll denn der Blödsinn. Wenn jemand was zu deinem Beitrag zu sagen hat, wird er das im Forum schon machen. Hier in dieser News ist er absolut Off Topic. Wo soll das denn enden, wenn in Zukunft jeder seine Forenposts in den Newskommentaren verlinkt, weil ihm eine Antwort nicht schnell genug kommt? Diese Kommentarfunktion ist für die News und nicht, um seine Forenposts, die nichts mit der News zu tun haben, zu verbreiten.

  • Wäre auch cool, wenn es wie bei Android ein Ensperrmuster gäbe.
    Dann könnte man jedem Benutzer seinen individuellen Code geen und so ist man auch gegen ungewollten Zugriff geschützt.

    • Diese Entsperrmuster sind meiner Meinung nach der größte Blödsinn unter den Entsperrmechanismen. Selbst wenn man mal das Argument, dass man die Sperrmuster sehr gut an den Spuren auf dem Display erkennen kann, weg lässt, ist es auch so wesentlich einfacher auszuspähen. Wenn ich meinen (Text-)Entsperrcode eingebe, bewegen sich meine Finger auf dem unteren Drittel des Displays und können dort auf knapp 40 Feldern Eingaben ausführen. Bei dem Entsperrmuster gebe ich auf der Hälfte des Display auf gerade einmal neun Feldern Eingaben ein. Die Fingerbewegung ist viel gröber und leichter zu verfolgen. Als Beispiel: Ich wohne im zweiten Stock und habe letztens beim Blick aus dem Fenster einen Smartphonenutzer, welcher auch so ein Entsperrmuster hatte, beobachtet und konnte genau das Entsperrmuster erkennen, was er eingeben hat. Dabei konnte ich alle neun Punkte auf dem Display erkennen und hätte so jedes Muster erkannt. Bei einer Texteingabe auf der Tastatur muss man schon wesentlicher genauer hinschauen.
      Apple sollte auch die reine Zahlenpin noch abschaffen und nur Texteingabe zulassen. Ob man jetzt eine vierstellige Zahl oder ein vierstelliges Word eingibt ist kein Unterschied im Aufwand aber ein deutlicher bei der Sicherheit.

      • Hi,

        das Sperrmuster wie es auf dem Android OS gibt wäre fürs ios natürlich eine Bereicherung.

        wenn man es richtig entsperrt sieht niemand etwas. ich weiß ja nicht wie du dein Handy hältst oder was du für fettige Finger hast aber ich mach das so schnell und mit fettfreien Fingern das du danach oder auch währenddessen nicht nicht erkennen kannst wie du es entsperren kannst.

        naja jedem seine Meinung. Aber das du meinst Apple sollte den zahlencode abschaffen und nur Wörter erlauben, sagt mir das du ein absoluter null-checker bist :) allein schon die Tatsache das es bei zahlen nur 10 verschiedene tasten gibt erleichtert die Eingabe schon erheblich…

        MfG

      • In welchem sekunden-takt wäschst du dir bitte die hände?

      • @Janina Haus:
        „… das du ein absoluter null-checker bist ..“
        .. und damit ist dein Beitrag auch direkt für eine sachliche Diskussion disqualifiziert ..

  • Das wäre schon toll, besser wäre es aber endlich airdrop vom mac zu implementieren. Das ist schon lange überfällig!!!!!

    Schön wäre auch apps nebeneinander in form von fenster zu benutzen, dies wäre ein killer feature mit dem sich apple noch weiter von der konkurenz absetzt

      • naja mac arbeitet auch mit windows, warum also nicht aufs ipad portieren??? damit das arbeiten einfacher und flüssiger geht?!?

    • Was für Apps willst du denn nebeneinander laufen haben? Für den Browser gibt’s Tabs oder sogar Apps die den Bildschirm teilen. Für Dateien die du auf deinem iPad oder entfernten Freigaben hast funktioniert Cloud Connect pro ebenfalls mit einem geteilten Bildschirm. Das einzige was für mich Sinn machen würde wäre die Notizfunktion nebenan einzublenden, wobei ich mir da mit fastapp switching und c&p auch weiterhelfen kann. und nebenbei bemerkt: WP7 kann das mit den Fenstern womit sich Apple damit schlecht absetzen kann….

  • Das muß ja nicht supersicher sein. Halt nur so das jeder seine eigenen Einstellungen ( Mail etc. ) hat.
    Da wäre Gesichtserkennung schon ganz gut

  • Fände ich echt sehr angebracht, aber dieser Design-Vorschlag ist echt richtig schlecht!!! Da wir was mit Bild sein!

  • Wird aber dann nicht umgetauft in „wePad“? Muuahhh….

  • Ich sehe dafür ehrlich gesagt wenig nutzen. Ich hoffe, Apple arbeitet derzeit an etwas mehr innovativem.

    • Da bist du ziemlich allein auf weiter Flur.

    • Komparativ von ‚innovativ‘ = ‚mehr innovativ‘
      Setzen, sechs
      Zur Sache:
      Ein Mehrbenutzer-iPad hätte vor allem ein Problem: Speicherplatz. Die aktuellen Speichervarianten reichen nicht dafür aus. Über ein Software-Update wäre das ebenfalls nicht zu regeln.

      • Ich hoffe, Sie arbeiten an etwas bescheidenem.

      • Wieso.

        Ich sehe das Hauptproblem ja nur bei eMail&co und das könnte man ja durchaus mit Speicherplatz begrenzen. Nur weil sich viele „hauptsache ein iPad“ – Leute die 16GB kaufen, bedeutet dies noch lange nicht, dass es auch Leute mit 32GB und 64GB gibt. Dann wird Zeit, das man sparsamer wird ;)

        Es geht ja eh nur darum, das iPad vor anderen zu sichern und innerhalb der Familie nutzbar zu machen. Bilder kann z.B. nur der Hauptaccount verwalten, auch Musik (iTunes Match ausgenommen) und Videos.
        eMail, Safari, Gamecenter wäre Userbezogen. Die Software kann dann hingegen für alle da rumliegen.

        Ich denke, dass ist durchaus machbar.

  • Peter Obermeier

    Wie Apple das macht ist dich egal, Hauptsache sie machen es.
    Obwohl ich es nicht brauche. Jeder bei uns Zuhause hat ein iPad.
    Nein, ich bin nicht allein. Wir sind zu zweit. :-)

  • Es wird höchste Zeit, dass so ein feature kommt. Es gibt genügend Inhalte auf dem ipad, die meine Kinder nicht unbedingt sehen müssen – das fängt bei Bestellbestätigungen für Weihnachtsgeschenke an und hört bei blutrünstigen Thrillern auf, egal ob als Film oder Buch. Filme und Bücher im Regal kann ich wegschließen, aber auf dem ipad ist alles auf dem Präsentierteller. Das stört mich massiv. Und da nützt es auch nichts, dass ich bestätige, dass ich mindestens 17 bin, wenn ich eine Browser-App o.ä. laden will.

    fpe

  • Also mein iPad ist auch im quasi Dauereinsatz und wird auch häufiger von anderen Leuten benutzt wie meiner Freundin, Nachbarn, Geschwistern oder einfach nur Besuchern. Das andere da irgendetwas einsehen können habe ich nichtmals viele Bedenken, da ich nichts zu verstecken habe, aber was mich schon ein wenig stört sind die ganzen logins die ich jedesmal neu eingeben muss wenn andere eine App verwenden, wie beispielsweise Facebook, Twitter, Dropbox, ImDB, Reeder, ebay, etc.
    Beim Facebook-App auf dem iPad finde ich es ja noch ganz cool das man seinen Account speichern kann, aber das Passwort kann man beispielsweise nicht speichern. Da wäre eine vorgeschalteter Login garnicht schlecht, wo dann auch nur Apps angezeigt werden die ich freigeben könnte

  • Wie steht es denn mit dem Flash-Speicher?
    Keine der aktuellen Variationen könnte beispielsweise vier Accounts beinhalten – eine (intelligente?) Lösung, um Speicherplatz einzusparen, wäre z.B. eine neuartige App-Daten-Verarbeitung, durch die eine App (Apple-gemäß natürlich erst nach Bezahlung durch jeden Benutzer, der die App verwenden will) auf mehreren Benutzerkonten verwendet werden kann, aber trotzdem nur auf die jeweils dem Konto zugewiesenen App-Daten Zugriff hat.
    Ansonsten sind schon 32GB unzureichend.
    Die Idee ist jedoch grundsätzlich nicht schlecht. (Ich persönlich würde mein iPad nicht mit jemandem teilen, aber da scheiden sich die Geister)

  • Das iPad in meinem Beisein mal kurz aus der Hand geben ist die eine Sache, und ok, aber Mehrbenutzer auf einem Personal Assistent, den ein solches ist ein iPad, Never ever! Wenn schon, dann jeder sein Eigenes.

  • Darauf warte ich schon von Anfang an.

    Mann kann ja nichtmal im Bekanntenkreis mal kurz das Fotoalbum sprich das iPad herumgeben lassen, ohne dass bei der Weitergabe unabsichtlich das Album geschlossen und Mail geöffnet wird und gleich die neuesten Privat- oder Geschäftsmails zu lesen wären. Oder jemand hat plötzlich Zugriff auf irgendwelche Serverdienste .. etc pp

    Hoffentlich kommt das bald.

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