Amazon will den Verkauf des Kindle Fire HD mit App-Store-Gutscheinen anfeuern

21 Kommentare

Apples Back-to-School-Aktion kennt ihr ja. Noch bis Anfang September erhalten Schüler und Studenten beim Kauf eines Mac, iPad oder iPhone bis zu 80 Euro iTunes-Guthaben als Geschenk obendrauf. Amazon hat jetzt eine ähnliche Promo für das als iPad-Konkurrent angetretene Tablet Kindle Fire HD gestartet.

kindlepromo

Noch bis zum 30. August packt Amazon beim Kauf eines Kindle Fire HD Guthaben für den hauseigenen App Store im Wert von 50 Euro dazu. Bei einem Einstiegspreis von 199 Euro für die günstigste Variante des Kindle kann sich dieser „Naturalienrabatt“ ja durchaus sehen lassen. Weitere Infos zu der Aktion findet hier hier.

Qualitativ können wir zum Kindle Fire mangels eigener Erfahrung nichts sagen, dem iPad in Kombination mit Apples App Store wird es allerdings sicher nicht das Wasser reichen können – Leserberichte sind jederzeit willkommen.

Unser Favorit unter den Kindle-Modellen ist das erfreulich leichte und mit seinem hintergrundbeleuchteten E-Ink-Bildschirm beim Lesen von Büchern konkurrenzlos gute Paperwhite.

Diskussion 21 Kommentare.
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  1. Ich finde den Kindle auch nicht so toll. Generell habe ich nichts gegen Android, aber damit hat das Betriebssystem vom Kindle auch nicht mehr viel gemeinsam. Amazon beschneidet den einen großen Vorteil von Android, die Freiheit. Nur Apps aus dem Amazon-Store sind installierbar, somit hat man die gleichen Einschränkungen wie bei iOS, nur mit einer wesentlich geringeren Auswahl an Apps. Noch dazu waren die Apps und der App-Kaufvorgang fehlerhafter oder fehleranfälliger als beim Google PlayStore. War jedenfalls noch so, als ich noch ein Android-Gerät besaß.

    — Mathias
  2. Na da werden sie eine Menge Brennholz benötigen, um irgendwas anzufeuern. Wer braucht so ein einigermaßen potentes Pad, das am Ende aber nix darf? *kopfschüttel*

    — KeinKindler
  3. Das Lob für das Paperwhite kann ich nur bestätigen. Ich habe das Gerät seit fast einem Jahr im Einsatz und bin noch immer begeistert.
    Wenn es ums Lesen geht, bleiben iPad und iPhone aus und der alte Sony-Reader ist überhaupt kein Vergleich.

    — Skeptiker
  4. Ich lese auf Paperwhite und Retina iPad und stelle fest, dass ich zu 95 % das iPad nutze, die restlichen 5 % Paperwhite beschränken sich auf den Strand, wo es dann wirklich zu hell fürs iPad ist. Aber sonst werde ich mit dem Kindle nicht ganz glücklich, die Schrift ist weniger scharf, die “Buchseite” viel kleiner, der Kontrast immer noch nicht befriedigend (weit weg von white, immer noch näher an Umweltschutzpapier bedruckt mit halbleeren Tintenstrahlkartuschen). Dagen iPad: weiss auf schwarz oder umgekehrt, brillant, Farben grossartig wenn man auch mal Magazine lesen will (Spiegel, Stern, Geo usw.).

    — Pascal
    • Lieber Horst/ August oder schlicht Pascal, der Unterschied zwischen E Ink Display und Retina Display wurde aber schon in der Baumschule besprochen, oder?
      Und vielleicht merkt man es, wenn man sich Mühe gibt an der Akkulaufzeit, das hier 2 unterschiedliche Technologien zum Einsatz kommen…

      — René
      • Wer hat dich denn gestoßen dass du wackelst, Rene? Bist du immer so unverschämt? Was soll der dumme Kommentar mit der Baumschule? Bist wohl einer, der mit dem Kauf eines Applegerätes zur Überheblichkeit neigt, oder?!
        Das war eine Meinung vom Pascal, mehr nicht. Komm damit klar oder besuche die, wie du so schön sagst, Baumschule mal nochmal.
        Alles klar?!

        — Daniel
    • Geht mir genauso. Lese zu 98 % auf dem iPad 3 und 2 % auf dem Paperwhite.
      Er ist halt leicht und gut für draußen. Ist auch nicht so schlimm, wenn er geklaut wird, im Gegensatz zum teureren iPad.
      Würde trotzdem noch nicht auf den Paperwhite verzichten wollen.

      So ein Kindle HD, würde ich noch nicht mal geschenkt wollen.

      — Sascha Migliorin
  5. Das Gerät kommt sicherlich nicht an mein iPad4 heran, ist aber auch nicht so schlecht wie manche reden. Gerade wer bei den anderen Amazon-Diensten (Musik-Cloud, Audible, Lovefilm…) Kunde ist, kann alles relativ leicht nutzen. Liebe es für Lovefilm; ist ja auch nur WLAN Version (aber Stereo).
    Wie gesagt, für Amazon-Kunden oder als Zweitgerät; ich nutze es öfters (auch WLAN Radio, etc.).
    Und wer der Play Store will, kann ja bei CHIP.DE nachlesen, ob man sein Gerät in den Root Modus bekommt (so funktioniert auch mit entsprechenden Programm meine iPhone Kamera als Babyphone…)

    — McBear
    • Macht es Sinn, jemanden zu empfehlen ein Gerät zu kaufen um es zu rooten, weil er von Haus aus etwas nicht kann?
      Das ist ja wie ein Polo mit 60 PS zu kaufen und den dann zum Tuner bringen, der ihn auf 105 PS chipt.

      — KaroX
      • Warum nicht? Apple TV 2 ist meiner Meinung nach sein Geld erst durch den möglichen Jailbreak wert..

        — jabba
      • In diesem Umfeld: Na klar!
        Da es besagte Tuner gibt, gibt es natürlich auch Köufer von Hardware, die damit was ganz anderes vorhaben.

        — SGAbi2007
      • Es gibt aber auch ein Polo mit 105 ps von Werk.
        Deshalb: wieso nicht etwas kaufen, was meinen Anforderungen entspricht (von Werk aus), bevor man etwas kauft und irgendwelche Barrikaden entfernt die vom Herstellern bedacht waren, weil die Performance dafür nicht ausgelegt war/ist.

        — KaroX
  6. Solange Amazon es nicht zulässt das man auf das Gerät laden darf was man von wem auch immer auf das Gerät laden darf werde ich dieses Gerät nicht kaufen. Mit einem Ipad kann man auch im Sonnenlicht lesen macht nur ein Folie drauf.

    — Uwe
    • Ein iPad oder welches LCD auch immer im Sonnenlicht und eInk im Sonnenlicht sind zwei Galaxien. Mein Kindle liegt auch fast nur rum, weil ich das iPad einfach praktischer finde für meine Anwendungsfälle. Trotzdem muss ich mir die Realität nicht mit angeblichen Wunderfolien zurecht biegen.

      Folien können max. die Reflexionen eindämmen. In jedem Fall leidet aber die Leuchtkraft unter der Folie. Und die ist draußen immer deutlich unter Tageslicht.

      — SGAbi2007
  7. Für 30 € kann man doch den ganzen Amazon AppStore leer kaufen. :-) was macht man dann mit den restlichen 20? :-) ach ja, es gibt auch Bücher…

    — KaroX
  8. Wir immer wenn es um den Kindle geht: ein eBook-Reader, der keine eBooks lesen kann. Das dafür vorgesehene Format “epub” wird von dem Ding nicht erkannt und ich müßte Bücher erst über Software konvertieren. Das ist mit zu blöd …
    Eine nette Alternative sind die Reader von KOBO – deren Display ist auch spitze und beim Lesen einfach entspannend.

    — Alnig
  9. Die Kombination iPad und Kindle Paperwhite wie von euch beschrieben ist auch mein Favorit. EBooks lesen dafür ist der Kindle Paperwhite unschlagbar, für alles andere das iPad.

    — Vatikhan

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