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Über eine Million Bücher

ALDI konkurriert mit Amazon: eBooks Store ab Ende Oktober

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Der Lebensmittel-Discounter ALDI wird am 20. Oktober mit einem eigenen eBooks Store in den Markt starten und dann „vom Klassiker bis zum Bestseller“ über eine Million elektronischer Bücher anbieten.

Aldi 500

Wie ALDI Nord heute bekannt gab, soll der Marktstart des Stores von einem neuen E-Tablet mit eBook-Reader-Funktion begleitet werden. Das MEDION E6912 E-Tab soll ebenfalls ab dem 20. Oktober für 129 Euro angeboten werden und liegt dann inklusive 3G-Modul in den Grabbeltischen des Discounters bereit.

Nach dem erfolgreichen Start des Musikstreaming-Dienstes ALDI life Musik powered by Napster im vergangenen Jahr erweitert ALDI mit ALDI life eBooks das digitale Angebot. Von Thrillern und Belletristik über Sachbücher bis hin zu 30.000 Kinderbüchern: Bei ALDI life stehen Kunden über eine Million Titel – darunter auch englischsprachige Bücher – und damit eine vielfältige Auswahl zur Verfügung.

iOS-Applikation für ALDI life eBOOKS

In welchem Format die Bücher bereitstehen werden lässt ALDI derzeit noch offen, merkt aber schon jetzt an, dass die iOS-Applikation „ALDI life eBOOKS“ zum Lesen des Bücher-Angebotes vorausgesetzt wird.

Neben den mehr als einer Million kostenpflichtig verfügbaren eBooks – darunter 30.000 Kinder- und englischsprachige Bücher – sollen knapp 3.000 kostenlose eBooks angeboten werden.

Iphone A

Montag, 10. Okt 2016, 14:47 Uhr — Nicolas
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  • KRANK!
    die sollen einfach Lebensmittel verkaufen. Schuster bleib bei deinen Leisten oder wie sagt man?
    Wenn jeder Hans und Franz von jedem Kuchen was abhaben will ist das auch nicht gut für den Markt.

  • Stefan B. aus H

    Konkurrenz belebt das Geschäft. Begrüßenswert.

  • Solange in D Bücher überall das Gleiche kosten, sind zig verschiedene Shop-Welten an sich ziemlich sinnlos, finde ich…

    • …zumal am Ende eh wahrscheinlich alle nur eine Untermenge von Amazon anbieten.

      • Preise, die hier zugunsten der Vielfalt der Bindung unterliegen, sind ja nur ein Wettbewerbskriterium von vielen.
        Anzahl der Titel, Auflagen, Veröffentlichungen, Rahmenbedingungen, Kosten der Infrastruktur, Service, Account-gebundene Verfügbarkeiten, etc. wären andere.

  • Handy, Musik und Bücher wären nicht das erste, woran ich bei Aldi denken würde, aber immerhin versuchen sie mit geringem Risiko digitale Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Ein Liefer- oder Vorbestellservice wäre noch nett, aber vielleicht kommt das noch mal.

  • Bin gewechselt von Magenta zu ALDITALK, statt 59,90 € nun 7,99 €. Alles bestens, bin begeistert.

    • 750mb statt 6gb Datenvolumen, 21,6 MBit HSDPA statt 300 MBit LTE, o2 Netz statt Telekom-Netz, handytarif ohne Handy wird mit Handytarif mit Handy verglichen. Aber hey, worauf verzichtet man nicht genügen um ein paar Euro zu sparen.

  • „liegt dann inklusive 3G-Modul in den Grabbeltischen des Discounters bereit.“

    In welchem Aldi liegen Tablets in Grabbeltischen? Alle Aldis, die ich kenne, verkaufen höherpreisige Elektronik an der Kasse bzw. stellen sie in einer geschlossenen Vitrine aus.

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