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Akai Professional BT-500: Hochwertiger Plattenspieler mit Bluetooth und USB

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46 Kommentare 46

Akai Professional hat mit dem BT-500 einen hochwertigen Schallplattenspieler angekündigt, der gleichzeitig auch die drahtlose Audioübertragung über Bluetooth sowie das Digitalisieren von Vinyl-Platten ermöglicht.

akai-bt-500

Im Vordergrund steht beim BT-500 zunächst die Arbeit als klassischer Plattenspieler. Akai hat das Gerät mit einem mechanisch-isoliertem Motor und vibrationslosen Riemenantrieb sowie einem Plattenteller aus Aluminiumdruckguss ausgestattet. Beim optimalen Ausrichten helfen anpassbare Standfüße und ein integriertes Wasserwaagen-System. Die Walnussholz-Lackierung und Bedienelemente aus gebürstetem Aluminium sorgen für angemessene hochwertige Optik.

Dank integriertem Pre-Amp-Schalter dann der BT-500 sowohl mit einer Stereoanlage oder direkt mit aktiven Lautsprechern verbunden werden. Ergänzend zu den kabelgebundenen Ausgängen über Cinch und 6,3-mm-Kopfhörerklinke bietet der Plattenspieler zeitgemäß auch die Möglichkeit, das Audiosignal drahtlos an einen Bluetooth-Lautsprecher zu übertragen. Obendrauf kommt noch die Option, die eigenen Vinylplatten zu digitalisieren. Hierzu wird das Gerät per USB an einen Rechner angeschlossen, die benötigte Software wird laut Hersteller im Lieferumfang enthalten sein.

Akai Professional will den BT-500 im zweiten Quartal des Jahres mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 475,99 Euro in den Handel bringen. Erste Händler bieten das Gerät bereits für 399 Euro zur Vorbestellung an.

Dienstag, 26. Jan 2016, 11:35 Uhr — Chris
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  • Gibt es echt Leute, die Schallplatten über Bluetooth hören?
    Da zieht ja nicht mal mehr das (ohnehin zweifelhafte) Argument der besseren Tonqualität.
    Skurril.

    • Was hat Bluetooth mit der Tonqualität zu tun?
      Bei ausreichender Nähe und wenig Störeinflüssen kann auch Bluetooth mit den entsprechenden Protokollen sehr gute Qualität liefern! Selbst ohne AptX geht das ;)

      • Bluetooth hat nicht genug Bandbreite für störungsfreien Sound. Deshalb muss die Klangqualität für Bluetooth gezwungenermaßen reduziert werden -> Tonqualität geht flöten. Im Alltag mag das wumpe sein, aber dann tuts auch ne MP3 statt der Schallplatte.
        Erst mit Bluetooth 4.2 sind annehmbare Bandbreiten möglich. Leider wird 4.2 viel zu selten verbaut…

    • Ich hoffe dieser lächerliche Vinyl Spuk ist bald wieder vorbei.

      • das ist kein spuk, sondern seit jahren wieder ein trend bei audiophilen menschen.
        der unterschied zu cds und mp3-songs ist auf guten systemen hörbar. näher an der originalproduktion.
        die ipod-generation kommt da auch wieder hin mit 40. dann hört man wieder auf hochwertigen vintagesystemen.

      • „Näher an der Originalproduktion“?
        Ich kann das Gerede der Vinyl-Fraktion kaum noch ertragen.

        „Die entscheidenden Unzulänglichkeiten die bei der analogen Schallplattenwiedergabe zustande kommen, liegen aber weder am Plattenspieler noch am Phono Vorverstärker. Selbst die Störeinflüsse durch Vibrationen und die Kompromisse die bei den Einstellungsarbeiten eingegangen werden müssen wirken sich in der Praxis kaum negativ aus. Das eigentliche Problem ist die Schallplatte selbst, die sich noch dazu mit zu geringer Drehzahl dreht. Die physikalischen Grenzen der mechanischen Schallaufzeichnung bzw. Wiedergabe mittels Vinyl Scheibe werden einfach hörbar. Selbst ein billiger CD-Player ist in jeder Hinsicht um Klassen besser. Noch dazu hält er seine Daten absolut stabil und erzeugt keinerlei Störgeräusche. Durch die berührungslose Abtastung wird die CD auch nie schlechter. Die Rotationsgeschwindigkeit der CD wird dem jeweils abgetasteten Durchmesser angepasst.
        Messtechnisch kann der gesamte Vorgang „analoge Schallplattenwiedergabe“ nicht – oder nur knapp – die Vorgaben der ca. 40 Jahre alten (und aus heutiger Sicht fast schon lächerlich wirkenden) HiFi DIN-Norm 45500 erfüllen!“

        http://www.audiohq.de/viewtopi.....hallplatte

        Auch interessant:
        http://wiki.hydrogenaud.io/ind.....hs_(Vinyl)

      • Das blöde ist nur … Was bringt’s ??? Welches Studio arbeitet heute noch mit Direct Metal Mastering (DMM) oder verwendet wirklich noch Analoge Master Bänder ??? Meist wird Digital (Harddisc Recording) oder DAT-Mastering durchgeführt und somit eine direkte Analoge Aufnahme zerstört ! Das ist, wie wenn ich sage, ich presse eine CD auf eine Schallplatte, und höre dann Analog die Schallplatte an,weils dann Analog von Platte besser klingt …

  • Auch wenn ich es selbst nicht mehr brauche, sieht das endlich mal nach einer perfekten – wenn auch teuren – Lösung für Plattenliebhaber aus!
    Wenn das Ding das hält, was es verspricht, Hut ab vor Akai!

    • Du bezeichnest das wirklich als teuer???

    • Das Ding ist weder teuer noch gar eine „perfekte Lösung“. Auch von „hochwertig“ kann, entgegen der Überschrift keine Rede sein. Noch nicht einmal der Tonabnehmer wird erwähnt.

      An die Vinylhasser:
      Niemand hat die Absicht, Euch Euer Digitalsystem wegzunehmen. Warum müsst Ihr Eure Komplexe an denen abarbeiten, die eine andere Art der Musikwiedergabe bevorzugen?

  • Die Kabelführung am Tonabnehmer sieht auch alles andere als „professional“ aus.
    Naja .. für 399€ kann man sicher nix besseres verlangen. ;)

  • …zum Übertragen der Inhalte für die AUFNAHMEN

  • ich bearbeite häufiger schallplatten digital nach und habe einen 1980er yamaha-plattenspieler konventionell über cinchbuchsen an meinen mixer angeschlossen. tolle sache :)
    klasse ist auch, dass man z.b. die alten beatlesplatten mal in einer abhörumgebung im studio hören kann.
    den hier vorgestellten plattenspieler würde ich gerne mal testen.

  • Jetzt mal ernsthaft, ein guter Tonabnehmer kostet schon mehr als hier der ganze Plattenspieler. Und dann ist auch noch ein A/C Wandlereingebaut und Bluetooth-Dingsi.

    Für einen ernsthaften Plattensammler ist das Ding sicherlich keine Option.

    • Ach ja? Ich zitiere mal aus dem von dir verlinkten Artikel:
      „Während viele neuere DJ-Plattenspieler über Funktionen wie einen Digitalausgang oder USB Audio-DAC verfügen, beschränkt sich Panasonic beim neuen Technics SL-1200 auf den klassischen Phono-Ausgang.“

    • er meint den Plattenspieler mit „so etwas“, da ist Technics aber verhältnismässig spät dran…

  • „Hochwertig“ für 399,- €?
    Hochwertige Tonabnehmer kosten alleine so viel und mehr…

    • Typischer Poser-Komplex-Kommentar. Wie nervt sowas, wenn du wenigstens eine Referenz bitten könntest. Aber woher auch

      • Typischer Troll-Kommentar. Ist das heise-Forum gerade offline?

        Wo ist deine „Referenz“ dafür, dass dieses Gerät hochwertig ist?

      • Wo ist denn deine „Referenz“ für die Behauptung, dass ein Plattenspieler inklusive Tonarm und Tonabnehmer und zusätzlichen elektronischen Bauteilen als „hochwertig“ bezeichnet werden kann?

      • Sas habe ich nicht behauptet. Wäre nur schön wenn hier Argumente vorgetragen werden wenn was schlecht gemacht wird. Auf mich macht das Gerät schon mal einen besseren Eindruck als jeder 99 Euro usb spieler

      • glaub schon daß der Air Force Two recht hochwergig ist.
        oder meintet ihr das andere ding …

        duckundweg

  • Und jeder USB-Spieler für 99 Euro macht auf mich einen besseren Eindruck als USB-Spieler für 49 Euro.
    Um auch mal ein Scheinargument vorzubringen.

  • wer ohren hat, der höre, friedhelm.
    wir haben den vergleich auf hochwerigen systemen gehabt.
    aber alles ist anscheinend eine glaubensfrage…

    • Wir hatten und haben solche Vergleiche auch. Alleine schon die Störgeräusche bei der Vinylwiedergabe sollten es einem eigentlich verbieten, von Klang „näher am Original“, geschweige denn von „Vinyl klingt besser“ zu reden.
      Es ist mehr als eine Glaubensfrage, das geht sehr oft schon in den Voodoo-Bereich, ich denke da z. B. auch an Freaks, die ernsthaft glauben, Lautsprecher-Kabel für 300 € pro Meter könnten den Klang verbessern. Oder Musik-CDs, die besser klingen, wenn man sie ein paar Stunden im Tiefkühler aufbewahrt hat Kopf -> Wand.

      • „Surface noise? Dude, LIFE has surface noise!“

        Ungeachtet des von Dir erwähnten, sicherlich existenten Technik-Voodoos, ist das mit den Störgeräuschen nicht so weit her. Vernünftiges System, gute Pressungen (!), etwas Aufmerksamkeit beim Umgang mit den Platten, dann gibt’s so gut wie keine Störgeräusche. Auf meiner Anlage hören sich LPs hinsichtlich der Nebengeräusche wie digitale Dateien an: auch zwischen den Liedern ist Stille.

  • da muss ich widersprechen. im a/b-vergleich war die räumliche abbildung auf der schweren vinylpressung deutlich besser und detaillierter. und störgeräusche sind schlicht nicht vorhanden. das hat mit voodoo nichts zu tun. mir wäre die investition auch zu hoch, aber der unterschied existiert definitiv.
    wenn du ihn nicht hörst, lassen wir es dabei, dass wir ihn gehört haben, ihr eben nicht. egal

    • Welche Schallplatte war das? Das wäre ein Wunder der Technik. Störgeräusche liegen in der Natur der Sache. Wer die nicht hören will, der hört sie natürlich auch nicht, aber wegdiskutieren lassen sie sich nicht.
      Man muss nur einmal DeNoise und ClickRepair über einen Rip von Vinyl laufen lassen und die Nebengeräusche filtern…
      Nebenbei bemerkt: Ich habe mal in einem Vinyl-Presswerk gearbeitet.

      • ac/dc und nickelback.
        dreimal vorher gespielt. im vergleich auf einem topp cd-player und einem
        plattenspieler der highend-klasse. mit stromwaschmaschine und allem tamtam.
        gerade im bereich der becken und hihats war die cd dem plattenspieler nicht gewachsen.
        viel mehr raum und details. die teilnehmer dieses privatvergnügens waren leute, die beruflich mit
        ton zu tun haben.
        wenn nicht dabei warst, solltest du diese erkenntnisse nicht in abrede stellen.
        recherchiere, höre, mach was du willst und sag deine meinung zu deinen erfahrungen.
        meine lass mir bitte. ich muss nicht vinyl schönreden, da meine produktionen eh auf cds landen,
        auch will ich mir diesen sündhaft teuren kram nicht leisten. ich investiere lieber in mikrofone.
        aber die erkenntnisse waren für mich dennoch überraschend.

      • Arthur der Kloß

        „Nebenbei bemerkt: Ich habe mal in einem Vinyl-Presswerk gearbeitet.“
        Meine Fresse, na dann…
        Nebenbei bemerkt: der Schrauber bei VW am Band welcher die Scheibenwischer anbringt, hat nicht zwangsläufig auch gleich Ahnung von ner Motorsteuerung, oder?

  • Der auch gerne wieder einen Plattenspieler hätte!

    Vielleicht klingt Platte auch einfach nur anders und verbunden mit der Haptik und der analogen Technik ruft es bei Liebhabern eben andere Emotionen hervor… Und für manchen hat es eben auch einen Mehrwert, wenn er/sie die alten Platten aus dem Keller holen und die „Helden“ der Jugend abspielen und sie vielleicht auch gleich digitalisieren kann. Sch***egal, es gibt Kunden für dieses Teil und es scheint zumindest ein gewisses Mehrmaß an Qualität mitzubringen, als die bisherigen üblichen Verdächtigen aus der 99,- €-Fraktion.
    Was soll denn immer dieses ganze rum gebashe. Wer ihn nicht haben will, soll ihn halt auch nicht kaufen und den anderen einfach mal ihren Spaß lassen!
    Und an die, die Spaß haben wollen: Redet es euch nicht schön, es gibt sicher Plattenspieler, die mit entsprechendem Material eine sehr gute Qualität abliefern – dieser Plattenspieler hier spielt allerdings nicht in CD-Qualität. Da muss man schon was tiefer in die Tasche greifen. (Und jetzt bitte keine „woher nimmst du diese Informationen“-Antworten. 15 Minuten Recherche reichen dafür aus, dies selber herauszufinden!

    • CD-Qualität ist ja so was von 90er – wahre goldene Ohren hören nur unkomprimierte Musik in 24bit/192KHz-Qualität ;)

    • Das mal nen guter Kommentar. Ich leg mit Platten auf, mag sie und sage auch das Physikalisch die Platte MESSTECHNISCH nicht besser sondern nur ANDERS klingen kann. Dabei höre ich es selbst auch nicht raus was was ist. Abgesehen von knacksen/knistern, dann schon, was aber allgemein als angenehm empfunden wird und hier und da mal bei Liedern der 2000er sogar künstlich eingefügt wurde. Ich mag es einfach mit Ihnen als DJ zu hantieren. Kein Notebook, kein CD, kein USB. Nur eine Handverlesene Plattensammlung von 80 oder 160 Platten vor Ort. Geht natürlich nicht bei Party DJ’s die alles abdecken müssen. Und zu 95% alle Platten gibt es eh ein Digitalen Downloadcode dazu. Hab sogar mal ein Platte inkl CD billiger bekommen als NUR die CD gekostet hätte.

  • Bei AC/DC und Nickelback (!) hätte ich eigentlich gar nicht mehr weiterlesen müssen. Wie man derart dem Loudness War zum Opfer gefallene Musik für solche Vergleiche heranziehen kann, ist mir schleierhaft.

    • friedhelm, du hast einfach keine ahnung.
      aber dieses thema treibt dich um. schade, dass sachliche diskussionen mit solchen leuten wie dir nicht möglich sind. dass der loudnesswar-reflex bei acdc und nickelback bei dir anspringt, war mir klar, aber dass du meinen kommentar durch diesen quark für widerlegt hältst zeigt deine kenntnis der thematik. lass mal stecken jetzt.
      closed-

      • Deine Argumentation würdest Du jetzt als sachlich bezeichnen??
        Du stellst da Behauptungen in den Raum, die auf persönlichen Erfahrungen beruhen, die für niemand sonst nachvollziehbar sind, sich aber in einigen Punkten mit allem widersprechen, was man von den technischen Fakten her sagen kann. Gerade die Stereotrennung z.B. Ist ein doch recht großes Problem der analogen Technik, zusammen mit dem Rauschabstand.
        Aber vielleicht magst Du ja einfach ein wenig Crosstalk…

        Ich selbst finde in einigen Beispielen den Klang der Schallplatte auch als angenehmer / „weniger spitz“ als den der entsprechenden CD – würde aber niemals deswegen behaupten, dass deswegen die Platte besser klingt (im Gegenteil beruht dieser „wärmere“ Klang ja gerade teils auf Unzulänglichkeiten der Vinyl).
        Ziemlich häufig ist es aber auch einfach so, dass die alte Schallplatte noch mit Aufwand von einem Toningenieur abgemischt wurde, während bei der CD mal kurz der Dynamik-Kompressor aufgezogen wurde und die Gesamtlautstärke erhöht, bis das Clipping schier unerträglich ist.
        Gilt im übrigen genauso für alte CDs aus den 80ern versus der Neupressung, wobei da ja schon oft ‚Digitally remastered‘ als „Warnaufdruck“ drauf ist.

  • Wenn hier schon über Sound geschrieben wird, macht doch einfach mal selbst den Test. Meine Empfehlung auf Vinyl: Lazy“ auf „Made in Japan“ von Deep Purple (Simply Vinyl). Als CD kann ich das Debüt Album von Rage Against the Machine empfehlen. Bei beidem wurde das Maximum an Klang für das jeweilige Medium herausgeholt. Hier gibt’s kein besser oder schlechter…

  • Arthur der Kloß

    Gehts euch bei eurem Analog-Digital-Krieg eigentlich wirklich um das Medium und den Klang selbst oder nur darum wer Recht hat oder behält?
    Dann sind solche Forendiskussionen nämlich genauso sinnlos, überflüssig und nicht ernst zu nehmen, wie diverse Schwanzvergleiche oder gern auch „Opel contra VW“- Argumente aus den 90ern, obwohl das alles irgendwie auch auf Schwanzlängenvergleiche hinausläuft.
    Das ist für euch doch nur noch Sport oder?
    Da werden Referenzmessungen und der Rat der Ältesten und weisesten Leute herzugezogen und zitiert, da wird mit angeblich eigenem hervorragenden Wissen als Alleinstellungsmerkmal geprahlt, große Jungs, echt! Bitte noch mit dem Fuß aufstampfen!
    Beides (und das ist bekannterweise bei so ziemlich allen Sachen so) hat offensichtlich seine Vor-und Nachteile, gleichermaßen Liebhaber wie auch Gegner und daher auch seine Daseinsberechtigung! Hier sitzen Ingenieure an Projekten und Tüfteln manchmal über Jahre an den perfekten Parametern, Materialien und Komponenten bis die für Sie perfekteste oder vertretbarste Lösung gebaut wird, aber man findet halt immernoch Leute in solchen Foren die dann alles anders und besser gemacht hätten! Aber leider, leider hat Sie halt keiner gefragt und der Frust muss jetzt irgendwie raus! Das kennt man auch vom Fußball, n ganzes Stadion voller Trainer, Schiris und Spieler – auf den Rängen! Dort wo niemand in Verlegenheit kommt sein Können unter Beweis stellen zu müssen! Wie hieß das so schön? Jeden Morgen steht irgendwo n Dummer auf…
    Und Preisgefüge stehen ja wohl gar nich zur Debatte! Nicht jeder macht den Schwachsinn mit und kauft sich audiophile HighendSysteme zum Preis eines bescheidenen Eigenheimes! Zumal das nie irgendjemand irgendwann raushört, was hier als Referenzwerte angegeben wird! Die menschliche Ohr-Hirn- Connection hat nunmal (zum Glück) nur ne begrenzte Auffassungsgabe, zumindest im täglichen Bewusstsein und ohne bewusstseinserweiternde Hilfsmittel. Und somit verkommen die meisten Attribute und Superlative nur zum wohlkalkulierten Verkaufsargument für den „elitären“ und gut situierten „Hörer“! Schaumschläger trift es whrscheinlich eher…
    Unumstösslicher Fakt für mich ist (und da schlag ich mich definitiv auf die Seite der Vinylfraktion), die Platte schlägt an Optik, Haptik und Prozedere alles andere an Konserven, auch Bänder. Das ist nur meine Meinung, nich durchdrehen bitte!
    Das is wie für mich wie der Unterschied zwischen Kaffee trinken oder Tee (richtig!) brühen. Wie Pfeife/Zigarre rauchen oder nur Zigarette. Aber, und das denken leider sehr viele: Ich bin nich gleich Connaisseure, nur weil ich schweineteure Cohibas rauche!
    Klanglich, ganz ehrlich: es schert mich einen Dreck ob die Platte oder CD besser oder beschissener als sein analoges/digitales Äquivalent klingt, aber Platte macht einfach viel mehr Spaß! Knacken? Rauschen? Gerne! Macht jede Platte zu was wie nem Unikat. Sterilität der Silberlinge ade!
    Und ich kann auch auf nem „ganz normalen“ VintageSystem Freude an meinen Platten haben ohne das mir die Ohren abfallen! Oder darf ich nicht Platten hören, nur weil ich mir das TripleADoppelReferenzHighEndirgendwas-System von Leckmichdoch für 1,5 Mio nich leisten kann? Bescheuert! Habe fertig!

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