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Adobe kündigt das Aus für Photoshop Touch an und verspricht Spezial-Apps

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Anfang 2012 hat Adobe mit Photoshop Touch eine umfangreiche Bildbearbeitung für iPhone und iPad auf den Markt gebracht. Bereits zum 28. diesen Monats sollen die beiden Apps nun wieder aus dem Store fliegen, um Platz zu machen für neue Entwicklungen aus gleichem Haus.

Bereits seit längerem gibt es die Mobile-Apps Photoshop Mix, mit denen ihr in zwei Ebenen Fotos kombinieren könnt, sowie Photoshop Sketch zum Erstellen von Zeichnungen via Stift oder Fingergesten. Mit Adobe Brush CC, Comp CC und Shape CC kommen noch drei Spezialanwendungen hinzu zur Pinselverwaltung, für Layoutvorlagen und Clipsarts, die mit dem CC im Namen zeigen, wohin die Richtung gehen wird. Diese Apps besitzen jeweils nur einen kleinen Funktionsumfang und greifen bei der Arbeit auf die Cloud und somit die Ergebnisse der anderen Apps zurück. Adobe verspricht sich davon eine einfachere und damit schnellere Entwicklung neuer Apps und Funktionen.

ps-mix

Alle neuen Anwendungen sollen ihre Ergebnisse in der Cloud lagern und so anderen mobilen und Desktop Geräten mit entsprechenden CC Programmen zur Verfügung stehen. Die neuen Apps sind vor allem als Ergänzung zu Photoshop auf dem Mac gedacht und stehen entsprechend auch nur registrierten Anwendern mit einer Adobe-ID zur Verfügung. Ein kostenpflichtiges CC Abo ist dagegen nicht notwendig.

Eine vage Ankündigung für Ende 2015 macht Bryan O’Neil Hughes im Photoshop.com Blog noch. So soll das Projekt Rigel eine Retouche-App hervorbringen. In einem Demo-Video wird ein 50 Megapixel Bild einer Canon 5DS auf einem mobilen Gerät, hier ein iPad, mit verschiedenen Retouche-Werkzeugen bearbeitet. Genauere Informationen zum Funktionsumfang und dem genauen Erscheinungsdatum sind bislang nicht bekannt.

Bryan O’Neil Hughes präsentiert Projekt Rigel

Freitag, 22. Mai 2015, 16:49 Uhr — Andreas
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  • Gut,

    dass ich mich doch für Pixelmator und nicht das PS-Abo entschieden habe … haarscharf.

    robbeh

  • Schade,
    Habe beides genutzt, Photoshop Touch und Pixelmator.
    Und Photoshop Touch fand ich besser, auch wg der Tutorials.

  • Nun ja, Adobe richtet sich damit an prof., oder ambitionierte Fotografen. Amateure die sich in die Tiefen der Bildbearbeitung einarbeiten wollen, werden diese Apps ebenfalls zu würdigen wissen.

  • Photoshop Touch hat einen Bug: Oft wird das Bild um 90 Grad gedreht in Fotos abgelegt.

  • Schade…hatte Geld in PS Touch gesteckt…:(

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